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Symmetrien spezieller Systeme

  • Henning Genz
  • Roger Decker
Part of the Facetten book series (FAC)

Zusammenfassung

Daraus, daß eine Bewegungsgleichung der klassischen Mechanik symmetrisch ist gegenüber einer Transformation der in ihr vorkommenden Variablen, folgt ohne weitere Voraussetzungen nur, daß die Transformation mögliche Abläufe in mögliche überführt. Allein aus Symmetrien von Bewegungsgleichungen folgen weder Erhaltungssätze noch Theoreme, die Symmetrien und Schwingungsformen zueinander in Beziehung setzen. Dieses Kapitel ist den Konsequenzen von Symmetrien der Naturgesetze unter weitergehenden Voraussetzungen gewidmet.

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Literatur

  1. 4.
    Damit beschränken wir uns auf Schwingungen des Stabes, bei denen es außer dem am Einspannungspunkt keinen Schwingungsknoten gibt. Wie eingespannte Stäbe sonst noch schwingen können, steht in Bergmann 1954.Google Scholar
  2. 4.
    Zum Beispiel Cohen-Tannoudji 1977, S. 647–660.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Henning Genz
    • 1
  • Roger Decker
    • 1
  1. 1.Institut für Theoretische KernphysikUniversität KarlsruheKarlsruhe 1Deutschland

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