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Empirische Kapitalmarktforschung

  • Walter S. A. Schwaiger
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Zusammenfassung

Die heutige Zeit wird als das ‘Informationszeitalter’ bezeichnet. Es ist durch die digitale Verfügbarkeit und der damit möglichen raschen Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen gekennzeichnet. Gerade im Bereich der Finanzwirtschaft sind die diversen Kapitalmarktdaten in Hülle und Fülle verfügbar. Das empirische Testen der aus der Theorie gewonnenen Implikationen stellt somit im Vergleich zu anderen Forschungsrichtungen in den Wirtschaftswissenschaften ein eher geringeres Problem dar. Aus der Verfügbarkeit der Informationen hat sich aber auch ein eigener Forschungsschwerpunkt innerhalb der Finanzwirtschaft sozusagen in Eigendynamik entwickelt: die empirische Kapitalmarktforschung. Ihre Bedeutung für die Entwicklung der Kapitalmarkttheorie ist nicht zu unterschätzen. Ist doch gerade die Finanzwirtschaft dadurch gekennzeichnet, daß die theoretische Forschung i.a.R. durch neue empirische Belege befruchtet und angetrieben wird. Die Empirie ist der Theorie sozusagen ständig einen Schritt voraus. Zur Ersichtlichmachung dieser Bedeutung wird im folgenden auch ein geschichtlicher Überblick über die Entwicklung der empirischen Kapitalmarkforschung im 20. Jahrhundert gegeben. Daran anschließend werden die empirisch festgestellten Belege in ihren Grundtendenzen dargestellt.

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© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1994

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  • Walter S. A. Schwaiger

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