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Döcker als Zeichner

  • Friederike Mehlau-Wiebking
Chapter

Zusammenfassung

Döcker war ein guter Zeichner, obgleich er als „die eigentliche Arbeit des Architekten nicht das Zeichnen“, sondern das Planen ansah, da das „neue Bauen (…) das eigentliche Planen, die schöpferische Arbeit“1 erfordere. Döckers zeichnerische Fähigkeit kommt besonders in seinen Perspektivskizzen zum Ausdruck. Sie enthalten bereits all das, was für seine Bauwerke bestimmend sein sollte. Zeichnen war für ihn „die einzige Sprache des Planens“, die „mit wenigen Strichen aussagt, was in Worte nicht zu fassen war“2. Ihm gehe eine Idee voraus, die „sich völlig im Reich der Phantasie und des wachen Traumes bewegt, bis (…) mit der Lust zur Tat“ und „unter vielen Wehen der Versuche in eindeutigen Strichen“3 der Entwurfsgedanke entwickelt ist.

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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1989

Authors and Affiliations

  • Friederike Mehlau-Wiebking

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