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Bürgerliches Recht für das Versicherungswesen (Teil I)

  • Peter Koch
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Part of the Versicherungsenzyklopädie book series (VERSENZ, volume 3)

Zusammenfassung

Die Kenntnis der Grundzüge des bürgerlichen Rechts ist für den in der Versicherungswirtschaft Tätigen unerläßlich, weil die versicherungsrechtlichen Spezialgesetze und die Allgemeinen Versicherungsbedingungen auf diesem Rechtsgebiet aufbauen. Dies gilt beispielsweise für den Abschluß des Versicherungsvertrages, die Verbindung des allgemeinen Schadenersatzrechts mit der Haftpflichtversicherung, die Behandlung von Hypotheken im Rahmen der Feuerversicherung sowie die Verknüpfung familien- und erbrechtlicher Fragen mit der Lebensversicherung. Aufgabe der folgenden Übersicht soll es deshalb im wesentlichen sein, den Zusammenhang zwischen den versicherungsrechtlichen Tatbeständen und dem bürgerlichen Recht herzustellen.

Literaturhinweise

1. Kommentare

  1. Die von der Praxis im wesentlichen herangezogenen mehrbändigen Großkommentare und Kurzkommentare erläutern die einzelnen Vorschriften des BGB in ihrer Reihenfolge.Google Scholar

a) Großkommentare

  1. Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 2. Auflage ab 1984Google Scholar
  2. Soergel, Bürgerliches Gesetzbuch, 12. Auflage ab 1987Google Scholar
  3. Staudinger, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, 12. Auflage ab 1978Google Scholar

b) Kurzkommentare

  1. Jauernig, Bürgerliches Gesetzbuch, 5. Auflage 1990Google Scholar
  2. Palandt, Bürgerliches Gesetzbuch, 50. Auflage 1991Google Scholar

2. Lehrbücher

  1. Systematische Darstellungen des Stoffes bieten die verschiedenen Lehrbücher unterschiedlichen Umfangs.Google Scholar

a) Allgemeiner Teil

  1. Köhler, BGB Allgemeiner Teil, Kurzlehrbuch, 21. Auflage 1991Google Scholar
  2. Larenz, Allgemeiner Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts, 7. Auflage 1989Google Scholar
  3. Rüthers, Allgemeiner Teil des BGB, 7. Auflage 1989Google Scholar

b) Schuldrecht

  1. Brox, Allgemeines Schuldrecht, 18. Auflage 1990, Besonderes Schuldrecht, 16. Auflage 1990Google Scholar
  2. Esser/Schmidt, Schuldrecht, Bd. I, Allgemeiner Teil 6. Auflage 1984Google Scholar
  3. Esser/Weyers, Schuldrecht, Bd. II, Besonderer Teil, 6. Auflage 1984Google Scholar
  4. Geigel, Der Haftpflichtprozeß, 20. Auflage 1990Google Scholar
  5. Larenz, Lehrbuch des Schuldrechts, Bd. I Allgemeiner Teil, 14. Auflage 1987; Bd. II Besonderer Teil, 1. Halbbd., 13. Auflage 1986, 2. Halbbd., 13. Auflage in VorbereitungGoogle Scholar

c) Sachenrecht

  1. Baur, Lehrbuch des Sachenrechts, 15. Auflage 1989Google Scholar
  2. Schwab/Prütting, Sachenrecht, Kurzlehrbuch, 22. Auflage 1991Google Scholar
  3. Wolf, Sachenrecht, 9. Auflage 1990Google Scholar

d) Familienrecht

  1. Beitzke/Lüderitz, Familienrecht, Kurzlehrbuch, 26. Auflage 1991Google Scholar
  2. Gernhuber, Lehrbuch des Familienrechts, 3. Auflage 1980Google Scholar
  3. Schwab, Familienrecht, 5. Auflage 1989Google Scholar
  4. e) ErbrechtGoogle Scholar
  5. Bartholomeyczik/Schlüter, Erbrecht, Kurzlehrbuch, 12. Auflage 1986Google Scholar
  6. Lange/Kuchinke, Lehrbuch des Erbrechts, 3. Auflage 1989Google Scholar

3. Versicherungsrechtliche Beziehungen

  1. Den Zusammenhang zwischen bürgerlichem und Versicherungsrecht stellen die Kommentare zum VAG (Prölss/Schmidt/Frey, 10. Auflage 1989) sowie zum VVG (Prölss/Martin, 24. Auflage 1988) her. Darüber hinaus sind zu nennen:Google Scholar
  2. Koch, VersicherungsWirtschaft - Ein einführender Überblick, 3. Auflage 1991Google Scholar
  3. Schmidt, R., Verbindungslinien zwischen dem Allgemeinen Teil, Allgemeinen Schuldrecht, Sachenrecht, Familien- und Erbrecht des BGB einerseits und dem Versicherungsvertragsrecht andererseits, in: Die Versicherung, 1. Bd., 1962/64, Studienplan A III, S. 67–80, 117–124 und 153–162Google Scholar
  4. Schmidt, R., Versicherungsalphabet, 8. Auflage 1991Google Scholar
  5. Schulz, Rechtsfragen der Versicherungspraxis, 3. Auflage 1977Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Peter Koch

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