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Verhalten, Eigenschaften und Aufbau der Materie

  • Hermann Ebert
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Literatur

  1. 1).
    Siehe Fußnote S. 6Google Scholar
  2. 1).
    Die Daten der Elementarteilchen werden von einer Arbeitsgruppe (Particle Data Group) des Lawrence Berkeley Laboratory, University of California, Berkeley, California, USA in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern anderer Laboratorien gesammelt und analysiert. Die Tabellen werden jährlich im Review of Modern Physics oder in Physics Letters veröffentlicht. Die hier angegebenen Werte entstammen der Ausgabe April 1973: N. Barash-Schmidt, A. Barbaro-Galtieri, C. Bricman, V. Chaloupka, D.N. Chew, R.L. Kelly, T.A. Lasinski, A. Rittenberg, M. Roos, A.H. Rosenfeld, P. Söding und T.G. Trippe, F. Uchiyama, Phys. Lett. 50B (1974), No. 1Google Scholar
  3. 1).
    Das Kurzzeichen für das Curie ist im Jahre 1950 zunächst als c, im Jahre 1964 jedoch von der XII. Generalkonferenz der Meterkonvention als Ci festgesetzt worden.Google Scholar
  4. 2).
    Vorausgesetzt ist, daß alle α-Teilchen des Rn und die Hälfte der α-Teilchen der auf den Wänden der Ionisationskammer sitzenden Folgeprodukte RaA bis RaC’ ihre volle Reichweite in Luft zurücklegen.Google Scholar
  5. 1).
    Nach dem Hundschen Prinzip (1925) wird jedes Niveau zunächst einfach besetzt, ehe eine Doppelbesetzung unter antiparalleler Stellung der Spin-Momente erfolgt.Google Scholar
  6. 1).
    „Hütte“— des Ingenieurs Taschenbuch, Physik-Hütte, Bd. I. Berlin-München-Düsseldorf: Verlag Wilhelm Ernst & Sohn.Google Scholar
  7. 1).
    Weitere ausführliche Tabellen findet man z.B. in der „Hütte“(s. Fußnote S. 250)Google Scholar
  8. 1).
    Diese Beziehung ist eine Näherung. Bei großen Aperturen oder Bildwinkeln können sich Abweichungen ergeben.Google Scholar
  9. 1).
    Die Wärmeleitfähigkeit von Gasen, vor allem paramagnetischen Gasen (O2, NO, NO2) wird in starken Magnetfeldern erniedrigt, und zwar bei O2 und NO um etwa 1% bei einer magnetischen Induktion von rd. 1 T (Senftleben; 1930); hinsichtlich theoretischer Ansätze vgl. Köhler, 1973.Google Scholar
  10. 1).
    (J. und P. Curie, 1880). Dieser Effekt ist umkehrbar; man kann durch Anlegen eines elektrischen Feldes Dehnung oder Kontraktion in dem Kristall hervorrufen. Der Piezoeffekt findet in der Hochfrequenzphysik vielfache Anwendung, wobei in der Regel Resonanz zwischen einer mechanischen Eigenschwingung des Kristallkörpers und einer hochfrequenten Wechselspannung besteht. Die Kristallkörper können die Form von Quadern, Platten oder Ringen haben und zu Dehnungsschwingungen, Biegungsschwingungen oder Drillungsschwingungen erregt werden. Außer der Verwendung als Frequenz-Kontrollorgan von Sendern bzw. Quarzuhren beruhen Kristallmikrophone und -lautsprecher, Ultraschallerzeuger und mechanische Kristallkoppelfilter für elektrische Kreise auf dem piezoelektrischen Effekt.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1976

Authors and Affiliations

  • Hermann Ebert

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