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Einleitung

  • R. Haller
  • J. Götschl
Part of the Wissenschaftstheorie Wissenschaft und Philosophie book series (WWP, volume 10)

Zusammenfassung

Grundlagenfragen wissenschaftlicher Theorien zählen zu den „nicht leicht“ beantwortbaren Problemen, bietet doch bereits ihre Formulierung ein Feld des Disputes, und gelangen erst recht die Lösungsvorschläge nur selten in den Rang generell akzeptierter Annahmen. Natürlich gibt es verschiedene Gründe und Gründe verschiedenen Gewichtes, warum Philosophen und Physiker gemeinsam versuchen, bestimmte Fragen zu behandeln. Und es ist nur zu bekannt, daß einige solcher Fragen eher von Physikern und einige eher von Philosophen gestellt werden, ohne daß man sich auf diesem Gebiet über klare Grenzen des wissenschaftlichen Kosmos einig wäre. Aber sicherlich werden einige Probleme von beiden „Seiten“ aufgeworfen und dies nicht zuletzt und bisweilen in der Hoffnung, sie auch vereint am ehesten einer Lösung näher bringen zu können. Ob solche Hoffnung rational berechtigt ist, mag hier nicht untersucht werden.

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Literatur

  1. 1).
    Cf. C. G. Hempel, “The Theoretician’s Dilemma”, in: Feigl, H., Scriven, M., and Maxwell, Grover, (editors) Minnesota Studies in the Philosophy of Science. Vol. II (1958). Wieder abgedruckt in: Hempel, C. G., Aspects of Scientific Explanations, N.Y. 1965, pp. 173–226. Siehe neuestens die ausgezeichnete Analyse von R. Tuomela, Theoretical Concepts, Wien-New York 1973.Google Scholar
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Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1975

Authors and Affiliations

  • R. Haller
  • J. Götschl

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