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Paris pp 66-69 | Cite as

Hôtels particuliers 1925–1927

1, 3/5, 4/6, 7, 10, 12 rue Mallet-Stevens
  • Robert Mallet-Stevens
  • Gabriel Guévrékian

Zusammenfassung

Diese hôtels particuliers (für Robert Mallet-Stevens in der Nr. 12, für Joel und Jan Martel in der Nr. 10, für Mme. Reifenberg in Nr. 4/6, für Allatini in Nr. 3/5, für Daniel Dreyfus in Nr. 7 und für den Hausmeister in Nr. 1) behaupten eine Kontinuität des kubistischen Formalismus genau um die Zeit, da sich Perspektiven seiner Überwindung abzeichnen. Bemerkenswert insbesondere die gestalterischen Lösungen bei der Rückversetzung der Baukörper, deren tragende Idee die eines Entwurfs ist, den Mallet-Stevens 1922 in Une Cité Moderne vorgestellt hatte. Ebensowenig darf man Bezüge zum Werk von Adolf Loos außer acht lassen, dessen Arbeiten Mallet-Stevens und Guévrékian bekannt waren. Sie zeigen sich in dem Konzept, die Höhe der Räume in ein proportionales Verhältnis zu ihrer Fläche zu bringen, sowie in den hôtels particuliers Allatini und Reifenberg, bei denen höchst originell Motive der Villa Scheu (1912), vermittelt durch Mallet-Stevens’ Übernahme der Stijl-Ästhetik, wiederaufgegriffen werden. Auch das Haus des Hausmeisters (1929) läßt Loossche Züge erkennen.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Robert Mallet-Stevens
  • Gabriel Guévrékian

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