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Die strukturelle Ebene des Organisierens: Montageregeln für soziales Etikettieren, Attribuieren und Handeln

  • Peter Schettgen
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Zusammenfassung

Die aus der Diskussion im ersten Kapitel abgeleiteten Erfordernisse für eine Neuorientierung der Führungsforschung lauten für die strukturelle Ebene des Organisierens, die Gestaltung der kreiskausalen Rückkopplung von Verhaltensweisen in der Vorgesetzten-Mitarbeiter-Dyade ohne Berücksichtigung organisatorischer Zielgrößen einer theoretischen Behandlung zuzuführen. Das in der vorliegenden Analyse favorisierte Konzept sind soziale Regeln und Normen, die als Grammatik für die Steuerung von Etikettierungs-, Attributions- und Handlungsprozessen einen erheblichen Einfluß auf die Reduktion von Mehrdeutigkeit haben und damit einen entscheidenden Beitrag zur Koordination sozialen Handelns in Organisationen leisten.

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© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1991

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  • Peter Schettgen

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