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Die interpersonelle Ebene des Organisierens: Doppelte Interakte, Äquivalenzstrukturen und dyadische Austauschbeziehungen

  • Peter Schettgen
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Zusammenfassung

Für die interpersonelle Ebene des Organisierens lauten die aus der Diskussion im ersten Kapitel abgeleiteten Kriterien zur Entwicklung alternativer Führungskonzepte, daß sich theoretische Erwägungen in stärkerem Ausmaß als bisher an allgemeinen sozialen Einflußprozessen im Rahmen dyadischer Interaktion und zwischenpersönlicher Austauschvorgänge orientieren sollen. Daher werden im folgenden die Konstrukte des organisatorischen Rahmenmodells von WEICK (1985), die eine Affinität zu der hier propagierten Perspektive aufweisen, durch weiterführende Überlegungen ergänzt und an einigen Stellen auch durch empirische Belege gestützt, die GRAEN (1976) und seine Arbeitsgruppe auf der Basis ihres dyadischen Führungsmodells gewonnen haben.

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Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Peter Schettgen

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