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Effiziente Kalkulation von Finanzinnovationen bei Streben nach Sicherheit

  • Jürgen Cramer

Zusammenfassung

Nachdem im ersten Kapitel die Grundlagen für einen effizienten Modelleinsatz gelegt worden sind, kann nun detaillierter auf die mit den einzelnen Aufgabenstellungen bzw. Zielen verbundenen Probleme eingegangen werden.

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Notes

  1. 1.
    Kommission für Bilanzierungsfragen des Bundesverbandes deutscher Banken (1989), S. 37.Google Scholar
  2. 2.
    Im zweiten Kapitel werden also ausschließlich deterministische Planungssituationen betrachtet; vgl. Jacob (1983), S. 388.Google Scholar
  3. 1.
    Unter offenen Positionen sind Zahlungsstrukturinkongruenzen zu verstehen, die bei ungünstiger Marktentwicklung auch ohne den Ausfall eines Partners zu Verlusten führen können.Google Scholar
  4. 2.
    Vgl. McDougall (1988), S. 23 ff., und Vittas (1986), S. 27.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Zahn (1986), S. 102, der als Mismatch-Risiko alle “Risiken aus Inkongruenzen im Hinblick auf Laufzeit, Währung oder Betrag” definiert. Diese Mismatch-Definition darf sich nicht auf die Swap-Grundgeschäfte beziehen, da sonst der Handlungsspielraum der Bank unnötig eingeschränkt wird; ein striktes Ausschließen betragsmäßiger Inkongruenzen auf Ebene des einzelnen Swap-Vertrags führt — wie im Beispiel des Abschnitts 2.113 noch gezeigt werden wird — zu suboptimalen Lösungen.Google Scholar
  6. 2.
    Beispielsweise muß die Bank im Falle einer Euronote-Fazilität solche Absatzverbundeffekte hereinrechnen, um das Geschäft nicht als Verlust abzuschlies-sen. Der alleinige Ansatz der Facility Fee ist nicht ausreichend, sondern muß um die Erträge aus der Plazierung der Euronotes aufgestockt werden. Auch in diesem Fall ist die Ertragslage im Regelfall jedoch noch unbefriedigend; vgl. z. B. Giersberg (1988), S. 15, und Bank for International Settlements (1986a), S. 35. Zu Absatzverbundeffekten vgl. auch Abschnitt 2.134.Google Scholar
  7. 1.
    Vgl. im einzelnen Kommission für Bilanzierungsfragen des Bundesverbandes deutscher Banken (1989), S. 38 ff.Google Scholar
  8. 2.
    Für den Bankbereich wird aufgrund des hohen Anteils an Fixkosten die Standard-Einzelkostonrechnung empfohlen; vgl. dazu im einzelnen Schierenbeck (1991), S. 261 ff.Google Scholar
  9. 3.
    Die durch die Securitization bedingten Rückgänge der Krediterträge (“Kanniba-lisierungseffekte”) stellen Opportunitätskosten dar, die insbesondere der strategischen Ebene zuzuordnen sind. Ais Opportunitätskosten dürfen jedoch nur die Rückgänge aufgefaßt werden, die durch das Verhalten der Bank selbst verursacht werden. Die durch allgemeine Marktentwicklung bedingten Ertragsrückgänge aus der Entwicklung zur Securitization sind unvermeidlich und seitens der einzelnen Bank nicht beeinflußbar; sie dürfen daher bei einer Untersuchung auf Einzelbank-Ebene nicht als Opportunitätskosten angesetzt werden.Google Scholar
  10. 4.
    Vgl. Kommission für Bilanzierungsfragen des Bundesverbandes deutscher Banken (1989), S. 39 ff.Google Scholar
  11. 5.
    Vgl. auch Schierenbeck (1991), S. 396 und 799 ff.Google Scholar
  12. 1.
    Die im Rahmen der Aufgabenstellung eingeführten Akronyme werden im mathematischen Ansatz als Variablennamen verwendet.Google Scholar
  13. 1.
    Im einperiodischen Fall besteht zwischen Endwert-und Entnahmemaximierung kein Unterschied. Der DM-Zahlungsstrom wird maximiert, da das Ziel der deutschen Intermediärbank die Maximierung ihres DM-Erfolgs ist.Google Scholar
  14. 2.
    Auf den Ansatz einer DM-Anlage soll vereinfachend verzichtet werden, da in t = 1 aus den Zinszahlungen ein DM-Überschuß resultiert. Eine DM-Anlage wäre dann sinnvoll, wenn auftretende DM-Defizite in t = 1 durch die Rückzahlung des verzinsten Anlagebetrags abzudecken wären.Google Scholar
  15. 1.
    Der Grund liegt vor allem in der Haftung für die Anleihe: Grundsätzlich wird ein Emittent nicht die Haftung für einen höheren Betrag übernehmen als er selbst erhält. Die Anforderung nach Gleichheit zwischen Anleihewert und ausgezahltem Gegenwert gilt insbesondere dann, wenn die Anleihe zusätzlich noch mit weiteren Rechten (insbesondere Optionen) versehen ist.Google Scholar
  16. 1.
    Schon bei diesem einfachen Beispiel wird deutlich, daß ein bloßer Vergleich von Renditesätzen ohne Einbeziehung weiterer Instrumente noch keinerlei Aussage bezüglich der Vorteilhaftigkeit eines Geschäfts ermöglicht. Auch hier zeigt sich die mangelnde Eignung der reinen Renditerechnung.Google Scholar
  17. 1.
    Die für den Fall der unregelmäßigen Ratentilgung erforderliche nichtlineare Modellbildung wird in Abschnitt 2.12 erläutert.Google Scholar
  18. 2.
    In den vergangenen Jahren (seit 1985) war am deutschen Kapitalmarkt eine Flut von japanischen Optionsanleihen zu beobachten. Aufgrund der z.T. unbekannten Emissionsadressen wurde eine Anleihebegebung häufig durch eine japanische Commercial Bank garantiert; vgl. Partridge-Hicks/Hartland-Swann (1988), S. 9. Ein neuer Höhepunkt der Emissionstätigkeit wurde 1989 erreicht — im Oktober 1989 von der OECD veröffentlichte Schätzungen gehen davon aus, daß die in 1989 bis zu diesem Zeitpunkt begebenen Optionsanleihen japanischer Gesellschaften knapp 30% der insgesamt emittierten Anleihen ausmachten; vgl. o.V. (1989b), S. 11. Ausschlaggebender Beweggrund dieser Emissionen japanischer Emittenten waren Swap-Möglichkeiten; vgl. Wadhwa (1989), S. 33.Google Scholar
  19. 1.
    Dabei wird als Prämisse gesetzt, daß die notwendigen Beträge in allen Laufzeiten am Devisen(termin)markt zu den notierten Kursen umgetauscht werden können. Höhere Beträge führen also nicht zu Kursveränderungen.Google Scholar
  20. 1.
    Antl weist darauf hin, daß Swapgeschäfte, in denen sich die Zahlungsströme genau decken, in der Praxis kaum realisierbar sind; vgl. Antl (1984), S. 19; Antl (1986d), S. 120.Google Scholar
  21. 1.
    Zudem ermöglichen die hier verwendeten Geld-und Kapitalmarktgeschäfte (im Gegensatz z.B. zu Financial Futures) einen perfekten Hedge wie er für den Fall angestrebter sicherer Kalkulation notwendig ist.Google Scholar
  22. 1.
    Vgl. Fußnote 1, S. 125.Google Scholar
  23. 2.
    Diese Vorgehensweise entspricht der in der Praxis üblichen Methodik, alle zukünftigen Zahlungen eines Währungsswaps zur aktuellen Spot Rate umzurechnen. Diese Nebenbedingungen können allerdings auch variiert werden.Google Scholar
  24. 1.
    Zahlen wurden auf volle 100 DM bzw. 1.000 Yen gerundet. Yen-Zahlungen sind in 1.000 Yen angegeben. Saldo-Abweichungen von Null sind auf Run-dungsungenauigkeiten zurückzuführen.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. Henderson/Price (1984), S. 66.Google Scholar
  26. 2.
    Damit entspricht dieses Ergebnis nicht der Handlungsanweisung, die auf S. 43 entwickelt wurde. Der Widerspruch ist — wie dort bereits ausgeführt — auf den Einfluß von Interdependenzen zwischen den einzelnen Instrumenten und Zahlungsströmen zurückzuführen.Google Scholar
  27. 3.
    Die Berechnung läßt sich durch sensitivitätsanalytische Überlegungen vereinfachen.Google Scholar
  28. 1.
    Das Modell läßt sich auch für Annuitätenanleihen anwenden: Auf eine Formulierung von Variablen für Tilgung und Zinszahlung kann verzichtet werden, da bei Annuitätenanleihen der über die Laufzeit konstante Zahlungsbetrag Zins-und Tilgungszahlungen umfaßt; vgl. Diepen (1982), S. 520. Auch bei unterjährigen konstanten Zahlungen wird von Annuitäten gesprochen; vgl. Lohmann (1979), S. 100, Fußnote 1.Google Scholar
  29. 1.
    Zahlen wurden auf volle 100 DM bzw. 1.000 Yen gerundet. Yen-Zahlungen sind in 1.000 Yen angegeben. Saldo-Abweichungen von Null sind auf Run-dungsungenauigkeiten zurückzuführen.Google Scholar
  30. 1.
    Zahlen wurden auf volle 100 DM bzw. 1.000 Yen gerundet. Yen-Zahlungen sind in 1.000 Yen angegeben. Saldo-Abweichungen von Null sind auf Run-dungsungenauigkeiten zurückzuführen.Google Scholar
  31. 1.
    Vgl. Optimaltableaus S. 136.Google Scholar
  32. 1.
    Offene Positionen können grundsätzlich auch im Falle des Matching Swaps eingeführt werden: Im Beispiel des vorherigen Kapitels würden sie dann mindestens über ein Jahr bestehen; der Schlupf würde sich auf den Zeitraum eines Jahres beziehen. Die Ertragsbedeutung einer Einführung von Schlupfen ist aber besonders im Bereich der Mismatching Swaps groß.Google Scholar
  33. 2.
    Zur allgemeinen Problematik der Kalkulation von Swaps, die Exportgeschäfte einbinden, vgl. Murphy (1988), S. 30.Google Scholar
  34. 3.
    Das Beispiel lehnt sich an ein Beispiel von Henderson/Price (1984), S. 64 ff. an.Google Scholar
  35. 4.
    Im Anlagenbau war die internationale Wettbewerbsstärke schon immer abhängig von der Fähigkeit, eine Finanzierung mitliefern zu können. Diese Fähigkeit wird allerdings zunehmend auch im internationalen Handel (insbesondere mit Rohstoffen und/oder Geschäftspartnern in den Schwellenländern) wichtig; vgl. Schumacher (1989), S. 109.Google Scholar
  36. 1.
    Exportfinanzierung wird hier nicht nur in der engen Definition der reinen Fremdkapitalbeschaffung verstanden (vgl. Blomeyer (1979), S. 17 f.), sondern umfaßt auch die Sicherung vor Währungsverlusten.Google Scholar
  37. 1.
    Problematisch wird häufig insbesondere die volumensmäßige Realisierung der zur Absicherung von Zahlungsströmen benötigten Instrumente sein.Google Scholar
  38. 1.
    Es ist ausreichend, entweder Kuponsatz oder Ausgabekurs variabel zu halten, da der Kuponsatz bei gegebenem Nominalwert und gegebener Laufzeit den Ausgabekurs determiniert et vice versa. Dies gilt auch im vorliegenden Fall: Nominalwert und Laufzeit sind zwar nicht fest vorgegeben, werden aber ansatzimmanent bestimmt und können bezüglich des Verhältnisses zwischen Kuponsatz und Ausgabekurs als fest angesehen werden.Google Scholar
  39. 1.
    Vgl. Wiezorke (1969), S. 389 ff.Google Scholar
  40. 2.
    Ein von Wiezorke angeführtes Beispiel mit drei Restriktionen, zwei Variablen und einer multiplikativen Verknüpfung erfordert die Einführung von vier neuen (Hilfs-)Variablen und neun Berechnungsiterationen bis zum Optimalergebnis; vgl. Wiezorke (1969), S. 395. Müller-Merbach (1973), S. 192 f. weist darauf hin, daß bei etwa fünf in einer Funktion enthaltenen Variablen die Wirtschaftlichkeitsgrenze der Black-Box-Methode erreicht sein dürfte.Google Scholar
  41. 1.
    Vgl. Wondrak (1986), S. 403.Google Scholar
  42. 1.
    Vgl. Fußnote 2, S. 135.Google Scholar
  43. 2.
    Vgl. S. 135.Google Scholar
  44. 1.
    Die linke Seite dieser Ungleichung ist nach der Durationsformel (vgl. S. 154) berechnet worden: Die Zahlungen der einzelnen Perioden werden abgezinst, mit der Periodenanzahl multipliziert und aufaddiert; diese Summe wird durch den Barwert der gesamten Zahlungsreihe B dividiert.Google Scholar
  45. 1.
    Die Namensgebung lehnt sich an eine Methode der stochastischen Programmierung an, in der Restriktionsverletzungen über Schlupfe abgebildet und-durch eine Bewertung dieser Schlupfe in der Zielfunktion — evaluiert werden. Auch hier liegt gewissermaßen eine Restriktionsverletzung vor, da Zahlungsstromrestriktionen späterer Perioden nicht durch den Einsatz von Hedgein-strumenten bereits zum Betrachtungszeitpunkt auf Null gesetzt werden können.Google Scholar
  46. 1.
    Grundsätzlich müßten auch für die Laufzeiten, die nicht “krumm” sind, Schlupfvariablen eingeführt werden. Hierauf soll im folgenden jedoch aus Gründen der Übersichtlichkeit verzichtet werden.Google Scholar
  47. 1.
    Halbjährliche Zinszahlungen werden insbesondere bei Wertpapieremissionen in den USA gewählt.Google Scholar
  48. 2.
    Dabei wird, von der Renditeberechnung nach den Vorschriften der Association of International Bond Dealers (AIBD) ausgegangen, die auf der Rule 803 der AIBD beruht; vgl. Association of International Bond Dealers (1980), S. 39; Dobbs-Higginson (1982), S. 195 ff.Google Scholar
  49. 1.
    Vgl. Schierenbeck/Rolfes (1988), S. 81.Google Scholar
  50. 2.
    Vgl. Lerbinger (1988), S. 30.Google Scholar
  51. 3.
    Dieses Ergebnis läßt sich auch analog zum Vorgehen auf der vorherigen Seite (Differenzbildung zweier geometrischer Reihen) ableiten aus der Formel: \(\textup{RBF} = (1+\textup{i}_{\textup{hj}}/2) {-1} +... +(1 +\textup{i}_{\textup{hj}}/2) {-2\textup{n}}\)Google Scholar
  52. 1.
    Zur Problematik unterschiedlicher Zinstageverrechnungen und ihrer Berücksichtigung in der klassischen Margenkalkulation von Swap-Geschäften vgl. u.a. die Ausführungen bei Henderson/Price (1984), S. 20 ff.; Kopprasch u.a. (1985), S. 10 f.; Harlow Ueda Savage Ltd., Eurobrokers Harlow Ltd. (1985), S. 9 ff; Antl (1986c), S. 99.Google Scholar
  53. 2.
    Die Berücksichtigung anderer Verbundeffekte, wie z.B. Erträge aus der Verzinsung von Liquiditätssalden (vgl. Kommission für Bilanzierungsfragen des Bundesverbandes deutscher Banken (1989), S. 37), erfolgt “automatisch” über die Cash flow-Modelle.Google Scholar
  54. 3.
    Absatzverbundeffekte sind hier auf das einzelne Geschäft bezogen; sie sind bei Swapgeschäften z.T. zwingend zu berücksichtigen, da ansonsten die positive Geschäftsgestaltung nicht möglich ist. Demgegenüber stellen Cross-Sel-ling-Effekte auf neue Geschäfte ab, die nicht zwangsläufig miteinander verbunden sind.Google Scholar
  55. 4.
    Im Rahmen von Anleiheemissionen ist die Bedeutung von Swaps besonders groß — ca. 3/4 aller Anleiheemissionen sind mit Swaps verbunden; vgl. Rudolph (1985), S. 13 f.; Reimpell (1990), S. 94.Google Scholar
  56. 1.
    Die Kosten für ein Private Placement sind wesentlich geringer; vgl. Coym (1983), S. 57.Google Scholar
  57. 2.
    Vgl. Lerbinger (1988), S. 23.Google Scholar
  58. 3.
    Zahlstellen sind die vom Emittenten beauftragten Stellen, die alle Transaktionen durchführen, die mit dem ausgegebenen Wertpapier verbunden sind (bei Anleihen also im wesentlichen Zins-und Tilgungszahlungen); vgl. Klaus (1980), S. 72.Google Scholar
  59. 1.
    Bei Nomura International Ltd. ist das Swap-Team daher nicht als eigenständiges Profit Center in die Organisation eingebunden: “The … groups are not regarded as separate profit centres. Nomura looks to make a profit on the whole deal, and not on each component — thereby avoiding each department adding in their own margin.” (Tomlinson (1985), S. 43). Investment Banking erfordert die Verknüpfung einzelner Geschäfte zu einem “Deal”; Ringel (1988), S. 21, spricht daher von einem “holistischen ‘Deal’ansatz’. Inwieweit die Aufteilung des Gewinns (Zahlungsstromüberschusses) nach Optimierung auf einzelne Profit Center möglich und sinnvoll ist, wird im Abschnitt 2.3 noch geprüft.Google Scholar
  60. 1.
    Vgl. Walley (1988), S. 92.Google Scholar
  61. 2.
    So fällt z.B. in Großbritannien nur dann keine Quellenstauer auf Zinszahlungen aus Swapgeschäften an, wenn eine Bank als Intermediär eingeschaltet wurde; vgl. Ross/Clark/Taiyeb (1987), S. 155 f.; Tomsett (1985), S. 100 f.; Henrey (1986), S. 127.Google Scholar
  62. 3.
    Die fehlende rechtliche Einbindung des Brokers in die Swap-Konstruktion ist der entscheidende Unterschied gegenüber der Dealgestaltung durch Intermediärbanken. Daraus resuliert auch die Vergütungsform — für die Zusammenführung der Partner und die Beratung bei der Ausgestaltung der Verträge erhält der Arranger eine einmalige Provision (arrangement fee). Vgl. Gondering/Hermann (1986), S. 333.Google Scholar
  63. 4.
    Vgl. Boyer/Mehra/Pinchin (1985), S. 40 f.Google Scholar
  64. 5.
    Vgl. zu folgenden Ausführungen o.V. (1989a), S. 85 ff.Google Scholar
  65. 1.
    Die Weltbank ist ansonsten aufgrund interner Vorschriften nicht in der Lage, Swaps mit A-oder AA-gerateten Firmen abzuschließen. Dies führte dazu, daß die internen Linien der Weltbank für potentielle Swap-Partner mit dem geeigneten Rating bereits ausgeschöpft und zusätzliche Swapgeschäfte damit kaum mehr möglich waren; vgl. o.V. (1989a), S. 87.Google Scholar
  66. 2.
    Damit kommt es also gewissermaßen zu einem indirekten Fähigkeitstransfer der Deutschen Bank auf die Weltbank. Es zeigt sich auch in diesem Fall einer Garantieübernahme durch die Deutsche Bank, daß Finanzinnovationen das Risikomanagement erleichtern, indem sie die Übertragung eines spezifischen Risikos (hier des Bonitätsrisikos) an die Partei ermöglichen, die dieses Risiko am besten managen kann.Google Scholar
  67. 3.
    Vgl. o.V. (1989a), S. 87.Google Scholar
  68. 4.
    Die Fazilität setzt allerdings nicht voraus, daß die Swap-Partner durch die Deutsche Bank akquiriert werden; vgl. o.V. (1989a), S. 85.Google Scholar
  69. 1.
    Partridge-Hicks/Hartland-Swann (1988), S. 73.Google Scholar
  70. 2.
    Vgl. hierzu und zu folgenden Ausführungen ebenda, S. 117.Google Scholar
  71. 1.
    Vgl. o.V. (1987), S. 31.Google Scholar
  72. 2.
    Boyer/Mehra/Pinchin (1985), S. 41, weisen auf eine entscheidende Stärke des Brokers hin: “By aggregating the swapping interests of several participants, a broker is able to reduce bid-ask spreads considerably.”Google Scholar
  73. 1.
    Dies gilt insbesondere, falls die Funktion des Market Makers wahrgenommen wird.Google Scholar
  74. 2.
    Die Emission eigener CDs muß auf die Refinanzierungserfordernisse genau abgestimmt werden und daher im Verantwortungsbereich der Treasury liegen. Die Begebung dieser Papiere darf sich nicht nur an den tagesaktuellen Erfordernissen der eigenen Position orientieren: Zum einen muß die zukünftige Marktentwicklung berücksichtigt werden, um kostengünstige Gelegenheiten zur Refinanzierung “auf Vorrat” zu nutzen (Fortsetzung vgl. nächste Seite) (notwendig ist also auch eine gewisse Marktnähe der Treasury), zum andern ist eine stete Marktpräsenz in Form kontinuierlicher Emissionstätigkeit zu gewährleisten, auch wenn kein aktueller Refinanzierungsbedarf gegeben ist. Auf Anfrage institutioneller Anleger (z.B. Geldmarktfonds) muß — trotz einer aufgrund ausreichender Liquidität grundsätzlich nicht notwendigen Emission — ein Preis für eigene CDs gestellt werden, um nicht Gefahr zu laufen, Emissionsstanding (das nicht nur eine Frage der Bonität ist) zu verlieren.Google Scholar
  75. 1.
    Der Händler muß zusätzlich zum eigentlichen Handel (dessen Ertrag lediglich aus der Spanne zwischen Geld-und Briefkurs resultiert) in die Lage versetzt werden, kurzfristige Mismatching-Positionen zu halten, da sonst der Handel aufgrund knapper Margen nicht profitabel gestaltet werden kann. In den USA ist es z.B. kaum noch möglich, im CD/CP-Handel positive Erträge auf ge-matchter Basis zu erzielen. Im Falle des Handelsbestandes läßt sich das Zinsänderungsrisiko daher nicht vom Grundgeschäft trennen. Für die Frage nach der Fristigkeit der Handelsbestände und ihrer angemessenen Refinanzierung sind Durchschnitts-oder Pool-Betrachtungen notwendig.Google Scholar
  76. 1.
    Während Handelsabteilungen immer Profit Center sind, ist die Rolle der Treasury als Profit Center in vielen Banken umstritten.Google Scholar
  77. 2.
    Darauf verweist nachdrücklich auch Jaffe (1985), S. 4.Google Scholar
  78. 3.
    In den USA sind Treasury Bills, in Deutschland U-Schätze oder 6-Monats-Wechsel der Deutschen Bundesbank (in kommenden Jahren ggf. CDs oder CP) Instrumente des Geldmarkts mit hoher Liquidität.Google Scholar
  79. 4.
    Die Erfassung aller Instrumente ist in illiquiden Märkten auch zur zielgerichteten Steuerung der kurzen Position notwendig — Marktenge in einzelnen Papieren würde eine Positionierung “nach Wunsch” sonst häufig verhindern.Google Scholar
  80. 1.
    Zur Maximierung eines Quotienten zweier linearer Funktionen bei Vorliegen linearer Nebenbedingungen und den damit verbundenen Problemen vgl. Dinkelbach (1962), S. 141 ff.Google Scholar
  81. 2.
    Beim Modeiltyp I wird keine zweite Form “Minimierung der Refinanzierungsrendite bei vorgegebenem Refinanzierungsvolumen” als Modelltyp 1b definiert, da diese Zielfunktion bei mehrperiodischen Modellen zu nichtlinearen Problemen führt. Die Zielfunktion “Minimierung der Rückzahlung” bei Vorgabe einer Maximalverzinsung ist ebenfalls nicht sinnvoll, da der Zielfunktionswert im Optimaltableau ein Niveau von Null einnehmen würde.Google Scholar
  82. 1.
    In diesem Fall ist eine explizite Einbindung der Variablen in den Ansatz nicht notwendig; vielmehr kann der absolute Betrag direkt in die Rechte Seite der Zahlungsstromrestriktionen eingehen.Google Scholar
  83. 1.
    Würde auch der Tilgungsbetrag (bzw. die Tilgungsbeträge) als Variable in das Modell aufgenommen werden, müßten in der Optimallösung Zins-wie auch Tilgungszahlungen bestimmt werden, die jedoch — wie in Abschnitt 2.12 gesehen — multlplikativ miteinander verknüpft sind. Damit könnte die Minimierung der absoluten Refinanzierungskosten nicht mehr durch einen herkömmlichen Ansatz der Linearen Programmierung erfolgen. Mit den im nachfolgenden definierten Variablen BRO, BZ und BT, die die Zahlungen der Bank abbilden, und RBFI (mit RBF1n = Rentenbarwertfaktor des Zinssatzes i und der Laufzeit n) müßten dann folgende Zielfunktion und Zielzinsrestriktion aufgestellt werden: \(\textup{i} \rightarrow \textup{ minl}\\-\textup{BR}_\textup{O} + \textup{RBF}_\textup{i} 3 \cdot \textup+(1+\textup{i}) {-3}\cdot +\textup{BT} \leq \textup{O}\) Die mathematischen Schwierigkeiten dieses Ansatzes liegen auf der Hand. Vgl. auch Fußnote 2, S. 184.Google Scholar
  84. 1.
    Vgl. Schierenbeck/Rolfes (1988), S. 46.Google Scholar
  85. 1.
    Ausgewählte Kennzahlen finden sich beispielsweise bei Schierenbeck (1991), S. 595 ff., S. 630 ff., S. 662 f., S. 718 ff., und Hölscher (1987), S. 260 ff.Google Scholar
  86. 1.
    Vgl. Friese (1988), S. 135.Google Scholar
  87. 2.
    Vgl. auch Bangert (1987), S. 171 ff.Google Scholar
  88. 1.
    Zur Steuerung des Kundengeschäfts über G III-Boni und-Mali und deren Quantifizierung vgl. Bangert (1987), S. 173 ff., und die dort angegebene weiterführende Literatur.Google Scholar
  89. 2.
    Vgl. Michel (1980), S. 189 ff. Auch bei diesen Geschäften sind Geld-Brief-Spannen als Transaktionskosten zu berücksichtigen.Google Scholar
  90. 1.
    Treasury und Handelsabteilungen müssen aufgrund der starken Interdependent zen, die zwischen beiden Bereichen bestehen, organisatorisch eng verknüpft werden (vgl. Abschnitt 2.213): Die Swap-Abteilung, die zugleich Handelsabteilung und Know-how-Zentrum ist, muß daher eng mit der Treasury verbunden oder sogar Teil der Treasury sein.Google Scholar
  91. 1.
    Vgl. Hax (1965), S. 192 f.Google Scholar
  92. 2.
    Vgl. Abschnitt 1.2241.Google Scholar
  93. 1.
    Der Tagesgeldzinssatz sei für die Pfund-Seite mit 12,5%, für die DM-Seite mit 5,5% angenommen. Bei der Berechnung der Margen ist sicherzustellen, daß die Kalkulation von Opportunitäts-und Kundenzinssatz auf identischen Zinsberechnungsmethoden basiert; vgl. Kommission für Bilanzierungsfragen des Bundesverbandes deutscher Banken (1989), S. 37.Google Scholar
  94. 1.
    Analog ist die Vorgehensweise bei der Einbeziehung von Optionsanleihen in das Geschäft: In diesem Fall wird die Konditionsmarge in die Optionsmarge und die Verkaufsleistungsmarge aufgeteilt. Die Optionsmarge ist definiert als Differenz zwischen laufzeitäquivalentem Geld-und Kapitalmarktsatz und dem marktüblichen Zinssatz vergleichbarer Optionsanleihen vergleichbarer Emittenten. Die Optionsmarge deckt damit den marktüblichen Optionsabschlag und den marktüblichen Risikozuschlag ab.Google Scholar
  95. 2.
    In den USA ist eine Bestimmung der Risikomarge damit relativ einfach, da viele Unternehmen dort durch Rating Agenturen bewertet werden und die Zuordnung des Emittenten in eine Risikoklasse sowie die Ableitung des durchschnittlichen Risikozuschlags folglich unproblematisch ist. In den Ländern der EG werden — unterstützt auch von deutschen Bankadressen — Forderungen nach einer europäischen Rating Agentur immer lauter; vgl. o.V. (1990i), S. 25. Bis zu deren Einrichtung müssen Ersatzindikatoren bei der Klassenbildung helfen (z.B. Börsennotierung, Kurs-Gewinn-Verhältnis etc).Google Scholar
  96. 1.
    Vgl. Schierenbeck/Rolfes (1988), S. 24.Google Scholar
  97. 2.
    Analog ist die Argumentation zu führen, wenn in mehrperiodischen Swapgeschäften die Summe der Strukturbeiträge von Null abweicht.Google Scholar
  98. 1.
    Vgl. Lerbinger (1988), S. 114.Google Scholar
  99. 1.
    Einjährige Swaps entsprechen grundsätzlich einjährigen Devisentermingeschäften; aus Vereinfachungsgründen wurde jedoch ein einjähriger Swap als Beispiel gewählt.Google Scholar
  100. 2.
    Vgl. auch das in Lerbinger (1988), S. 147 angegebene Beispiel. Abweichend von der Marktusance wird hier vereinfachend davon ausgegangen, daß auch bei Pfund-Zahlungen die Zinszahlung und-kapitalisierung jährlich erfolgt.Google Scholar
  101. 1.
    Unter Front Office sind die eigentlichen Handelsabteilungen und die Kundenbetreuung zu verstehen; das Back Office ist die Abwicklungsstelle, in der die bank internen Verbuchungen für das Front Office vorgenommen, die Kundenabrechnungen erstellt und andere Arbeits-und Verwaltungsvorgänge ausgeführt werden; vgl. Terrahe (1989), S. 14.Google Scholar
  102. 1.
    Z.B. Optionspreisformel nach Black/Scholes, mit deren Hilfe der “richtige”, d.h. marktgerechte Preis einer Option berechnet werden soll. Mit Kenntnis dieses theoretisch richtigen Preises sind dann Arbitragegeschäfte durch den Händler möglich. Auch wenn die Modelle dem einzelnen Mitarbeiter über PC zur Verfügung stehen, sind Grundkenntnisse doch im Interesse eines Gesamtverständnisses wünschenswert.Google Scholar
  103. 2.
    Wie in den ersten beiden Kapiteln gezeigt wurde, hat die Fähigkeit, Produkte zu kombinieren und Arbitragemöglichkeiten zwischen den verwandten Produkten zu identifizieren, entscheidende Bedeutung für den Erfolg. Daher muß der Mitarbeiter sicherstellen, daß sein Arbeitsplatz eng an die Informationstechnologie angebunden ist und er mit aktuellen Informationen versorgt wird, damit er schnell auf neue Markttrends reagieren kann; vgl. von Ribbentrop (1988), S. 660.Google Scholar
  104. 1.
    Romsporger (1987), S. 420, betont die Bedeutung der internationalen Ausrichtung, die Filialen und Tochtergesellschaften umfassen muß, da “immer wieder aufs neue zu entscheiden ist, wo das einzelne Geschäft hindirigiert werden soll.” Vgl. auch Ringel (1988), S. 22 f.Google Scholar
  105. 2.
    Held (1987), S. 133.Google Scholar
  106. 3.
    In vielen Investment und Commercial Banks sind “‘new products’ groups” etabliert worden; vgl. Bank for International Settlements (1986a), S. 15 f. und S. 185 f. Die WestLB definiert die Aufgaben ihrer Abteilung “Produktentwicklung” als “qualitative und quantitative Analyse kundenspezifischer Problemstellungen, die Entwicklung individueller Lösungsvorschläge und die Beratung bei der Umsetzung in Zusammenarbeit mit Kunden-und Produktbetreuern”, ferner die Untersuchung “neuste(r) Entwicklungen auf den Finanzmärkten und deren Umsetzung für WestLB Kunden.” WestLB (1988a), S. 5.Google Scholar
  107. 1.
    Drucker (1985), S. 222.Google Scholar
  108. 2.
    O.V. (1990c), S. 31. Vgl. auch Berth (1990), S. 60 ff.Google Scholar
  109. 3.
    Vgl. Schabacker (1986), S. 11.Google Scholar
  110. 1.
    In einer Umfrage der International Financing Review unter den großen britischen Swap-Banken zum Jahresende 1989 erklärte Barclays Bank auf die Frage nach dem wichtigsten zu lösenden Problem für 1990, daß die Bank “a closer integration of the various forms of financial instruments to maximise the skills of cash flow management in the swaps area” anstrebe. O.V. (1990a), S. 89 f.Google Scholar
  111. 2.
    In derselben Umfrage wurde auch die Bedeutung des Zeitfaktors als Wettbewerbsvorteil betont. So Jonathan Asquith von Morgan Grenfell: “I don’t see why someone should wait an hour for a price. They should only have to wait a few minutes.” O.V. (1990a), S. 90. Die Anforderung nach Schnelligkeit bezieht sich nicht nur auf die Berechnung; (Fortsetzung s. nächste Seite) Schnelligkeit muß auch am Markt umsetzbar sein. In Deutschland sind diesbezüglich weitere Barrieren gefallen, da seit Mitte 1989 die für Anleihen geforderte Anmeldefrist von zwei Tagen gegenüber der Bundesbank entfällt, was die Nutzung sich öffnender Swap-Fenster erleichtert und damit wichtig ist für die Begebung Swap-induzierter Anleihen; vgl. Heintzeler (1989), S. 32. Die 2-Tages-Frist ist entscheidend: Im Liability-Swap-Markt z.B. öffnen sich “windows” aufgrund von Zinsunterschieden zwischen US-Inlands-und Euromärkten für eine Dauer von bis zu zwei Tagen; vgl. Stillet (1987), S. 24.Google Scholar
  112. 1.
    Vgl. Wilson (1985), S. 30 f. Einen Überblick über gängige Informationssysteme, die in der Kreditwirtschaft eingesetzt werden, gibt Meyer zu Seihausen (1989), S. 83 ff. Clark/Cherrington (1980), S. 95, weisen darauf hin, daß Telekommunikation zu einem Haupterfolgsfaktor der Automation der Finanzmärkte geworden ist.Google Scholar
  113. 2.
    Vgl. Stevenson (1973), S. 29 und S. 103.Google Scholar
  114. 3.
    Dies ist häufig der Fall, falls Dateien zwischen ausländischen Niederlassungen bzw. Töchtern und der heimischen Zentrale ausgetauscht werden müssen. Die Problematik stellt sich zudem natürlich nach Fusionen, Akquisitionen oder Kooperationsvereinbarungen.Google Scholar
  115. 1.
    Vgl. de Backer (1989), S. 23. Ein ähnliches Problem ergibt sich für Großunternehmen, die Konten bei verschiedenen Banken unterhalten und ein Cash-Management-System betreiben wollen. Die fehlende Kompatibilität der Cash-Management-Systeme wird inzwischen durch neuere Software-Entwicklungen überwunden, mit deren Hilfe Daten von verschiedenen Banken abgerufen und in ein gemeinsames Format transformiert werden; vgl. Glaum (1987), S. 17.Google Scholar
  116. 2.
    Vgl. Bierer (1989), S. 125. Ein solches Netz hat auch ohne Verschärfung der aufsichtsrechtlichen Bestimmungen eine große Bedeutung, da die Kenntnis komplementärer Kundenbedürfnisse bereits heute hilft, unnötige Bid-Offer-Spread-Verluste zu vermeiden (vgl. Beispiel in Abschnitt 3.12); gleiches gilt für die Vermeidung der höheren aufsichtsrechtlichen Anforderungen und der “Verdopplung” des Ausfallrisikos; vgl. Partridge-Hicks/Hartland-Swann (1988), S. 48.Google Scholar
  117. 1.
    Das Vorantreiben der Automation im Front Office und die Vernachlässigung des Back Office führten zu Abwicklungsproblemen, die noch durch die an den Märkten herrschenden, unterschiedlichen Settlement-Standards verstärkt wurden; vgl. Sowton (1989), S. 22.Google Scholar
  118. 2.
    Vgl. Dorn (1990), S. B 21; Telerate entwickelte ein elektronisches Handelssystem, das auch Buchung und Abwicklung der Geschäfte einbezieht; vgl. o.V. (1990f), S. 22. Schüller (1990), S. 260, prognostiziert, daß mittelfristig alle Funktionen von Handel und Abwicklung in einem einzigen System vollzogen werden.Google Scholar
  119. 1.
    Zu berücksichtigen ist hier, daß der Bearbeitungsaufwand für die einzelnen Instrumente unterschiedlich groß ist; entscheidende Einflußfaktoren sind das Ausmaß der Dokumentationsarbeit (insbesondere im Swap-Bereich relativ aufwendig) und die Intensität der Verwaltungsarbeiten, die aus der Vertragsabwicklung resultieren und mit der Anzahl der Zahlungszeitpunkte zunehmen (ebenfalls im Swap-Bereich mit hohem Aufwand verbunden).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1993

Authors and Affiliations

  • Jürgen Cramer

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