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Produktionsmodelle

  • Klaus Dellmann
Chapter
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Part of the Die Wirtschaftswissenschaften Neue Reihe book series (WNR, volume 3)

Zusammenfassung

Die folgenden Betrachtungen beziehen sich
  • auf ein Produktionssystem (vgl. Def. S. 38) (einstufige Produktion)

  • auf eine Produktionsperiode (statische Betrachtung).

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References

  1. 6.
    ZSCHOCKE [Betriebsökonometrie 1974, S. 38 und die in Anm. 21 angegebene Literatur], KRELLE [Produktionstheorie 1969, S. 8 ff.].Google Scholar
  2. 7.
    Wegen der Heterogenität der Güter muß dann entweder für <1> eine geeignete Dimension eingeführt werden, oder N − 1 Produkte sind mengenmäßig vorzugeben.Google Scholar
  3. 8.
    Dies nur deshalb, damit zum besseren Verständnis graphische Abbildungen im dreidimensionalen Raum möglich sind.Google Scholar
  4. 9.
    Vgl. ZSCHOCKE [Betriebsökonometrie 1974, S. 36] und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  5. 10.
    Dieser Satz wird auch Theorem von Wieksell-Johnson genannt. (26) heißt auch Passus-Gleichung. VgL hierzu KRELLE [Produktionstheorie 1969, S. 93].Google Scholar
  6. 11.
    Lies: Prozeß Ps dominiert Prozeß Pu.Google Scholar
  7. 12.
    Für die Ursprungsgerade gilt (a): li = g ’ ti Differenziert man (45) nach ti, so erhält man. Ersetzt man in (44) li durch den Ausdruck (a) und setzt x = x̄ ergibt sich. Durch Gleichsetzen erhält man schließlich dli/dti = − g = const.Google Scholar
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    Vgl. hierzu z. B. PRESSMAR [Kosten-1971].Google Scholar
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    Vgl. ZSCHOCKE [Betriebsökonometrie 1974, S. 63 Anm. 116].Google Scholar
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    Die Produktionsfunktion ist explizit technologisch fundiert.Google Scholar
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    Sie ist von vornherein auf den Fall eines Mehrproduktbetriebes mit mehrstufiger Fertigung ausgerichtet.Google Scholar
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    „Eine Funktion, die angibt, von welchen Einflußgrößen die Zahl der Durchführungen einer Elementarkombination abhängt, wird als Wiederholungsfunktion bezeichnet.“ (HEINEN [Produktions-1969, S. 249]).Google Scholar
  13. 16.
    Die Ausschußfunktion zeigt den prozentualen Anteil des Ausschusses am Bruttoprodukt in Abhängigkeit der angegebenen Einflußvariablen.Google Scholar
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    Vgl. hierzu ZSCHOCKE [Betriebsökonometrie 1974, S. 46 ff.] und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  15. 18.
    Das Modell wird in Anlehnung an ZSCHOCKE [Betriebsökonometrie 1974, S. 52 ff.] beschrieben.Google Scholar
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    PICHLER [Anwendung 1953]; PICHLER [Matrizenrechnung 1953]; PICHLER [Probleme 1954]; PICHLER [Soll-Ist-Vergleich 1955]; PICHLER [Matrizenrechnung 1956]; PICHLER [Produk-tionsgestaltung 1956].Google Scholar
  17. 20.
    Der Summand der betriebliehen Nebenbedingungen wurde der Anschaulichkeit halber weggelassen.Google Scholar
  18. 21.
    Statt Primärbedarf findet man auch die Bezeichnung direkter Bedarf.Google Scholar
  19. 22.
    Statt Sekundärbedarf findet man auch die Bezeichnung indirekter Bedarf.Google Scholar
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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1980

Authors and Affiliations

  • Klaus Dellmann
    • 1
  1. 1.Universität zu KielKielDeutschland

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