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Wiederaufbau von Städten und Kirchen

  • Andreas Romero

Zusammenfassung

Karl Gruber gehört zu den wenigen, die heil davongekommen sind. Seine Familie ist am Leben. Seine Söhne, beide Soldaten, überleben den Krieg. Das Haus, in dem er wohnt, ist unbeschädigt geblieben. Gruber ist bedrückt über dieses Kriegsende, über das Grauen der zerstörten Städte, über die Hölle der Nacht vom 11. zum 12. September 1944, in der Darmstadt unterging. Zwei Tage nach seinem 60. Geburtstag wird am 8. Mai 1945 die Kapitulation unterzeichnet. Ende Juni 1945 verfaßt er einen Situationsbericht, den er Die Lage (NKG) überschreibt. Er nimmt darin Stellung zur Entnazifizierung, zur Rolle der Demokratie, zur Bedeutung der Religion, und versucht, die Entstehung des Nationalsozialismus zu erklären. Die Schrift ist deshalb so wichtig, weil sie zeigt, daß Gruber in gesellschaftspolitischen Fragen engagiert war und seine Tätigkeit als Architekt und Städtebauer jetzt auch als politischen Auftrag begriffen hat. Er wollte sich zwar nicht in die Tagespolitik einmischen, aber zur geistigen Situation seiner Zeit hat er sich ja immer schon geäußert.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Blessing, W.K. „Deutschland in Not, wir im Glauben …“ — Kirche und Kirchenvolk in einer katholischen Region 1933–1949, in: Broszat, M. u.a. (Hg.), Von Stalingrad zur Währungsreform — Zur Sozialgeschichte des Umbruchs in Deutschland, München 1989, S. 64Google Scholar
  2. 2.
    Karl Gruber, Friedrich Ostendorf, Karl Weber und die Schäfer-Schule im Wandel der Generationen, in: Ruperto Carola, Heidelberg, Heft 29/1961Google Scholar
  3. 3.
    Brief Karl Grubers vom 31. 3. 1933 an Prof. Meißner (NKG)Google Scholar
  4. 4.
    Karl Gruber, die Gestalt der deutschen Stadt, 1952, a.a.O., S. 9: „An den damals vertretenen Anschauungen braucht der Verfasser nichts zu ändern.“Google Scholar
  5. 5.
    Brief Karl Grubers vom 23. 4. 1947 an A. Deneke in Delbrück (NKG)Google Scholar
  6. 6.
    Brief Karl Grubers vom 1. 4. 1948 an Paul Schmitthenner (Nachlaß Schmitthenner) siehe „Anhang“ Seite 283Google Scholar
  7. 7.
    Karl Gruber, Organisches und unorganisches Bauen, in: Baumeister, Heft 4, 1952, S. 255Google Scholar
  8. 8.
    Brief Karl Grubers vom 2. 1. 1958 an Tassilo Sittmann (NKG)Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Seite 194Google Scholar
  10. 10.
    Karl Gruber, Stellungnahme zu den Vorwürfen gegen Paul Schmitthenner, handschriftlich, unveröffentlicht, Adressat nicht erkennbar, Darmstadt, 9. 7. 1948 (NKG), Siehe „Anhang“ Seite 284Google Scholar
  11. 11.
    Karl Gruber, Charakteristisch bauen!, Maschinenskript, unveröffentlicht, ohne Datum (NKG)Google Scholar
  12. 12.
    Karl Gruber zum 100. Geburtstag — TH Darmstadt — Städtebauliches Colloquium am 3. 5. 1985, Darmstadt 1987, S. 111Google Scholar
  13. 13.
    Rudolf Hartog, Stadterweiterungen im 19. Jahrhundert, mit einem Vorwort von Karl Gruber, Schriftreihe des Vereins zur Pflege kommunsalwissenschaftlicher Aufgaben e.V., Berlin, Band 6, Stuttgart 1962Google Scholar
  14. 14.
    Brief Karl Grubers vom 18. 3. 1960 an Paul Schmitthenner (Nachlaß Schmitthenner)Google Scholar
  15. 15.
    Brief von Prof. Hanns Adrian, Hannover, an Andreas Romero vom 1. 7. 1985Google Scholar
  16. 16.
    Karl Grubers Wiederaufbauentwürfe für Darmstadt sind bisher im Zusammenhang nicht veröffentlicht worden. Die Akten der Wiederaufbaukommission sind verloren gegangen. Erst die Durchsicht des Gruberschen Nachlasses förderte das umfangreiche Material zutage, das auch hier nur in einer Auswahl vorgestellt werden kann. Vgl. auch Durth, W, Gutschow, N., Träume in Trümmern — Planungen zum Wiederaufbau zerstörter Städte im Westen Deutschlands 1940–1950, 2 Bände, Wiesbaden 1988, S. 383-411Google Scholar
  17. 17.
    Bernhard Vedral, Altstadtsanierung und Wiederaufbauplanung in Freiburg i.Br. 1925–1951, Freiburg 1985, S. 61 bis 65Google Scholar
  18. 18.
    Inhaber des Lehrstuhls für Eisenbahn-und Verkehrswesen. Die Chronik der Rektoren der Technischen Hochschule Darmstadt vermerkt, daß Reuleaux am 8. Juli 1946 als Rektor zurückgetreten sei (M. Viefhaus, Chronik zur Entwicklungsgeschichte der Technischen Hochschule Darmstadt, Sonderdruck aus: Jahrbuch der TH Darmstadt, 1976/77, Darmstadt o. Jahr, S. 32).Google Scholar
  19. 19.
    Nach dem Entnazifizierungsverfahren Inhaber des Lehrstuhls für Technischen AusbauGoogle Scholar
  20. 20.
    E.W Reuleaux, Das Unternehmen „Wiederaufbau der Altstadt in Darmstadt“ (veröffentlicht in: Durth/Gutschow, Träume in Trümmern, a.a.O., S. 405-407), Darmstadt im August 1945, Nachlaß Konstanty Gutschow, Bestand Niels GutschowGoogle Scholar
  21. 21.
    Karl Gruber, Der. Wiederaufbau zerstörter mittelalterlichen Städte, in: Die Welt des Ingenieurs, Heidelberg/Darmstadt 1946, S. 89–103Google Scholar
  22. 22.
    Darmstadt im Plan von morgen, Darmstädter Echo vom 13. 3. 1946, 1. Jahrgang, Nr. 33Google Scholar
  23. 23.
    Peter Grund, Gutachten zur Wiederaufbauplanung Darmstadts, 7. 3. 1947 (veröffentlicht in: Durth/Gutschow, Träume in Trümmern, a.a.O., S. 408-411), Akten des Stadtplanungsamts DarmstadtGoogle Scholar
  24. 24.
    Karl Gruber, Der Wiederaufbau der Stadtmitte, ohne Datum, vermutlich Frühsommer 1947, unveröffentlicht (NKG)Google Scholar
  25. 25.
    So z.B.: Karl Gruber, Die Rheinstraße, unveröffentlichtes Skript, Darmstadt, 1. 6. 1949 (NKG); Karl Gruber, Die obere Rheinstraße, ein handschriftlicher Briefentwurf an den Oberbaudirektor, Darmstadt, 10. 7. 1949 (NKG); Grubers eigene Skizzen zur Rathausfassade, vermutlich im Zusammenhang mit dem 1949 durchgeführten Rathauswettbewerb am Luisenplatz, unveröffentlicht, (NKG); Künstlerische Werte im Bild Darmstadts — Prof. Gruber zur Gestaltung der wichtigsten Innenstadträume, in: Darmstädter Echo, 22. 4. 1961Google Scholar
  26. 26.
    Wegen seines Y-Grundrisses erregte 1951 Grunds Rathausentwurf bei der Veröffentlichung der Entwurfspläne heftig die Gemüter. Zu einem eigenständigen Rathausneubau ist es aber in Darmstadt bis heute nicht gekommen. Das wertvolle Grundstück des Alten Palais wurde Anfang der siebziger Jahre an einen Kaufhauskonzern verkauft und bebaut; in dem dort entstandenen Einkaufsund Dienstleistungszentrum konnte die Stadt lediglich einige Räume für dienstliche und repräsentative Zwecke anmieten.Google Scholar
  27. 27.
    Beseler, H., Gutschow, N.: Kriegschicksale deutscher Architektur. Verluste, Schäden, Wiederaufbau, Neumünster 1988, S. 775Google Scholar
  28. 28.
    Peter Grund, Darmstadt und sein Wiederaufbau, in: Deutsche Bauzeitung, Heft 8, 1954, S. 502 bis 539Google Scholar
  29. 29.
    Protokolle der Bauausschußsitzungen am 11. 6. 1947 und 22. 7. 1947 (StPAG)Google Scholar
  30. 30.
    Protokoll der Bauausschußsitzung vom 11. 6. 1947 (StPAG)Google Scholar
  31. 31.
    Die Wiederaufbaupläne Wellershausens sind verschollen.Google Scholar
  32. 32.
    Diese ersten Wiederaufbaupläne von Harth sind verschollen.Google Scholar
  33. 33.
    Diese Kritik von Harth ist als „Aktenvermerk zu dem vorliegenden Bebauungsplan von Prof. Gruber“ dem Sitzungsprotokoll beigegeben.Google Scholar
  34. 34.
    Grundgedanken und Richtlinien für den Wettbewerb zur Erlangung von Vorschlägen für den Bebauungsplan für den Wiederaufbau des Stadtkerns der Stadt Gießen, ohne Datum, vermutlich April oder Mai 1947. Diese Grundgedanken und Richtlinien werden in der Bauausschußsitzung am 11. 6. 1947 vorgelegt, diskutiert und angenommen.Google Scholar
  35. 35.
    Protokoll der Bauausschußsitzung am 11. 6. 1947, S. 4 (StPAG)Google Scholar
  36. 36.
    Sitzungsprotokoll des erweiterten Bauausschusses vom 22. 7. 1947, S. 4 (StPAG)Google Scholar
  37. 37.
    Baudirektor Harth, Erläuterungen zu dem Bebauungsvorschlag für den Stadtkern der Stadt Gießen, ohne Datum, vermutlich Januar 1948, S. 9 (StPAG)Google Scholar
  38. 38.
    Prof. Grund, Erläuterungen zu dem Wiederaufbau der Innenstadt Gießen, ohne Datum, vermutlich Dezember 1947, S. 2 (StPAG)Google Scholar
  39. 39.
    SPD 29,7% (11 Sitze), CDU 19,4% (7), LPD 31,1% (12), KPD 9,8% (3), NPD 10% (3).Google Scholar
  40. 40.
    Die Entwürfe von Golder vom März 1948 werden hier nicht gezeigt, weil sie in die Planungen von Harth eingegangen sind; die Entwürfe von Gassner und Nicolaus (offenbar im Sommer 1948 entstanden) sind in den Akten nicht mehr vorhanden. Nicolaus war Mitglied der CDU-Fraktion im Gießener Stadtrat und Architekt, Gassner Regierungsbaurat beim Regierungspräsidenten in Darmstadt, Mitarbeiter von Regierungsbaudirektor Raupp und später Professor an der Universität Bonn. — Mit I und II ist die erste und zweite Fassung gemeint.Google Scholar
  41. 41.
    Prof. Göderitz, Gutachten über die Möglichkeiten des Wiederaufbaus der zerstörten Altstadt von Gießen, 22. 9. 1948 (StPAG)Google Scholar
  42. 42.
    Karl Gruber, Schadensbericht über die Stadtkirche in Rüsselsheim, 16. 4. 1946, Akte 511, Rüsselsheim (LKH)Google Scholar
  43. 43.
    Akte 259/2271 (ABAR)Google Scholar
  44. 44.
    Auf Gruber geht die erhebliche Um-und Neugestaltung der durch Brand im Weltkrieg zerstörten Innenbauteile zurück. So beispielsweise die Umorientierung von Altar und Kanzel sowie die Abänderung der Emporen. Bei der Wiederherstellung der Kirchenfassaden hielt sich Gruber streng an die überlieferten frühklassizistischen Formen; auch die Gestaltung des Kirchendachs sowie des charakteristischen Turmhelms mit welscher Haube erfolgte genau nach historischem Vorbild (freundlicher Hinweis von Dr. R.M. Gorenflo).Google Scholar
  45. 45.
    Erste Entwürfe zum Rathausneubau stammen bereits vom Juli 1948. Aus der Akte 790/14653 (ABAR) geht hervor: Eingang des Bauantrags: 30. 5. 51, Tag der Rohbauabnahme: 29. 5. 52, Tag der Schlußabnahme: 3. 10. 52Google Scholar
  46. 46.
    Ronchamp, Stellungnahme von Karl Gruber, Maschinenskript, ohne Datum (NKG)Google Scholar
  47. 47.
    Karl Gruber, Brief vom 8. 10. 1946 an das Ev. Landeskirchenbauamt, Akte 511, Stadtkirche Darmstadt (LKH)Google Scholar
  48. 48.
    Karl Gruber, Alte und neue Gestalt, in: Die Stadtkirche zu Darmstadt in Geschichte und Gegenwart, Festgabe zur Einweihung der wiederaufgebauten Kirche am 29. 11. 1953, Kirchenbauverein der Stadtkirchengemeinde (Hg.), Darmstadt 1953, S. 63–68Google Scholar
  49. 49.
    Die Korrekturfahnen für dieses „Wiederaufbaubuch“ finden sich im Nachlaß Gruber.Google Scholar
  50. 50.
    Dies schreibt Gruber in seinem Plangutachten vom 15. 12. 1947, Akte 511/Johanniskirche Mainz, Band 1, S. 3 (LKH)Google Scholar
  51. 51.
    Gutachten in der Akte 511/Johanniskirche Mainz, Band 1, Planungsvorschlag vom 15. 12. 1947 (LKH)Google Scholar
  52. 52.
    Brief des Pfarrers Werner vom 8. 1. 1946 an das Landeskirchenamt in Darmstadt, Akte 511/Kirche Lampertheim (LKH)Google Scholar
  53. 53.
    Brief Karl Grubers vom 10. 7. 1954 an den evangelischen Kirchenvorstand in Lampertheim, Akte 511/Kirche Lampertheim (LKH)Google Scholar
  54. 54.
    Karl Gruber, Baubeschreibung zum Entwurf zu einer Kirche der Evangelischen Friedensgemeinde Darmstadt, 20. 1. 1961, Akte 511/Friedenskirche Darmstadt (LKH)Google Scholar
  55. 55.
    Karl Gruber, Die Gestalt der deutschen Stadt, 1952, S. 115Google Scholar
  56. 56.
    Reuter, R., Das Alter des Mittelschiffdachstuhls der ehemaligen Benediktiner-Klosterkirche Mittelzeil auf der Insel Reichenau/ Bodensee, in: Nachrichtenblatt der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, Heft 3, 1969, S. 54–57, sowie List, K., Ein baugeschichtliches Problem im Marienmünster der Reichenau, a.a.O., S. 58-61Google Scholar
  57. 57.
    Brief Karl Grubers vom 5. 11. 1964 an Hesselbacher, Mitglied der Kommission (NKG)Google Scholar
  58. 58.
    Brief Karl Grubers vom 2. 7. 1964 an Josef Schlippe in Freiburg (NKG)Google Scholar
  59. 59.
    Brief Karl Grubers vom 11. 1. 1964 an Konrad Rückbrod (NKG)Google Scholar
  60. 60.
    Brief Karl Grubers vom 26. 1. 1963 an Pfarrer Fehrenbach, Mittelzell, Mitglied der Kommission (NKG)Google Scholar
  61. 61.
    Z.B.: Jürgen Pahl, Die Stadt im Aufbruch der spektivischen Welt, Berlin 1963; Eckhart Bauer, Zur Entstehung und Entfaltung der Stadt. Eine Kritik der baugeschichtlichen und stadtgeschichtlichen Ansätze zur Erklärung der Stadtenwicklung in Mitteleuropa, Dissertation, Berlin 1976; Kürth/Kutschmar, Bauwerke und Baustile, München 1976; „Blick vom Englischen Haus“, Abb. 106, aus: Die Gestalt der deutschen Stadt, Einband für das Heft von „Gas und Architektur“ 1984; Blickpunkt öffentlicher Raum, eine Audio-Vision des Deutschen Werkbundes Bayern, München 1985Google Scholar
  62. 62.
    Karl Gruber: Die Gestalt der deutschen Stadt, in: Jahrbuch der Volks-und Heimatforschung in Hessen und Nassau 1933–1938, Darmstadt 1938, S. 79–89. Warum Gruber diesen Artikel losgelöst von der Buchfassung veröffentlicht hat, ließ sich nicht klären. Möglicherweise waren urheberrechtliche Gründe dafür ausschlaggebend.Google Scholar
  63. 63.
    Karl Gruber, Das deutsche Rathaus, München 1943Google Scholar
  64. 64.
    Gerhard Bittens, Der Dom in Mainz und seine Umgebung im Laufe der Jahrhunderte, Dissertation 1937; Friedrich Scholl, Die Entwicklung der Stadt Weißenburg i.E., Dissertation 1943; Alexander Kulhavy, Die Entstehung der oberhessischen Städte aus ihrer geschichtlichen und geographischen Lage, Darmstadt 1948Google Scholar
  65. 65.
    Helmut Böhme, Diskussionsbeitrag auf dem Städtebaulichen Colloquium am 3. 5. 1985, in: Karl Gruber zum 100. Geburtstag, Darmstadt 1987, S. 104Google Scholar
  66. 66.
    Fritz Schumacher, Probleme der Großstadt, Leipzig 1940Google Scholar
  67. 67.
    Rudolf Hartog, a.a.O.Google Scholar
  68. 68.
    Viktor Kraft, Geschichtsforschung als strenge Wissenschaft, in: Topitsch, E., (Hg.), Logik der Sozialwissenschaften, Köln/Berlin 1966, S. 72 ff.Google Scholar
  69. 69.
    Wolfgang Braunfels, Abendländische Stadtbaukunst, Köln 1976, S. 8Google Scholar
  70. 70.
    Cord Meckseper, Kleine Kunstgeschichte der deutschen Stadt im Mittelalter, Darmstadt 1982, S. 1Google Scholar
  71. 71.
    Leon Krier, Die Angst der Architekten vor der Architektur, in: Geistige Welt, Sonderbeilage von „Die Welt“ vom 17. 4. 1982, S. 1, sowie ders., Albert Speer — Architecture 1932–1942, Brüssel 1985, S. 14 und 218Google Scholar
  72. 72.
    Fred Angerer, Vorwort, in: Karl Gruber, Die Gestalt der deutschen Stadt, München 1976Google Scholar
  73. 73.
    Friedrich Spengelin, Neues Bauen in alter Umgebung, in: Deutsches Architektenblatt, 4/1986, S. 403 ff.Google Scholar
  74. 74.
    Alexander Mitscherlich, Die Unwirtlichkeit unserer Städte. Eine Anstiftung zum Unfrieden, Frankfurt/M. 1965Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig 1990

Authors and Affiliations

  • Andreas Romero

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