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Zusammenfassung

In dieser Schrift wurde versucht, einen ersten Schritt auf dem von Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft wenig beachteten Gebiet der Bilanzierung von Banken im Gemeinsamen Markt zu tun. Trotz einer Eingrenzung auf die Gruppe der Aktienbanken, deren Bilanzierungsweise weitgehend repräsentativen Charakter hat, war es nicht möglich, auf sämtliche speziellen Probleme der Bankbilanzierung einzugehen.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. z. B. die deutschen Fassungen von Geschäftsberichten der Banque de Bruxelles 1969/70 und der Société Générale de Banque 1969, die beide auf der Passivseite der Bilanz Verbindlichkeiten bzw. fällige Verbindlichkeiten als Überschrift für eine Positionsgruppe wählen, die neben den Verbindlichkeiten auch Bückstellungen enthält. Für die unzureichenden Übersetzungen ausländischer Gesetzestexte sei ebenfalls nur beispielhaft die deutsche Fassung des Art. 842 GHG in R. Houin/V. Gravenstein: Französisches Gesellschaftsrecht, a. a. O., S. 143 erwähnt. Zwar wird der Begriff „amortissements“richtig als Abchreibungen übersetzt, falsch ist jedoch die alleinige Verwendung des Begriffes Rückstellungen für den Ausdruck „provisions“, da letzterer sowohl Rückstellungen als auch direkte sowie indirekte Abschreibungen (= Wertberichtigungen) umfaßt.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Helmar Basedow

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