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„Johnny“ Gamow — kommissarischer Vizedirektor des PhIAN

  • Gennady Gorelik

Zusammenfassung

Bekannt unter Physikern ist, daß der Gründer des PhIAN, des Physikalischen Instituts der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, und sein erster Direktor Sergej Iwanowitsch Wawilow (1891–1951) war. Allgemein bekannt ist gleichfalls, daß Georgi Antonowitsch Gamow (1904–1968) auf der Suche nach einem besseren Los Sowjetrußland verließ.

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Notes

  1. 1.
    G. E. Gorelik und V. J. Frenkel, Matwej Petrowitsch Bronstein (1906–1938), Nauka, Moskau 1990 (russ.); dieselb., Matvej Petrovich Bronstein and Soviet theoretical physics in the thirties, Verlag Birkhäuser, Basel 1994 (engl.); jeweils Kapitel 2. — Cham bedeutet Flegel. [Anm. d. Übers.]Google Scholar
  2. 2.
    S. I. Wawilow, Physikalisches Kabinett — Physikalisches Laboratorium — Physikalisches Institut der AdW der UdSSR, Usp. fis. nauk [Fortschritte der Physik] 28 (1946) 1–50.Google Scholar
  3. 3.
    Archiv der Russischen Akademie der Wissenschaften, MoskauGoogle Scholar
  4. 4.
    ikke sand? — dänisch: einverstanden, ja?Google Scholar
  5. 5.
    W. I. Wernadski, Tagebücher, Archiv der Russ. Akademie der WissenschaftenGoogle Scholar
  6. 6.
    J. A. Chramow, Physiker, Nauka, Moskau 1983, 400 S.Google Scholar
  7. 7.
    Unter den Ordentlichen Akademiemitgliedern war Leonid I. Mandelstam (1879–1944) (1925 auf den Lehrstuhl für Theoretische Physik der Moskauer Universität berufen, 1929 in die Akademie gewählt) am meisten Theoretiker, aber zu sehr Physiker, um eine Konfrontation Experiment-Theorie für sinnvoll zu halten. Von ihm ist keine Stellungnahme in dem Konflikt bekannt. Sein Verhältnis zu Gamow war wohlwollend; davon zeugt nicht zuletzt, daß Gamow bei Aufenthalten in Moskau Mandelstam (nach Auskunft seines Sohnes Sergej Mandelstam) mehrfach zu Hause aufsuchte.Google Scholar
  8. 8.
    starschi bedeutet hier soviel wie Ober-. [Anm. d. Übers.]Google Scholar
  9. 9.
    W. I. Wernadski, Tagebuch 1931, [Zs.] Priroda, Jg. 1990, Nr. 6, S. 100.Google Scholar
  10. 10.
    Ehrenfest — Joffe. Wissenschaftlicher Briefwechsel, Nauka, Leningrad 1973, S. 260–263.Google Scholar
  11. 11.
    Beispiele hierfür sind u. a.: die Einrichtung des Ukrainischen Physikalisch-Technischen Instituts 1929 in Charkow, vorwiegend mit Physikern aus Joffes Institut (vergl. die Anmerkung in Kapitel 8), die Abnabelung des Laboratoriums von N. N. Sem-jonow aus dem LPhTI als Institut für Chemische Physik und die des Elektrophysikalischen Instituts Anfang der 30er Jahre. [Anm. d. Übers.]Google Scholar
  12. 12.
    Archiv des Staatlichen Radium-InstitutsGoogle Scholar
  13. 13.
    Russisches ZentralarchivGoogle Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Gennady Gorelik

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