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Die Problematik des Einsatzes von Lieferantenfinanzierung im Telekommunikationsmarkt

  • Nikolas P. Bastian
Part of the Business-to-Business-Marketing book series (BTBM)

Zusammenfassung

In nahezu allen Industriezweigen ist derzeit eine starke Zunahme des Bedarfs an Telekommunikationsleistungen zu verzeichnen. Dies liegt zum einen an den großen Leistungssteigerungen in der Telekommunikation, die mit immer kürzeren Technologiezyklen einhergehen. Zum anderen zeichnen veränderte Kommunikationsbedürfnisse sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich hierfür verantwortlich. Darüber hinaus vollzieht sich aber auch in der Telekommunikationsbranche selbst ein grundlegender Wandel. Durch die derzeit stattfindende Deregulierung und gleichzeitige Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte löst sich der seit mehr als 100 Jahren bestehende Status quo mit seinen monopolistisch geprägten Strukturen weltweit immer mehr auf, und es entsteht tendenziell Wettbewerb in allen Segmenten der Telekommunikationsbranche.

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    Der Begriff „Lieferantenfinanzierung“ wird in bewußter Abgrenzung zu dem im Anlagengeschäft üblichen Begriff der (internationalen) Auftragsfinanzierung verwendet. Er entspricht der Übersetzung des im angelsächsischen Sprachgebrauch benutzten Ausdrucks „vendor financing“ bzw. „supplier financing“.Google Scholar
  14. 14.
    Zur Begriffsdiskussion vgl. Weiber, R. (1997b), S. 267ff. Ziel der theoretischen Typologisierung ist die Identifikation von Transaktionsprozessen, die innerhalb eines Geschäftstyps möglichst homogen und zwischen den Typen möglichst heterogen verlaufen. Erst durch die Vornahme einer solchen Reduktion der in praxi vorgefundenen Vielfalt von Kaufprozessen kann der Abstraktionsnotwendigkeit für eine theoretische Betrachtung mit dem Ziel Rechnung getragen werden, letztlich Gestaltungsempfehlungen für die Praxis zu entwickeln. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß der Begriff Systemgeschäft in Theorie und Praxis keineswegs einheitlich, sondern in unterschiedlichen Kontexten verwendet und mit verschiedenen Bedeutungsinhalten belegt wird. Der hier gebrauchte Begriff „Systemgeschäft“ entstammt einer ursprünglich von Backhaus vorgelegten Typologie von Vermarktungsprozessen im Investitionsgütermarketing, in der die Geschäftstypen Produkt-, Anlagen-und Systemgeschäft unterschieden werden. Vgl. Backhaus, K. (1995), S. 233; Backhaus, K. (1992), S. 780ff. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß Backhaus diese Typologie neuerdings revidiert und einer anderen Einteilung unterzogen hat, der hier jedoch nicht gefolgt wird. Vgl. Backhaus, K. (1997), S. 275ff.Google Scholar
  15. 15.
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    Eine Übersicht über die in der Literatur entwickelten Typologieansätze von Transaktionen im industriellen Business-to-Business-Bereich geben Plinke, W. (1991), S. 172ff.; Kleinaltenkamp, M. (1994), S. 8ff.; Backhaus, K. (1997), S. 275ff.Google Scholar
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  22. 22.
    Anlagengeschäfte bezeichnen Vermarktungsprozesse von Einzelaggregaten und komplexen Anlagen, welche aus einem Bündel von Sach-und Dienstleistungen bestehen. Vgl. mit weiteren Nachweisen Backhaus, K. (1995), S. 431 ff.Google Scholar
  23. 23.
    Siehe zur Eignung der Informationsökonomie für das industrielle Business-to-Business-Marketing Kleinaltenkamp, M. (1992), S. 810ff. sowie zur Relevanz der Informationsökonomie für das Systemgeschäft Raff, T. (1998), S. 2ff.Google Scholar

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© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Nikolas P. Bastian

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