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Akteurskonstellationen

  • Utz Schäffer
Part of the Schriften des Center for Controlling & Management (CCM) book series (SCCM, volume 1)

Zusammenfassung

Bislang stand die Frage im Vordergrund, wie der Kontrollerfolg durch Wollen- und Könnenstrategien optimiert werden kann. Dabei wurde deutlich, dass Kontrollhandlungen im Unternehmen nicht losgelöst von der Interaktion zwischen Kontrollsubjekt und -objekt betrachtet werden sollten. Im Folgenden soll daher die Frage beantwortet werden, wie der Kontrollerfolg durch die Auswahl und Kombination von Kontrollmechanismen gesteigert werden kann. Dabei werden zunächst Akteursmehrheiten betrachtet, da deren Darstellung in der Literatur dominiert. Sie sind dadurch charakterisiert, dass das — potenzielle oder tatsächliche — Zusammenwirken von Akteuren zu einer Erhöhung des erwarteten Nutzens führt. Dies kann sowohl auf Gemeinsamkeiten einer (oder mehrerer) Eigenschaftsdimensionen im Sinne einer Verstärkung als auch auf Unterschieden derselben basieren (Komplementaritätsbeziehungen). Im Anschluss wird der Einakteursfall betrachtet, auf den im Mehrakteursfall gewonnene Erkenntnisse übertragen werden können.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 2001

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  • Utz Schäffer

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