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Ergebnisse: Burnout und Stress bei Journalisten

  • Michael Bodin
Part of the Journalistik book series (JFP)

Zusammenfassung

Zur Darstellung der Ergebnisse werden vier statistische Größen verwendet. Prozentwerte geben an, wie groß der Anteil der Befragten (bezogen auf 100) ist, die sich für eine bestimmte Antwortvorgabe entschieden haben. Bei kleineren Samples ist es sinnvoll, zusätzlich zu den Prozentwerten auch die Zahl der Nennungen anzugeben, da diese die Bedeutung der Prozentangabe relativiert. Mit Prozentangaben lässt sich das Antwortverhalten bei mehrstufigen Skalen aber nur lückenhaft darstellen. Häufig werden Antwortvorgaben wie „nie“ und „selten” oder „oft“ und „sehr oft” zu einer Kategorie zusammengefasst. So lassen sich grobe Trends erkennen. Mittelwerte hingegen geben das Antwortverhalten über die gesamte Bandbreite der Skala wieder und umfassen alle antwortenden Fälle. Bei einer fünfstufigen Skala kann der Mittelwert theoretisch Werte von 1 bis 5 annehmen. Zu berücksichtigen ist jedoch, dass in die Mittelwertberechnung nur jene Fälle einbezogen werden, die die Antwortvorgaben auch beantworteten. Bei der Interpretation der Mittelwerte ist also die Zahl der antwortenden Befragten „n“ zu berücksichtigen. Bei der grafischen Darstellung der Antworten zu mehreren Variablen werden fehlende Angaben fallweise ausgeschlossen: Ein Befragter, der beispielsweise eine der 16 Antwortvorgaben zur Stress belastung nicht beantwortet, wird bei der Gesamtdarstellung nicht berücksichtigt.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Michael Bodin

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