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Institut X pp 41-91 | Cite as

Der Wiederaufbau

  • Thomas Stange

Zusammenfassung

Die ersten Monate nach Kriegsende waren geprägt von der Suche nach Angehörigen, Nahrung, Unterkunft und Arbeit auf deutscher und nach Nationalsozialisten und „Antifaschisten“, nach Dokumenten, Geräten oder Kunstschätzen auf alliierter Seite. Eine regelrechte Jagd entspann sich um die Auffindung deutscher Wissenschaftler, Techniker und ihrer Forschungslaboratorien, der Auswertung von Unterlagen und Aussagen sowie dem Abtransport von Ausrüstung bis hin zur Demontage ganzer Institutseinrichtungen. Vor allem die Amerikaner und die Sowjets hatten noch vor Beendigung der Kampfhandlungen Spezialeinheiten gebildet, die Personen, Akten und Apparaturen sicherstellen sollten.

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References

  1. 1.
    [Bru96], S. 374f.Google Scholar
  2. 2.
    Dieser Begriff ist dem Russischen entlehnt und zu einem feststehenden Terminus geworden. Er bezeichnet sowohl Wissenschaftler als auch technisches Personal.Google Scholar
  3. 3.
    [Alb92], S. 47–57. Was die Anzahl der in die Sowjetunion verbrachten Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure betrifft, gehen Albrecht et al. in ihrem Buch von einer Gesamtzahl von etwa 3000 Spezialisten aus. A.a.O., S. 178. Die Zahl wird von Karisch unterstützt. [Kar93], S. 157.Google Scholar
  4. 4.
    [Kar93], S. 42f und S. 92. Und: [Fö85], S. 396. Für eine andere Lesart vgl. [Rit95], S. 17.Google Scholar
  5. 5.
    [Har75], S. 158. Und: [Fei91].Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. vor allem [Kar93].Google Scholar
  7. 7.
    In diesem Zusammenhang spricht Monika Kaiser von einer „partielle(n) Entprofessionalisierung der ostdeutschen Bürokratie in den 1940er/50er Jahren.“ [Kai93], S. 76.Google Scholar
  8. 8.
    Zu den Unwägbarkeiten der genannten Zahlen vgl. [Bun85], S. 418f. Vgl. auch [Deu95], Bd. V,3, S. 2359–2405. Die Betpnung liegt hierbei auf der Qualität, weniger auf der Quantität, denn angesichts der Versorgungslage in der SBZ/DDR, die durch den Zustrom Deutscher aus den Ostgebieten verschärft wurde, dürfte der SED die Abwanderung in den ersten Jahren sogar gelegen gekommen sein.Google Scholar
  9. 9.
    [Leo90], S. 45.Google Scholar
  10. 10.
    Das heißt, Umbildung in eine kommunistische Partei Stalinscher Prägung mit einer dem Beispiel der KPdSU folgenden Umstrukturierung, der Durchsetzung des demokratischen Zentralismus’, der schon bald durchgesetzten Aufgabe der paritätischen Besetzung von Leitungsfunktionen durch ehemalige Mitglieder aus SPD und KPD sowie die ideologische Kontrolle nebst schubweiser Säuberung der Partei durch die Parteikommissionen.Google Scholar
  11. 11.
    [Web93], S. 14–34. Der Begriff „Partei“ kann an dieser Stelle nicht unkommentiert gelassen werden, denn die SED war „zu keinem Zeitpunkt eine Partei im herkömmlichen Sinne eines parlamentarisch-demokratischen Systems, und sie (…) ist ja, wenn man ihre Ursprünge bis auf die Kommunistische Partei 1919 zurückführt, überhaupt im Widerspruch und in Abgrenzung zu den Parteien des parlamentarisch-demokratischen Systems entstanden. Deshalb war die SED in bewußter Abgrenzung zu solchen Parteien als ein politischer Orden mit eigener Weltanschauung, entsprechender Hierarchie, mit Ordensregeln und einer eisernen Disziplin der bedingungslosen Unterwerfung aller Mitglieder unter die von oben nach unten gefaßten Beschlüsse organisiert, jede Fraktionsbildung war verboten und ein Austrittsrecht eines einzelnen Mitgliedes bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Statut der SED überhaupt nicht vorgesehen.“ [Deu95], Bd. II,1, S. 438.Google Scholar
  12. 12.
    [Kai93], S. 57.Google Scholar
  13. 13.
    A.a.O., S. 78–80. Die staatliche Entscheidungsebene hatte dabei „allein den Zweck, diese Beschlüsse des Politbüros der SED für alle Staatsbürger bindend zu machen, also auch für jene, die nicht Mitglied der SED waren.“ [Deu95], Bd. II,1, S. 439.Google Scholar
  14. 14.
    [Bro90], S. 289f.Google Scholar
  15. 15.
    Die bisher detailreichste Arbeit zur Akademiegeschichte zwischen 1945 und 1970 hat Peter Nötzoldt vorgelegt: [Nö98].Google Scholar
  16. 16.
    [Lan77], S. 3.Google Scholar
  17. 17.
    Im Berliner Magistrat war Otto Winzer, in der Ende Juli 1945 gegründeten Deutschen Zentralverwaltung für Volksbildung Paul Wandel für den Bereich zuständig. [Nö96], S. 121.Google Scholar
  18. 18.
    [Fö88], S. 233.Google Scholar
  19. 19.
    [Nö96], S. 130.Google Scholar
  20. 20.
    [Fö88], s. 235. In der Tat wurde erst ab 1948 eine Hauptverwaltung Wissenschaft und Technik bei der Deutschen Wirtschaftskommission (DWK) eingerichtet—das spätere Zentralamt für Forschung und Technik. [Bro90], s. 288.Google Scholar
  21. 21.
    Havemann wurde zwar erst 1948 von den Amerikanern abgesetzt, da sich aber die Verwaltung, die führenden Wissenschaftler und die meisten der Institute in den Westzonen befanden, scheiterte der Versuch auf Einflußnahme oder gar Rechtsnachfolge. Vgl. beispielsweise [Sta81], S. 86f, oder [Mü90], S. 58.Google Scholar
  22. 22.
    Liste der Institute der DAW, Stand 21.7.1947. BBA, AKL, 662.Google Scholar
  23. 23.
    Es waren dies die Klassen für Mathematik und allgemeine Naturwissenschaften, für medizinische, für landwirtschaftliche sowie für technische Wissenschaften und jeweils eine Klasse für Sprachen, Literatur und Kunst bzw. Gesellschaftswissenschaften. [Har75], S. 173.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. den auszugsweisen Abdruck in [Har91], S. 488f.Google Scholar
  25. 25.
    [Sch95], S. 1265f.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. [Wal95], S. 74.Google Scholar
  27. 27.
    A.a.O., S. 68.Google Scholar
  28. 28.
    [Sch95], S. 1266f.Google Scholar
  29. 29.
    [Wal95], S. 69. 1957 kam als neue Klasse noch die für Bergbau, Hüttenwesen und Montangeologie hinzu.Google Scholar
  30. 30.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/419, Bl. 87.Google Scholar
  31. 31.
    Zudem sah das Gesetz „eine Zulassungspflicht für jedes einzelne Forschungsinstitut vor…“ [Sta81], S. 55. Der G etzestext ist abgedruckt in [Mü90], Anhang I.Google Scholar
  32. 32.
    [Wal90], 234.Google Scholar
  33. 33.
    [Pro95], S. 49.Google Scholar
  34. 34.
    Diesen Betrag erhielt jedes ordentliche Akademiemitglied.Google Scholar
  35. 35.
    GBl Nr. 115 vom 27.9.1951, S. 865–867.Google Scholar
  36. 36.
    GBl Nr. 84 vom 2.7.1952. S. 510–513. Vgl. a. GBl Nr. 89 vom 30.7.1953, S. 897–901.Google Scholar
  37. 37.
    Zur Verpflichtung von der Schulenburgs siehe weiter unten.Google Scholar
  38. 38.
    Lebenslauf Otterbeins vom 29.4.1949. BBA, AKL, Personalia 660 (Dr. Otterbein).Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. dazu Ämter, Gruppen und Sachgebiete der RPF und angegliederte Institute. BAB, R 47.05 (RPF), 22996. Und: BAB, DM-3 (MPF), 799, Bl. 146. Über die Vita Wittbrodts ist erstaunlicherweise nur sehr wenig bekannt. Für den betrachteten Zeitraum mögen folgende Angaben genügen: Geboren 1910 in Berlin; Ausbildung zum Diplom-Ingenieur an der TH Berlin-Charlottenburg; 1935–1938 Angestellter bei Telefunken, anschließend bis zum Kriegsende bei der Reichspostforschungsanstalt; Promotion am II. Physikalischen Institut der Berliner Universität bei Robert Rompe (bis 1948); dann Abteilungsleiter bei der DWK und Hauptabteilungsleiter im Zentralamt für Forschung und Technik; ab 1953 wissenschaftlicher Direktor an der DAW, ab 1957 Leiter des wissenschaftlichen Sekretariats der Forschungsgemeinschaft und zwischen 1964 und 1968 Ständiger Stellvertreter des Vorsitzenden der Forschungsgemeinschaft.Google Scholar
  40. 40.
    Begründung zum Einzelvertragsvorschlag Dr. Otterbein vom 6.11.1951. BBA, AKL, Personalia 660 (Dr. Otterbein).Google Scholar
  41. 41.
    Es soll an dieser Stelle lediglich die Personalpolitik auf der oberen Akademieebene, d.h. in Akademieleitung und den Klassen, behandelt werden. Inwieweit auch auf Institutsebene versucht wurde, durch Parteikader Einfluß zu gewinnen, wird im vorletzten Abschnitt dieses Kapitels am Beispiel des Instituts Miersdorf gefragt werden. Ausführlich behandelt Nötzoldt diesen Aspekt ([Nö98]).Google Scholar
  42. 42.
    [Sch95], S. 1275f.Google Scholar
  43. 43.
    Beispielsweise erhöhte sich die Zahl der ordentlichen Mitglieder mit Parteibuch zwischen 1951 bis 1955 „nur“ von 5 auf 19. A.a.O., S. 1275.Google Scholar
  44. 44.
    Die Abteilung Wissenschaften des ZK hat anschließend noch zwei Umbenennungen erfahren: ab März 1955 hieß sie Abteilung Wissenschaft und Propaganda und seit Februar 1957 bis zu ihrer Auflösung Abteilung Wissenschaften. Vgl. a.a.O., S. 1264.Google Scholar
  45. 45.
    A.a.O., S. 1277f. Bei dem Parteiorganisator, Manfred Naumann, handelte es sich um einen jungen Romanisten, der sich bald nach seiner Berufung schon wieder von der Aufgabe befreien ließ.Google Scholar
  46. 46.
    Vgl. etwa das Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 15.3.1952, TOP 11. BBA, PSP, P 2/3. Und: Rau an Friedrich vom 28.3.1952. BBA, AKL, 605.Google Scholar
  47. 47.
    [Wal95], S. 69.Google Scholar
  48. 48.
    [Sch95], S. 1268.Google Scholar
  49. 49.
    A.a.O., S. 1273.Google Scholar
  50. 50.
    [Tan97], S. 12. (Notabene: Bei der hier zitierten Schrift handelt es sich um die eingereichte Fassung der Dissertation von Frau Tandler. Die überarbeitete Buchfassung, die z.Zt. noch aussteht, wird voraussichtlich von dieser dem Autor vorliegenden Fassung abweichen.)Google Scholar
  51. 51.
    [Sch95], S. 1277.Google Scholar
  52. 52.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/372, Bl. 1. Die Umsetzung dieser Entscheidung zog sich dann noch bis zum 1. August hin. Vgl. a.a.O., Bl. 36.Google Scholar
  53. 53.
    Maikowski an Wandel, vermutlich vom August oder September 1949. BBA, AKL, 542.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. etwa Nipkow an (u.a.) Maikowski vom 29.6.1951. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  55. 55.
    Maikowski an Wandel, vermutlich vom August oder September 1949. BBA, AKL, 542.Google Scholar
  56. 56.
    Stroux an Wandel vom 8.9.1949; Antwortschreiben der Planungsabteilung der DVV vom 10.9.1949; und Protokoll einer Besprechung in der DAW am 23.9.1949 vom 26.9.1949. A.a.O.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. Rau an Wandel vom 6.6.1950. A.a.O. Aufgabe des ZFT unter Leitung von Werner Lange war es, die Planung der Akademie zu begutachten und zu kommentieren, Gelder für Forschungsvorhaben bereitzustellen und die Zulassung für Forschungsthemen und neue Institute zu bewilligen bzw. zu beantragen. Gleichzeitig war es das staatliche Bindeglied zum wissenschaftspolitischen Zweig der Sowjetischen Kontrollkommission (SKK). Vgl. weiter unten.Google Scholar
  58. 58.
    Pucher (Leiter des Investitionsbüros) an Naas vom 25.8.1950. BBA, AKL, 715.Google Scholar
  59. 59.
    Aktenvermerk Maikowskis vom 20.11.1950. A.a.O.Google Scholar
  60. 60.
    Aktenvermerk Maikowskis vom 23.11.1950. A.a.O.Google Scholar
  61. 61.
    Riese an Naas vom 14.3.1951. A.a.O.Google Scholar
  62. 62.
    A.a.O., passim.Google Scholar
  63. 63.
    Aktenvermerk von Naas vom 29.8.1951. BBA, AKL, 542.Google Scholar
  64. 64.
    Aktenvermerk über eine Rücksprache bei der Staatlichen Plankommission vom 20.10.1951. A.a.O.Google Scholar
  65. 65.
    Langhans an Ernst Hoffmann, ZK-Abteilung Propaganda, vom 22.10.1951. A.a.O.Google Scholar
  66. 66.
    Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 27.10.1951, TOP 5. BBA, PSP, P 2/2.Google Scholar
  67. 67.
    Grotewohl an Rau vom 30.11.1951. BAB, DE-1 (SPK), 11898. Vgl. auch [Nö98], S. 85f.Google Scholar
  68. 68.
    Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 13.9.1952, TOP 3. BBA, PSP, P 2/3.Google Scholar
  69. 69.
    Vgl. PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/373, Bl. 97–100. Nötzoldt führt darüber hinaus den schleppenden Ausbau der Machtposition der SED an der Akademie an ([Nö98], S. 99).Google Scholar
  70. 70.
    Der Vorschlag für Wittbrodt kam von Minister Wandel und scheint in der Akademie auf keinen nennenswerten Widerstand gestoßen zu sein. Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 2.4.1953, TOP 3. BBA, PSP, P 2/4. Vgl. auch [Wal95], S. 74.Google Scholar
  71. 71.
    Die folgende Episode wird im Hinblick auf die kernenergetischen Ambitionen der DDR ebenfalls in [Sta97] diskutiert.Google Scholar
  72. 72.
    Bericht über das Institut Miersdorf der Deutschen Akademie der Wissenschaften vom 20.3.1952. BAB, DF-4 (MWT), 580. Die große Bedeutung der Isotopenforschung lag darin begründet, daß mit relativ geringem Aufwand zahlreiche Problemkreise etwa in der Biologie, Medizin oder Metallurgie bearbeitet werden konnten.Google Scholar
  73. 73.
    A.a.O. Der vom Leiter der Hauptabteilung Wissenschaftlich-technische Organisation im ZFT, Dr. Alfred Baumbach, verfaßte „Bericht beruht zum Teil auf Aktenmaterial des Zentralamtes für Forschung und Technik, zum Teil auf Angaben der Herren Dr. Wittbrodt, Dr. Otterbein (und) Prof. Rompe, die von ihnen aus dem Gedächtnis (…) gemacht wurden.“ Aus diesem Grund sei die Darstellung „vor allen Dingen sinngemäß und nicht immer wörtlich“ zu nehmen. Vgl. dazu auch die Version, die Wittbrodt und Rompe 1954 angaben. PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/288, Bl. 10. Das Exposé konnte nicht aufgefunden werden.Google Scholar
  74. 74.
    Bericht über das Institut Miersdorf der Deutschen Akademie der Wissenschaften vom 20.3.1952. BAB, DF-4 (MWT), 580.Google Scholar
  75. 75.
    Vgl. etwa [Sta81], S. 57, [Mü90], S. 52f, und [Eck89a], S. 117f.Google Scholar
  76. 76.
    Planung eines Forschungsinstituts für Kern- und Atomphysik (Projekt Zeuthen) vom 30.5.1950. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  77. 77.
    A.a.O. Bereits für das Jahr 1951 hätte dieser Plan einen Finanzbedarf von fast 2,6 Millionen DM bedeutet. Die Summen ergeben sich aus den aufgeführten Zahlen.Google Scholar
  78. 78.
    Protokoll der Sitzung der Klasse für Mathematik und allgemeine Naturwissenschaften vom 19.10.1950, TOP 1. BBA, KMN, P 3/4.Google Scholar
  79. 79.
    Naas an das MdI vom 18.9.1951. BAB, DF-4 (MWT), 580.Google Scholar
  80. 80.
    Auszug aus dem Protokoll der Gesamtsitzung vom 16.11.1950. IfH, 20.Google Scholar
  81. 81.
    Institut X (Atom- und Kernphysik) in Miersdorf bei Zeuthen (Mark), Investitionsplan 1951 vom 13.10.1950. BBA, AKL, 29. Und: Vermerk von Gummel und Otterbein für Dr. Naas vom 30.11.1950 über eine Besprechung bei der Plankommission. BBA, AKL, 715. Vgl. auch den Aktenvermerk von Dr. Maikowski vom 23.11.1950. A.a.O.Google Scholar
  82. 82.
    Protokoll der Dienstag-Besprechung (der Referenten) vom 16.1.1951. BBA, AKL, 603.Google Scholar
  83. 83.
    Aktenvermerk Otterbeins vom 4.4.1951 und Ministerium für Post- und Fernmeldewesen an das ZFT vom 12.2.1951. OAD (Ordner: Alte Grundstücksakten).Google Scholar
  84. 84.
    Lange an das Ministerium für Post- und Fernmeldewesen vom 11.1.1951. A.a.O.Google Scholar
  85. 85.
    Kirstein, Ministerium für Post- und Fernmeldewesen, an Lange vom 12.2.1951. A.a.O.Google Scholar
  86. 86.
    Aktenvermerk Otterbeins vom 4.4.1951. A.a.O. Und: Kurth an Nipkow vom 24.5.1951. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  87. 87.
  88. 88.
    Aktenvermerk Kurths vom 17.10.1951. A.a.O.Google Scholar
  89. 89.
    Übergabe/Übernahmeprotokoll vom 24.4.1952. OAD (Ordner: Grundstücks-Steuern und Versicherungen Morch Wagner).Google Scholar
  90. 90.
    Die Bestellung selbst konnte nicht aufgefunden werden. Das Datum geht hervor aus dem Zusatz zum Vertrag vom 6.6.1952 zwischen der DAW und dem VEB vom 22.12.1952. BBA, ABL, III/5/102.Google Scholar
  91. 91.
    Aktenvermerk vom 1.6.1951 betr. Realisierbarkeit der Investitionspläne der Akademie. BBA, AKL, 542.Google Scholar
  92. 92.
    Planzahlen zum 31.12.1951. BBA, KMPT, 140.Google Scholar
  93. 93.
    Betriebswirtschaftliches Gutachten zum Investitionsplan 1952 vom 22.9.1951. BBA, ABL, III/5/102.Google Scholar
  94. 94.
    Investitionsplan 1952 vom 24.8.1951 bzw. (handschriftlich) 5.9.1951. BBA, KMPT, 141.Google Scholar
  95. 95.
    Protokoll der Sitzung des erweiterten Präsidiums der Akademie am 29.9.1951, TOP 1. BBA, PSP, P 2/2.Google Scholar
  96. 96.
    Aktenvermerk über die Rücksprache bei der SPK vom 20.10.1951. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  97. 97.
    Aktenvermerk über die Referentenbesprechung am 15.11.1951 vom 16.11.1951. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  98. 98.
    Lange an Friedrich vom 6.2.1952. A.a.O.Google Scholar
  99. 99.
    Rau an Friedrich vom 28.3.1952, betr. Besprechung vom 14.2.1952. BBA, AKL, 605.Google Scholar
  100. 100.
    Maikowski an die SPK vom 26.4.1952. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  101. 101.
    Aufstellung der Planungsabteilung vom 10.2.1953. BBA, AKV, 9. Im Widerspruch dazu befindet sich die (undatierte) Zusammenstellung zur finanziellen Erfüllung der Investitionsvorhaben bis 31.12.1952, die lediglich 817.000 DM anführt. BBA, KMPT, 141.Google Scholar
  102. 102.
    Betriebswirtschaftliches Gutachten zum Investitionsplan 1952 vom 30.5.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  103. 103.
    Maikowski an die Deutsche Investitionsbank vom 9.6.1952. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  104. 104.
    Büro der wissenschaftlichen Referenten an Institut Miersdorf vom 7.5.1952. Und: Otterbein an das ZFT vom 7.7.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  105. 105.
    Otterbein an das ZFT vom 7.7.1952. A.a.O. Neben dem Mangel an Fachkraften scheinen auch fehlender Wohnraum und niedrigere als die in Berlin beziehungsweise in der Industrie gezahlten Tarife Probleme bei Neueinstellungen bereitet zu haben. Vgl. etwa PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/419, Bl. 71.Google Scholar
  106. 106.
    Otterbein an das ZFT vom 7.7.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  107. 107.
    Bauleiter Bernhardt an die Investitions-Abteilung vom 15.12.1952. BBA, ABL, III/3/489.Google Scholar
  108. 108.
    Die Halle mußte dem neuen Hochspannungsbeschleuniger angepaßt werden, der höher als die im Kriege aufgebaute Anlage sein würde und dessen Lieferung für November vorgesehen war. Investitionsplan 1952, Technisches Projekt und Kostenüberschlag vom 15.5.1952. BBA, AKL, 543.Google Scholar
  109. 109.
    Vgl. das Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 13.9.1952, TOP 3. BBA, PSP, P 2/3.Google Scholar
  110. 110.
    Kritische Bemerkungen zum Aufbau des „Instituts Miersdorf“ der Deutschen Akademie der Wissenschaften vom 12.7.1952. BAB, DF-4 (MWT), 220. Auslöser dieser Eingabe war möglicherweise die 2. Parteikonferenz der SED vom 9. bis 12.7.1952, auf der die Phase vom „Aufbau des Sozialismus“ verkündet wurde.Google Scholar
  111. 111.
  112. 112.
    Möglich war zu dieser Zeit Direktor des Instituts für Festkörperforschung der Deutschen Akademie der Wissenschaften und Direktor des Instituts für theoretische Physik an der Humboldt-Universität. Vgl. auch [Hof97b].Google Scholar
  113. 113.
    Aktennotizen des Bauleiters Bernhardt vom 30.8.1952 und 1.9.1952. BBA, AKL, 29. Laut Bernhardt soll Berger—offenbar Dr. Wolfgang Berger, ein langjähriger Vertrauter Ulbrichts—auch als Mitglied der Zentralen Kommission für Staatliche Kontrolle (ZKSK) bezeichnet worden sein, deren Aufgabe die Bekämpfung von Wirtschaftsdelikten und die Kontrolle der Plandurchführung war ([Bun85], S. 53).Google Scholar
  114. 114.
    Erst zwei Tage zuvor hatten sich Vertreter der Sowjetischen Kontrollkommission ebenfalls vor Ort für den Fortgang der Bautätigkeit interessiert. Aktennotizen des Bauleiters Bernhardt vom 30.8.1952 und 1.9.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  115. 115.
    Vgl. etwa den Investitionsplan 1952, Technisches Teil-Vorprojekt (Institut Miersdorf) vom 5.8.1952 (BBA, ABL, III/4/442). Vgl. ebenfalls die Protokolle der Baukommission in BBA, AKL, 29.Google Scholar
  116. 116.
    Naas an Berger vom 25.10.1952. BBA, VA, 12836. Und: Protokoll der Besprechung am 25.9.1952 in Miersdorf vom 26.9.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  117. 117.
    Zumindest legt das die Empfangsbescheinigung des Sekretariats Ulbricht vom 2.10.1952 nahe. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  118. 118.
    Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 2.10.1952, TOP 6c. BBA, PSP, P 2/3.Google Scholar
  119. 119.
    Naas an Berger vom 25.10.1952. BBA, VA, 12836. Warum Naas den tatsächlich vorhandenen Bericht unterschlug, ist unbekannt. Er erhielt ihn zwar erst am 8.11. (Otterbein an Naas. BBA, AKL, 29), hatte aber laut Protokoll an der 1. Sitzung des Kuratoriums (am 20.10.) teilgenommen und folglich Kenntnis von seiner Existenz, als der Brief aufgesetzt wurde.Google Scholar
  120. 120.
    Kündigungsschreiben Dr. Maikowskis an die Firma Morch vom 22.9.1952. OAD (Ordner: Grundstücks-Steuern und Versicherungen Morch Wagner).Google Scholar
  121. 121.
    Die Summe war in der Projektierung—Investitionen für 1953 vom 19.5.1952 für Umsetzung der Firma, Herrichtung des Gebäudes und apparative Anschaffungen vorgesehen. BBA, AKL, 602. Bzgl. des Neubaus vgl. auch den Aktenvermerk vom 19.9.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  122. 122.
    Mitteilung der Aufbau-Abteilung an das Investbüro vom 25.9.1952. BBA, ABL, III/5/102.Google Scholar
  123. 123.
    Schreiben Erdmanns vom 6.10.1952. A.a.O.Google Scholar
  124. 124.
    Aufstellung vom 29.10.1952. BAB, DF-4 (MWT), 222.Google Scholar
  125. 125.
    Otterbein an Naas vom 5.12.1951. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  126. 126.
    Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 8.12.1951, TOP 2. BBA, PSP, P 2/2.Google Scholar
  127. 127.
    Protokoll der Besprechung in Miersdorf am 25.9.1952 vom 26.9.1952. BBA, AKL, 29. Der Ernennung stimmte das Präsidium in seiner Sitzung vom 2.10.1952, TOP 6, zu. BBA, PSP, P 2/3.Google Scholar
  128. 128.
    MPG, Abt. III, Rep. 50, 1816, Bl. 1–3.Google Scholar
  129. 129.
    LMU, UAM E II Ass. Bez.Google Scholar
  130. 130.
    MPG, Abt. III, Rep. 50, 1816, Bl. 1 und BL 5.Google Scholar
  131. 131.
    Prof. Dr. Gustav Richter im Interview vom 14.11.1994.Google Scholar
  132. 132.
    Rompe an Professor Otto Meißer vom 24.12.1957. BBA, AKL, 30.Google Scholar
  133. 133.
    BSU, AP 54695/92, Bl. 8.Google Scholar
  134. 134.
    PMA, DY 30/IV 2/4/122, Bl. 62.Google Scholar
  135. 135.
    Büchner an Naas vom 3.4.1952. BBA, AKL, Personalia Nr. 662.Google Scholar
  136. 136.
    Protokoll der Sitzung des Präsidiums der Akademie vom 28.4.1952, TOP 8. BBA, PSP, P 2/3.Google Scholar
  137. 137.
    Von der Schulenburg an Maikowski vom 5.6.1952. BBA, AKL, Personalia Nr. 662.Google Scholar
  138. 138.
    Otterbein an Naas vom 13.5.1952. BBA, AKL, 30.Google Scholar
  139. 139.
    Von der Schulenburg an Maikowski vom 5.6.1952. BBA, AKL, Personalia Nr. 662. Und: Hager an Naas vom 9.7.1952. VA, 12836.Google Scholar
  140. 140.
    Telegramme Maikowskis an von der Schulenburg vom 23.6. bzw. 25.6.1952. BBA, AKL, Personalia Nr. 662.Google Scholar
  141. 141.
    Von der Schulenburg an Maikowski, eingegangen am 27.6.1952. A.a.O.Google Scholar
  142. 142.
    Einzelvertrag vom 15.7.1952. A.a.O. Nach der Verordnung über die Vergütung der wissenschaftlichen Mitarbeiter der DAW entsprach das der Gehaltstufe für (u.a.) „Direktoren sonstiger Institute“ (d.h. mit mäßiger Bedeutung) beziehungsweise „Leiter bedeutender Institutsabteilungen“. GBl Nr. 115 vom 27.9.1951, S. 867.Google Scholar
  143. 143.
    BBA, PSP, P 2/3. Und: PMA, DY 30/IV 2/4/122, Bl. 62. Vgl. auch BSU, AP 54695/92, Bl. 8.Google Scholar
  144. 144.
    (Instituts-) Jahresbericht 1952 vom 14.1.1953. IfH, 20.Google Scholar
  145. 145.
    Protokoll über die erste Sitzung des wissenschaftlichen Kuratoriums für das Institut Miersdorf am 20.10.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  146. 146.
    Auslöser der Überlegungen war wahrscheinlich das Bekanntwerden der bundesdeutschen Bemühungen in dieser Zeit, bei den Verhandlungen zum EVG-Vertrag die Zusage zu einem Forschungsreaktor zu erhalten. Vgl. die in Kapitel 3 erwähnte Rede Heisenbergs vor dem Fachausschuß für Kernphysik und kosmische Strahlung vom 1.10.1952.Google Scholar
  147. 147.
    Protokoll über die zweite Sitzung des wissenschaftlichen Kuratoriums für das Institut Miersdorf vom 20.11.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  148. 148.
    Vgl. den Systematischen Stellenplan vom 21.4.1952. BBA, KMPT, 141.Google Scholar
  149. 149.
    Protokoll der Sitzung der Klasse für Mathematik und allgemeine Naturwissenschaften vom 13.12.1951. BBA, KMN, P 3/4.Google Scholar
  150. 150.
    Kritische Bemerkungen zum Aufbau des „Instituts Miersdorf“ vom 12.7.1952. BAB, DF-4 (MWT), 220.Google Scholar
  151. 151.
    Protokoll der Besprechung am 25.9.1952 in Miersdorf vom 26.9.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  152. 152.
    (Instituts-) Jahresbericht 1952 vom 14.1.1953. IfH, 20. Und: Bitte um beschleunigte Einstellung von Irene Hauser vom 20.2.1953. BBA, AKL, 30.Google Scholar
  153. 153.
    Planung des Institutes der D.A.d.W. in Miersdorf bei Berlin (vermutlich) von Anfang 1953. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  154. 154.
    (Instituts-) Jahresbericht 1952 vom 14.1.1953. IfH, 20.Google Scholar
  155. 155.
    Schweres Wasser eignet sich auch als Moderatorsubstanz für Natururanreaktoren, worauf das Verbot der Alliierten vor allem abzielte.Google Scholar
  156. 156.
    (Instituts-) Jahresbericht 1952 vom 14.1.1953. IfH, 20.Google Scholar
  157. 157.
    Vgl. Anhang A. Die Jahresberichte 1953–54 des Instituts (IfH, 21) nennen abweichende Zahlen: 9/59 (1953) und 13/87 (1954). Der Grund dafür ist nicht ersichtlich, könnte aber an unterschiedlichen Stichtagen liegen.Google Scholar
  158. 158.
    Statistisches Material über die Entwicklung der Forschungsgemeinschaft in der DAW von 1960, Sign. III/100/81. In: BBA, AKL, 372.Google Scholar
  159. 159.
    (Instituts-) Jahresbericht 1953 vom 17.2.1954. IfH, 21.Google Scholar
  160. 160.
    Vgl. a. die Abbildung am Anfang des Buches.Google Scholar
  161. 161.
    (Instituts-) Jahresbericht 1953 vom 17.2.1954. IfH, 21.Google Scholar
  162. 162.
    Von der Schulenburg an Wittbrodt vom 7.4.1954. BBA, AKL, 30. Lyons war nach dem Krieg an der Berliner Universität wissenschaftlicher Assistent geworden, eine Stelle, die ihm Rompe vermittelt hatte. Zwischen 1948 und 1950 konnte er aufgrund einer Nervenerkrankung nicht arbeiten. Wiederum auf Betreiben Rompes wurde er Anfang 1951 erneut an der Humboldt-Universität angestellt, wo er bis zu seinem Wechsel nach Miersdorf blieb. HUB, PA L 383, Bd. 2, passim.Google Scholar
  163. 163.
    (Instituts-) Jahresbericht 1954 vom 31.1.1955. IfH, 21.Google Scholar
  164. 164.
    Von der Schulenburg an die Aufbauleitung der DAW vom 5.1.1956. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  165. 165.
    Einsichten in die Entscheidungsabläufe würden erst die Akten der SKK selbst liefern, die sich in Moskau befinden sollen. Zur Rolle der SKK allgemein vgl. [Deu95], Bd. II,1, S. 431ä433.Google Scholar
  166. 166.
    Das Hauptamt für Technik und Wissenschaft des Magistrats an die Direktion der DAW vom 13.9.1950. BBA, AKL, 605.Google Scholar
  167. 167.
    Man entschied sich offenbar für die zweite Variante, da kurzzeitig eine Koordinierungsund Kontrollstelle für Unterricht, Wissenschaft und Kunst unter Paul Wandel gebildet wurde. Sie hat der Nachwelt allerdings keine nennenswerten Aktenbestände hinterlassen.Google Scholar
  168. 168.
    Niederschrift zur Besprechung bei der SKK am 26.11.1949 vom 1.12.1949. BAB, DF-4 (MWT), 117.Google Scholar
  169. 169.
    Vgl. BBA, AKL, 221, respektive BAB, DF-4 (MWT), 120, passim.Google Scholar
  170. 170.
    Protokoll der Besprechung bei Herrn Postnikow am 1.9.1951 vom 5.9.1951. BAB, DF-4 (MWT), 117.Google Scholar
  171. 171.
    Bericht über das Institut Miersdorf der Deutschen Akademie der Wissenschaften vom 20.3.1952. BAB, DF-4 (MWT), 580.Google Scholar
  172. 172.
    Hausmitteilung von Bauer an Lange vom 4.3.1954. A.a.O.Google Scholar
  173. 173.
    Betreff: Themen Kontrollratsgesetz 25 vom 17.3.1952. BAB, DF-4 (MWT), 219. Schreiben der Finanzabteilung an das Institut Miersdorf vom 7.8.1952. BBA, AKL, 30. Und: Jahresbericht 1952 des Sektors Physik und Mathematik der DAW, undatiert. BBA, KMPT, 141. Interessanterweise wurde 1953 in Berlin-Adlershof (im Institut für Kristallphysik) an einer Wasserstoffverflüssigungsanlage gearbeitet, mit der auch Versuche zur Gewinnung von schwerem Wasser durchgeführt werden sollten. Aufgrund dieser Anlage wurde die in Miersdorf vorgesehene Elektrolyseanlage zurückgestellt. Protokoll der vierten Sitzung des Kuratoriums Miersdorf am 26.3.1953. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  174. 174.
    Lange an Naas vom 15.8.1952. BAB, DF-4 (MWT), 220. Zu diesem Procedere hatte die SKK selbst aufgefordert. Vgl. Lange an Wandel vom selben Tag. A.a.O.Google Scholar
  175. 175.
    Otterbein an Naas vom 3.11.1952. BBA, AKL, 29.Google Scholar
  176. 176.
    Protokoll der 3. Sitzung der Sektion für Physik vom 17.7.1953. BBA, AKL, 221.Google Scholar
  177. 177.
    Obwohl diese inzwischen durch das Amt des Hohen Kommissars umfunktioniert worden war, heißt es auf dem Dokument: „Unterlagen für die nächste Besprechung mit SKK“.Google Scholar
  178. 178.
    Stellungnahme zur Planung des Instituts der DAdW in Miersdorf bei Berlin vom 29.7.1953. BAB, DF-4 (MWT), 580.Google Scholar
  179. 179.
    Hausmitteilung von Bauer an Lange vom 4.3.1954. A.a.O.Google Scholar
  180. 180.
    Stellungnahme zur Planung des Instituts der DAdW in Miersdorf bei Berlin vom 29.7.1953. BAB, DF-4 (MWT), 580. Die (bescheidene) Hochschulforschung auf diesem Teilgebiet der Kernphysik war weitgehend an Lehrstuhlinhaber gebunden. 1955 waren dies Professor Alfred Eckardt in Jena (Betatron), Professor Wilhelm Messerschmidt in Halle (Ionisationskammern) sowie Professor Paul Kunze in Rostock (Nebelkammern und Zählrohre).Google Scholar
  181. 181.
    Gleiches galt im übrigen auch für die Mikroskope, mit denen die Spuren vermessen wurden—wer es sich leisten konnte, bestellte einfach in Italien. In der DDR lag es angesichts der vorhandenen Film- und Optikindustrie hingegen nahe, sich mit entsprechenden Aufträgen an diese zu wenden.Google Scholar
  182. 182.
    Bericht von Lanius über seine Reise nach Stuttgart und Hechingen am 21.4.-3.5.1954 vom 12.5.1954. Und: Von der Schulenburg an Otterbein vom 17.5.1954. BBA, AKL, 30.Google Scholar
  183. 183.
    Bericht von Lanius über seine Reise nach Stuttgart und Hechingen am 21.4.-3.5.1954 vom 12.5.1954. A.a.O. Und: Jahrbuch der DAW von 1954, Berlin 1956, S. 123.Google Scholar
  184. 184.
    Von der Schulenburg an Verwaltungsdirektor Walter Freund vom 20.8.1954. BBA, AKV, 41.Google Scholar
  185. 185.
    Prof. Dr. Karl Lanius im Interview vom 12.11.1996.Google Scholar
  186. 186.
    Prof. Dr. Karl Lanius im Interview vom 15.11.1994. Und: Persönliche Mitteilung desselben vom 25.4.1995.Google Scholar
  187. 187.
    [Buc95], S. 28.Google Scholar
  188. 188.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/377, Bl. 2. Vgl. auch Arbeitsplan zur Reorganisation der DAW, Abschrift vom 26.2.1953, Punkt 5 e): „Heranziehung eines größeren Kreises junger, forschrittlicher Wissenschaftler“. BBA, VA, 12921.Google Scholar
  189. 189.
    Bemerkungen zur zweitägigen Hochschulkonferenz am 31.10. und 1.11.1953 in Leipzig vom 27.10.1953. BBA, VA, 12903.Google Scholar
  190. 190.
    Kritische Bemerkungen zum Aufbau des „Instituts Miersdorf“ der DAW vom 12.7.1952. BAB, DF-4 (MWT), 220. Hervorhebung vom Verfasser.Google Scholar
  191. 191.
    Prof. Dr. Karl Friedrich Alexander in einem nicht als Interview deklarierten Gespräch am 15.6.1995.Google Scholar
  192. 192.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/380, Bl. 9.Google Scholar
  193. 193.
    Interviews mit Prof. Dr. Karl Friedrich Alexander vom 18.12.1995 und Prof. Dr. Karl Lanius vom 24.4.1995.Google Scholar
  194. 194.
    Protokoll der Sitzung der Klasse für Mathematik und allgemeine Naturwissenschaften vom 28.1.1954, TOP 8. BBA, KMN, P 3/4.Google Scholar
  195. 195.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/373, Bl. 101-141, hier Bl. 126. Diese Aufforderung zeigte offenbar die gewünschte Wirkung. Vgl. PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/383, Bl. 172f.Google Scholar
  196. 196.
    Der (Instituts-) Jahresbericht 1954 (vom 31.1.1955; IfH, 21) verzeichnet die Ausbildung von 9 Diplomkandidaten. Wie viele davon der SED angehörten, konnte nicht rekonstruiert werden.Google Scholar
  197. 197.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/373, Bl. 101–141, hier Bl. 113 und Bl. 139.Google Scholar
  198. 198.
    A.a.O., Bl. 86 und Bl. 91–94.Google Scholar
  199. 199.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/288, Bl. 11.Google Scholar
  200. 200.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/288, Bl. 13. Wir werden im nächsten Kapitel noch einmal auf diese Aussprache zurückkommen.Google Scholar
  201. 201.
    Die weiteren Namen auf der Liste sind: Wittbrodt, Rompe, Zöllner selbst und Robert Havemann. PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/288, Bl. 152.Google Scholar
  202. 202.
    Das würde nicht zuletzt das Interesse der DDR an einer eigenen Schwerwasserproduktion erklären.Google Scholar
  203. 203.
    Die SKK erlaubte zwar Vorarbeiten für einen Kaskadengenerator, doch welche Forschungen hätten durchgeführt werden können, wenn der Beschleuniger bereits 1953 in Betrieb gegangen wäre, bleibt fraglich.Google Scholar
  204. 204.
    Ähnliche Abstriche gab es beispielsweise in Berlin-Buch nicht. Vgl. die Investitionsaufgliederung zum 1. Fünfjahrplan von Ende 1957. BBA, AKL, 366.Google Scholar
  205. 205.
    Kritische Bemerkungen zum Aufbau des „Instituts Miersdorf“ vom 12.7.1952. BAB, DF-4 (MWT), 220.Google Scholar
  206. 206.
    PMA, AW, DY 30/IV 2/9.04/369, Bl. 41.Google Scholar

Copyright information

© B. G. Teubner GmbH, Stuttgart/Leipzig/Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Thomas Stange
    • 1
  1. 1.MainzDeutschland

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