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Einzelfragen der Betriebswirtschaftslehre

  • Klaus Brockhoff

Zusammenfassung

Die Vielfalt betriebswirtschaftlicher Probleme und der Wechsel der im Laufe der Zeit gewählten Schwerpunkte ihrer Behandlung kann auf engem Raum nicht erfaßt werden. Um trotzdem einen Eindruck davon zu vermitteln, wie sich Problembehandlungen entwickelt haben, werden einige exemplarisch herausgehoben.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. dazu den Beitrag A. III.Google Scholar
  2. 2.
    Horst Albach, Grundgedanken einer synthetischen Bilanztheorie, Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Bd. 35, 1965, S. 21–31.Google Scholar
  3. 3.
    Dieter Schneider, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, a.a.O., S. 433ff.Google Scholar
  4. 4.
    Allerdings verweist Dieter Schneider auf eine frühere Quelle, in der bereits variable und fixe Kosten unterschieden werden: Dionysius Lardner (1793 — 1859): Geschichte der Betriebswirtschaftslehre, in: Michael Lingenfelder, 100 Jahre Betriebswirtschaftslehre in Deutschland, München 1999, S. 1-29.Google Scholar
  5. 5.
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  6. 6.
    Arthur lisowsky, Qualität und Betrieb. Ein Beitrag zum Problem des wirtschaftlichen Wertens, Stuttgart 1928.Google Scholar
  7. 7.
    Erich Frese, Organisationstheorie. Historische Entwicklung — Ansätze — Perspektiven, 2.A., Wiesbaden 1992, S. 79.Google Scholar

Anmerkung

  1. 1.
    Löhne und Gehälter sind Ertragsanteile.Google Scholar

Anmerkungen

  1. 1.
    Das von McKinsey and Company entwickelte Systemkonzept greift die Idee auf, daß ein Unternehmen aus einer Reihe von Funktionen besteht (z.B. F&E, Fertigung, Absatz, Vertriebskanäle) und daß sich aus der Analyse der Ausführung jeder Funktion im Vergleich zu den Konkurrenten nützliche Einsichten ergeben können. McKinsey hebt auch hervor, daß sich durch die Bereinigung des Unternehmenssystems Wettbewerbsvorteile gewinnen lassen — eine wichtige Idee. Das Systemkonzept befaßt sich aber eher mit allgemeinen Funktionen als mit Tätigkeiten und unterscheidet weder zwischen einzelnen Aktivitätstypen noch zeigt es deren gegenseitige Beziehung. Auch wird weder eine eigentliche Beziehung zu Wettbewerbsvorteilen noch zum Wettbewerbsfeld hergestellt. […]Google Scholar
  2. 2.
    Die Vorstellung, daß strategische Geschäftseinheiten für die Strategieformulierung wichtige Gebilde sind, wird allgemein akzeptiert und findet sich in den Arbeiten vieler Wissenschaftler und Berater. Diese Geschäftseinheiten sind aber oft unzureichend definiert — ein Problem, das die Wertkettenanalyse aufdeckt und auf das ich unten zurückkommen werde.Google Scholar
  3. 3.
    Nach wirtschaftstheoretischen Darstellungen haben Unternehmen eine Produktionsfunktion, welche die Umwandlung der Inputs in Outputs bestimmt. Die Wertkettentheorie sieht das Unternehmen als eine Ansammlung voneinander unterscheidbarer, aber miteinander verbundener Produktionsfunktionen, sofern Produktionsfunktionen als Aktivitäten definiert werden. Bei der Formulierung der Wertkette steht die Frage im Mittelpunkt, wie diese Aktivitäten Wert schaffen und was deren Kosten bestimmt, wobei das Unternehmen in der Frage, wie diese Aktivitäten, angeordnet und kombiniert werden sollen, beträchtlichen Spielraum hat.Google Scholar
  4. 4.
    Auch auf der Gruppen-oder Sektorebene kann es Infrastrukturaktivitäten geben.Google Scholar
  5. 5.
    Für die Erörterung einiger Strukturprobleme vgl. Wettbewerbsstrategie, Kapitel 1 und 6.Google Scholar

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Anmerkungen

  1. 1.
    Die hier eingehender entwickelten Gedankengänge habe ich bereits an anderer Stelle dargelegt: 1. Organische Bilanz, 2. Aufl. 1922, S. 31 ff., Abschnitt: Krise und Konjunktur; 2. Der Wiederbeschaffungspreis des Umsatztages, Berlin 1923, S. 53 f., Abschnitt; Gleichlauf von Produktion und Konsumtion.Google Scholar

Anmerkungen

  1. 1.
    Mit Recht weist Rummel darauf hin, daß jede Kostenrechnung auf der Annahme von Gesetzmäßigkeiten beruht. Denn wenn keinerlei Gesetzmäßigkeit bestünde, dann würde Kostenrechnung, wie er sagt,überhaupt keinen Sinn haben (K. Rummel, Einheitliche Kostenrechnung, 3. Aufl., Düsseldorf 1949, S. 17). Selbst dann, wenn eine Funktion nicht linear ist, kann ihre gekrümmte Linie doch, wenigstens für kleine Strecken, durch ihre Tangente ersetzt werden, ohne daß ein solcher Fehler das praktisch zulässige Maß übersteigt (K. Rummel, a. a. O., S. 19). Vgl. dazu aber auch die Kritik, die H. Koch an dem grundlegenden Gedanken der „Proportionalität“ bei Rummelübt. [Koch, H.: Die Ermittlung der Durchschnittskosten als Grundprinzip der Kostenrechnung. Z. f. handels-wiss. Forschung, N. F. (1953), S. 303ff.]Google Scholar
  2. Wir suchen hier nach dem allgemeinen, abstrakten Ausdruck für die Beziehungen zwischen Produktmengen und Verbrauchsmengen, die ja, mit ihren Preisen multipliziert, „Kosten“ sind. Um diesen allgemeinen Ausdruck zu erhalten, sind die Verbrauchsmengen nicht unmittelbar als Funktionen der Produktmenge (Ertrag), sondern als Funktionen der Aggregatleistungen (d) und diese wiederum als Funktionen der Produktmenge (X) aufgefaßt (s. das Gleichungssystem auf S. 223 ff.).Google Scholar
  3. Will man also die Kosten richtig rechnen, dann muß man von den Verbrauchsfunktionen, also den technischen Eigenschaften der Aggregate bei unterschiedlicher Leistung ausgehen und nicht unmittelbar vom „Beschäftigungsgrad“.Google Scholar
  4. 2.
    Wie die letzte Funktion zeigt, sind die r i allein abhängig von der zu erstellenden Ausbringung. Damit ist der Sachverhalt gegeben, den R. Frisch (Z. f. Nationalökonomie, Jg. 1932, S. 64ff.) und E. Schneider (Theorie der Produktion, S. 19, Wien 1934) als „Limitationalität“ bezeichnen.Google Scholar
  5. 3.
    Im Unterschied zu maschinellen Aggregaten lösen diese schwankenden Leistungsabgaben keine Änderungen in den Kosten aus, es sei denn, die Arbeitsentgelte werden nach Maßgabe der Leistungsabgaben bemessen (Akkord).Google Scholar
  6. 4.
    Vgl. hierzu neuerdings E. Heinen, Anpassungsprozesse im Kokereibetrieb unter besonderer Berücksichtigung der quantitativen und intensitätsmäßigen Anpassung, Z. f. handels-wiss. Forschung, 7. Jg. (1955), S. 106 ff.; ferner P. Riebel, Die Elastizität des Betriebes, Köln u. Opladen 1954.Google Scholar
  7. 5.
    Vgl. hierzu im einzelnen die Abschnitte C und D dieses Kapitels.Google Scholar
  8. 6.
    Schmalenbach: Selbstkostenrechnung und Preispolitik, 6. Aufl., S. 35; vgl. auch S. 52.Google Scholar
  9. 7.
    Diesen Gedanken hat später Walther stärker herausgearbeitet; vgl. Alfred Walther, Einführung in die Wirtschaftslehre der Unternehmung, Bd. I, Zürich 1947.Google Scholar

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Anmerkungen

  1. 1.
    Lilienthal, Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenrechnung von Ludw. Loewe & Co., 2. Aufl. 1918.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. als ebenfalls in dieser Hinsicht charakteristisch Loenertz, Die Formen der Gewinn-und Verlustrechnung. 1926.Google Scholar
  3. 3.
    Schmalenbach, Grundlagen der Selbstkostenrechnung und Preispolitik. Z. f. h. F. 13. Jahrgang S. 258 ff.Google Scholar

Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. z. B. die Begriffsbildungen von Max Weber, Wirtschaft und Gesellschaft, S. 16 ff.; Werner Sombart, Die Ordnung des Wirtschaftslebens, 2. Aufl., Berlin 1927, S. 1 ff.; Henri Fayol, Allg. u. industr. Verwaltung, Berlin 1929, S. 30 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Über den Begriff, „Desorganisieren“ s. § 3.Google Scholar
  3. 3.
    Während wir in unserer Abhandlung den Begriff der Aufgabe zu einem zentralen Begriff erheben, der uns auf dem ganzen Wege durch die Organisationsprobleme hindurch ständig begleiten wird, während wir versuchen werden, diesen Begriff so genau wie möglich zu bestimmen, finden wir ihn in der bisherigen Literatur noch ziemlich wenig beachtet. Die meisten der organisatorischen Schriften begnügen sich mit einer unklaren Andeutungüber die Ziel-und Zweckvorstellung, die jeder Organisation zugrunde liegt, so Plenge, von der Pfordten, Erdmann, Klein, letzterer mit größerer Klarheit (Genaueres s. S. 41 ff.). Einige Autoren erwähnen den Aufgabenbegriff, ohne ihn weiter zu benutzen, so z.B. Seidel, Betriebsorganisation, Wien 1932, S. 9/12. Bemerkenswert sind in dieser Hinsicht nur drei Stellen in der Literatur, der Abschnitt „Die Gestaltung der Arbeitsaufgaben“ aus R. Seyffert, Der Mensch als Betriebsfaktor, Stuttgart 1922, S. 52 ff.; der Abschnitt „Die Betriebsaufgabe“ aus H. Nicklisch, Die Betriebswirtschaft, Stuttgart 1933, S. 234 ff.; sowie das Vorwort zur deutschen Ausgabe von A. Bogdanow, Allgemeine Organisationslehre, Berlin 1926. Seyffert definiert (S. 54/5) die Arbeitsaufgabe wie folgt: „Es wird zweckmäßig sein, für die zusammengesetzteren Leistungen einen neuen Begriff zu verwenden. Ich will dafür Arbeitsaufgabe sagen und darunter die komplexen Leistungen verstehen, die zur Erfüllung eines Zweckes insgesamt nötig sind.“ Er beschäftigt sich sodann mit der Erfüllung der Arbeitsaufgaben und leitet daraus die Formen der Arbeitsgestaltung ab. Nicklisch macht den Begriff der Aufgabe; ohne ihn näher zu definieren zur Basis eines Teiles seiner Ausführungen. Bogdanow schließlich gibt eine Definition des Begriffs der Aufgabe und einige Ausführungen darüber; diese stehen aber ohne jeden Zusammenhang mit seiner sonstigen Abhandlung.Google Scholar
  4. 4.
    Hier ist z.B. an sozial-religiöse und sozial-ethische Aufgaben gedacht, derentwegen große Organisationen geschaffen wurden.Google Scholar
  5. 5.
    In den weiteren Ausführungen dieser Arbeit werden die Begriffe Aufgabe und Dauer-Aufgabe schlechthin gleichbedeutend gebraucht. Wenn es sich um einmalige Aufgaben handelt, so soll dies besonders betont werden.Google Scholar
  6. 6.
    Zum Unterschied von den Aufgaben pflegt man besondere Aufgabenstellungen von fremer Seite als Auftrag zu bezeichnen (z. B. Kundenauftrag, Lagerauftrag, Fertigungsauftrag, Versandauftrag usw.). Aufträge haben immer den Charakter des einmaligen. Wenn das Bedürfnis, das durch Erfüllung des Auftrags befriedigt wird, sich öfters wiederholt, pflegt der Auftrag in eine Aufgabeüberzugehen. Das Neuauftreten sowie das spontane und einmalige oder vorübergehende Auftreten von Aufgaben vollzieht sich, wenn es sich nicht um Selbsterledigung handelt, in der Form des Auftrages. (Über Auftragsbegriff und Auftrags-arten siehe: Arbeitsvorbereitung, Richtlinien für die Auftragsvorbereitung, hrsg. vom AWF, Nr. 224, Berlin 1928.) Den Begriff des Auftrags in der Bedeutung des hier gebrauchten Begriffs der Aufgabe zu verwenden, erscheint unzweckmäßig, da der Tatbestand der sozial-objektivierten Zielsetzung und der Unabhängigkeit der Existenz der Aufgabe von einem Auftragsteller durch den Ausdruck „Aufgabe“ besser ausgedrückt wird. Dies trifft insbesondere für die Bezeichnung „Fertigungsauftrag“ im Arbeitsgliederungsschema des AWF zu (s. auch S. 129 ff.).Google Scholar

Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. zu diesem Begriff auch Prim/Tilmann (1977, S. 54f.).Google Scholar

Anmerkungen Im Text genannte Quellen

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Klaus Brockhoff

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