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Vom Sinn der Arbeit: Leben, um zu arbeiten, oder arbeiten, um zu leben?

  • Jürgen Wonde

Zusammenfassung

Das ist eine Alternative: Auf der einen Seite — leben, um zu arbeiten -, als müsse jede Minute, jeder Augenblick mit Arbeit ausgefüllt sein: Muße verboten, Faulenzen verpönt, träumendes Nichtstun verwerflich, der Taugenichts, der Hans-guck-in-die-Luft eine Horrorvision.

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Anmerkungen

  1. (1).
    Duden: Etymologie, Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache, 1989, S. 43.Google Scholar
  2. (2).
    Duden: Etymologie, Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache, 1989, S. 43.Google Scholar
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  10. (10).
    Und weil Faust sich danach kein lohnenswertes Lebensziel mehr vorstellen kann, soll der Teufel auch nach diesem Glückserlebnis seine Seele erhalten.Google Scholar
  11. (11).
    Es gibt übrigens noch andere Beispiele hierfür: das Liebesspiel, Musik, Spielen überhaupt usw.Google Scholar
  12. (12).
    Seneca: Vom glückseligen Leben, Goldmann Klassiker Bd. KL 131, München, o.J., S. 127.Google Scholar

Copyright information

© Gabler 1996

Authors and Affiliations

  • Jürgen Wonde

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