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Kulturbetriebslehre oder: Was Kunst und Wirtschaft miteinander verbindet

  • Franz-Otto Hofecker

Zusammenfassung

Im Frühjahr 1991 wurde an der Musikhochschule am Institut für kulturelles Management (IKM) das erste Ordinariat für Kulturbetriebslehre vergeben. Diese Position wurde mit o. Prof. Mag. Dr. Werner Hasitschka, vormals Universitätsdozent an der Wirtschaftsuniversität Wien, besetzt. Bei dieser wohl zukunftsträchtigen ministeriellen Entscheidung handelt es sich um die Vergabe des ersten Ordinariats dieses Fachbereiches im zumindest deutschsprachigen Raum. Für eine Wiener Forschungs-, Arbeits- und Ausbildungsstätte ist damit vorweg eine Positionierung gesichert, die sicherlich in ihrer Bedeutung und ihren Möglichkeiten weit über die Grenzen unseres Landes hinausgeht. Der Anlaß dieser Neueinrichtung des Ordinariats für Kulturbetriebslehre bzw. der damit verbundenen Neubesetzung der Institutsleitung einer auch in der bisherigen Form schon traditionsreichen Einrichtung an der Musikhochschule soll Gelegenheit sein, das Institut für kulturelles Management (IKM) selbst kurz mit seinen Schwerpunkten, vor allem aber seinen Möglichkeiten, wie sie sich nun durch diese Neubestellung für die künftige Arbeit ergeben, zu beschreiben.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1991

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  • Franz-Otto Hofecker

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