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Grundsätze ordnungsmäßiger Organisationsprüfungen

  • Helmut Martens
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Zusammenfassung

Nach der Darstellung der allgemeinen Grundsätze und der Verfahren der Organisationsprüfung können nun Grundsätze ordnungsmäßiger Organisationsprüfungen entwickelt werden1).

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Literatur

  1. 1).
    Siehe S. 17/18.Google Scholar
  2. 2).
    Sinngemäß übernommen aus dem Fachgutachten 1/67 des Instituts der Wirtschaftsprüfer über Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlußprüfungen, Abschnitt A.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1071.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1073.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1070.Google Scholar
  6. 6).
    Vgl. WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1073 f.Google Scholar
  7. 7).
    Für Wirtschaftsprüfer vgl. hierzu den Berufsgrundsatz der Gewissenhaftigkeit. WP-Richtlinien für die Berufsausübung, a. a. O., S. 9, richtungweisende Feststellungen, Ziff. 1. Entsprechend äußert sieh der Bund Deutscher Unternehmensberater. Vgl. Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e. V.: Der Unternehmensberater im Dienst des wirtschaftliehen Fortschritts. Grundsätze und Ziele der Mitglieder des BDU. Köln o. J. und o. S.Google Scholar
  8. 8).
    Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Stand: 15. September 1968, Ziff. 3, Abs. 1.Google Scholar
  9. 9).
    Vgl. hierzu auch für den Prüfungsablauf bei Abschlußprüfungen Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C IV Anm. 4.Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. WF-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1078.Google Scholar
  11. 11).
    In den Grundsätzen der Mitglieder des BDU heißt es: „Für den Fall, daß es den Interessen eines Auftraggebers zuwiderlaufen könnte, wenn wir einen anderen Auftrag aus der gleichen Branche übernehmen würden, verpflichten wir uns, die Angelegenheit vor Annahme des anderen Auftrags mit unseren Klienten zu besprechen.“Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.: Der Unternehmensberater im Dienst des wirtschaftlichen Fortschritts, a. a. O. Siehe auch Hennig, Karl Wilhelm: Betriebswirtschaftliche Organisationslehre. Fünfte, neubearbeitete Auflage. Wiesbaden 1971, 117/118.Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. Fußnote 11.Google Scholar
  13. 13).
    Für Wirtschaftsprüfer vgl. hierzu Wirtschaftsprüferordnung § 43 Abs. 1 (u. a. Gewissenhaftigkeit, Unparteilichkeit, Verschwiegenheit). Ferner WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 49 ff.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e. V., a. a. O.Google Scholar
  15. 15).
    Sinngemäß für Wirtschaftsprüfer bei Abschlußprüfungen in Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C II. Vgl. ferner WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1079.Google Scholar
  16. 16).
    So auch Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e. V., a. a. O.: „Wir werden, falls der Umfang oder die fachliche Ausweitung des Auftrages es ratsam erscheinen läßt, die Hinzuziehung eines Spezialisten empfehlen, denn unsere Beratung soll stets den neuesten und besten Erkenntnissen auf allen Gebieten entsprechen.“Google Scholar
  17. 17).
    Vgl. die entsprechenden Grundsätze für Abschlußprüfungen durch Wirtschaftsprüfer in Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C VIII.Google Scholar
  18. 18).
    Vgl. den entsprechenden Grundsatz für Abschlußprüfungen durch Wirtschaftsprüfer in Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C IV. Vgl. ferner WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1078.Google Scholar
  19. 19).
    Für Wirtschaftsprüfer vgl. entsprechend Fachgutachten 1/67, a. a. O., mit Hinweis auf § 44 WPO und WP-Richtlinien für die Berufsausübung, a. a. O., S. 12, richtungweisende Feststellungen, Ziff. 4.Google Scholar
  20. 20).
    Vgl. hierzu WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1073. Formulierungen für Sorgfalt und Umfang analog Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C VI.Google Scholar
  21. 21).
    „Ganz besonders hohe Anforderungen sind an die persönliche Zuverlässigkeit des Organisators zu stellen. Er … steht im Spannungsfeld zwischen seinem Auftraggeber einerseits und dessen Mitarbeitern sowie den Organisationsmittel-Lieferanten andererseits. Das bedingt absolute Unabhängigkeit nach allen Seiten hin… Die dem Wirtschaftsprüfer durch Gesetz und Berufsethos auferlegte Neutralität … sichern diese Anforderung in besonders hohem Maße.“WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1080.Google Scholar
  22. 22).
    Entsprechend auch Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e. V., a. a. O.Google Scholar
  23. 23).
    Vgl. hierzu WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1074. Vgl. auch Bund Deutscher Unternehmensberater BDU e. V., a. a. O.Google Scholar
  24. 24).
    Vgl. die ähnlichen Kichtlinien für Wirtschaftsprüfer bei Abschlußprüfungen. Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C X.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. die ähnlichen Richtlinien für Wirtschaftsprüfer bei Abschlußprüfungen. Fachgutachten 1/67, a. a. O., Abschnitt C X.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Helmut Martens

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