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Allgemeine Grandsätze der Organisationsprüfung

  • Helmut Martens
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Zusammenfassung

Grundsätze der Organisationsprüfung sind Normen (Richtsätze) für das prüferische Handeln bei Organisationsprüfungen1).

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Literatur

  1. 1).
    Außer den Grundsätzen der Organisationsprüfung, die sieh auf die Prüfung beziehen, gibt es Grundsätze der Organisation, die sich auf die Organisation beziehen (Organisationsprinzipien). Unter Organisationsprinzipien werden sehr unterschiedliche Sachverhalte verstanden. Einen Überblick über die verschiedenen Inhalte des Wortes Organisationsprinzip bringt Ruffner. Siehe Ruffner, Armin: Prinzipien der Organisation. In: Handwörterbuch der Organisation, a. a. O., Sp. 1330 ff. Soweit Organisationsgrundsätze für Grundsätze und Verfahren der Organisationsprüfung Bedeutung haben, werden sie in dieser Arbeit berücksichtigt. Organisationsgrundsätze als eng gefaßte und einseitige Organisationsregeln sind keine Hilfe, sondern eine Gefahr für den Organisationsprüfer, weil er wegen der Besonderheiten jedes einzelnen praktischen Falles individuelle Organisationsgestaltungen zur Beurteilung heranziehen muß.Google Scholar
  2. 2).
    WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1069.Google Scholar
  3. 3).
    Diesem Vorgehen ähnlich ist z. B. die Feststellung allgemeiner Berufsgrundsätze für Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer und in Verbindung damit die Feststellung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlußprüfungen. Vgl. Richtlinien für die Berufsausübung der Wirtschaftsprüfer und vereidigten Buchprüfer gemäß § 57 Abs. 1 Wirtschaftsprüferordnung vom 24. Juli 1961. Festgestellt von der Wirtschaftsprüferkammer, Düsseldorf 1968 (im folgenden zitiert mit WP-Richtlinien für die Berufsausübung) und Fachgutachten 1/67: Grundsätze ordnungsmäßiger Durchführung von Abschlußprüfungen. In: Die Fachgutachten und Stellungnahmen des Instituts der Wirtschaftsprüfer auf dem Gebiete der Rechnungslegung und Prüfung. Herausgegeben vom Institut der Wirtschaftsprüfer. Düsseldorf 1967 (im folgenden zitiert mit Fachgutachten 1/67).Google Scholar
  4. 8).
    WP-Richtlinien für die Berufsausübung, a. a. O., S. 5 i. V. m. § 57 Abs. 1 WPO.Google Scholar
  5. 9).
    WP-Richtlinien für die Berufsausübung, a. a. O., S. 7 f.Google Scholar
  6. 11).
    Auch Mechler weist auf den Fehler hin, „sich von dem ersten Eindruck ... einnehmen zu lassen“. Mechler, Heinrich, a. a. O., S. 148.Google Scholar
  7. 12).
    Vgl. die Beispiele in WF-Riehtlinien für die Berufsausübung, a. a. O., S. 7 f.Google Scholar
  8. 13).
    Kosiol, Erich, a. a. O., S. 21.Google Scholar
  9. 14).
    Vgl. auch Mechler, Heinrich, a. a. O., S. 141 f.Google Scholar
  10. 15).
    Vgl. WP-Handbuch 1968, a. a. O., S. 1078.Google Scholar
  11. 16).
    Vgl. auch Acker, Heinrich B.: Organisationsanalyse, a. a. O., S. 10.Google Scholar
  12. 17).
    Zur Abschätzung dieses Verhältnisses geht Acker von folgenden Vorstellungen aus: Man müsse „sich ein Bild davon machen, wie groß der unmittelbare und mittelbare Nutzen aus der Organisationsänderung in den nächsten drei oder fünf Jahren sein“werde. „Der wirtschaftlich vertretbare Aufwand“könne „dann als ein bestimmter Teil dieses Nutzens festgelegt werden (z. B. 30%, 40% oder 50% davon)“. Acker, Heinrich B.: Organisationsanalyse, a. a. O., S. 12. Die Überlegung ist im Prinzip richtig. Sie vergleicht Aufwand und Ertrag, berücksichtigt die begrenzte Nutzungsdauer einer Organisation und teilt den Gewinn. Die Schwierigkeiten für die Ermittlung der verschiedenen Komponenten der Rechnung bedürfen keiner weiteren Erläuterung.Google Scholar
  13. 18).
    Vgl. Mechler, Heinrich, a. a. O., S. 20.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Helmut Martens

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