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Der Weg vom Rechtsstaat zum Atomstaat wird gepflastert

  • Peter Cornelius Mayer-Tasch

Zusammenfassung

Daß das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland weder den Begriff ‚ökologie‘ noch die Begriffe ‚Umweltschutz‘ ‚Umweltpolitik‘ oder ‚Umweltrecht‚ kennt, braucht niemanden zu wundern. Weder die ‚Ökologie‘ noch der ‚Umweltschutz‘ war zur Zeit der Entstehung des Grundgesetzes ein verfassungswürdiges Thema. Wenn die Väter des Grundgesetzes — wie alle Verfassungsväter — für den Schutz der Menschen vor ihren Mitmenschen Sorge tragen wollten, so hatten sie ganz andere Dimensionen der Gefährdung im Auge als diejenigen, die in den vergangenen Jahren eine so bedeutsame Verschärfung erfahren sollten. Die verfassungsrechtliche Vorsorge für die dauerhafte Vermeidung des Rückfalls in autoritäre oder gar totalitäre Formen der Staatlichkeit und die ökonomisch vorbereitete Beseitigung der zerstörerischen Spuren, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, waren die der Verfassungsgebung wie auch der nachfolgenden Rechtssetzung und Rechtsanwendung zugrundeliegenden Zielvorstellungen. Weder die jährlichen Fortschreibungen des Verfassungstextes noch die ‚Richtlinien der (Tages-)Politik‘ waren dazu angetan, diesen Zielrahmen in irgendwelcher Weise zu tangieren. Rauchende Schornsteine wurden zu den Kennzeichen einer ganzen Epoche.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. Art. 56 GG sowie Art. 64 Abs. 2 GG.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. das Gedicht ‚Melancholie‘, abgedruckt in: ‚Gesammelte Werke in acht Bänden‘, hrsg. von Dieter Wellershoff, München 1975 (1960 ff.), Bd. 1, 302.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Robert Jungk, Der Atomstaat, München 1977, sowie ders., Arbeitnehmer-Freiheiten im Atomstaat, in: Hallerbach, J. (Hrsg.), Die eigentliche Kernspaltung, Darmstadt und Neuwied 1978, 204 ff., und: ‚Die überwachte Gesellschaft‘, in: Altner, G./ Schmitz-Feuerhake, I. (Hrsg.), Die Gefahren der Plutoniumwirtschaft, Frankfurt a.M. 1979, 85 ff.Google Scholar
  4. 4.
    In ZRP 1979, 54 ff.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. den Beitrag von Saladin.Google Scholar
  6. 6.
    Einen (auch tabellarischen) Überblick über die vier ‚Pfade ‘der Enquête-Kommission „Zukünftige Kernenergie-Politik“ gibt Klaus M. Meyer-Abich, Was ist ein Atomstaat? Zur Verträglichkei von Energiesystemen mit der gesellschaftlichen Ordnung und Entwicklung. In: Atomkraft — ein Weg der Vernunft? Eine kritische Einschätzung der Konsequenzen der Kernenergie, hrsg. von Philipp Kreuzer/ Peter Koslowski/ Reinhard Löw, München 1982, 255 ff.Google Scholar
  7. 7.
    OVG Münster NJW 1978, 439 ff.Google Scholar
  8. 8.
    BVerfGE 49, 89 (141).Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. hierzu auch den Beitrag von Hasso Hofmann. Hofmanns Vorschlag, das (auch aus seiner Sicht gegen Art. 19 Abs. 1 GG verstoßende) Atomgesetz schlichtweg ‚nachzubessern‘, kann angesichts der skizzierten Sachlage freilich kaum befriedigen. Das mit einer solchen ‚Nachbesserung ‘zwangsläufig verbundene Eingeständnis der Grundrechtseinschränkung könnte aber immerhin einen Beitrag zur energiepolitischen Aufklärung erbringen und wäre insoweit wenigstens die ‚zweitbeste Lösung‘!Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. BVerfGE 49, 89(141).Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. BVerfGE 49, 89 (143).Google Scholar
  12. 12.
    Vgl, u.a. die bei Mayer-Tasch, Kernenergie und Bürgerprotest, in: Amery/ Mayer-Tasch/ Meyer-Abich, Energiepolitik ohne Basis, 2. Aufl., Frankfurt 1979, 35 Anm. 6 sowie bei Mayer-Tasch, Ökologie und Grundgesetz, Frankfurt 1980, 38, Anm. 14 genannte Literatur. Vgl. auch Hasso Hofmann, Rechtsfragen der atomaren Versorgung, Stuttgart 1981, 306 ff.Google Scholar
  13. 13.
    Zur Abgrenzung von (allgemeinem) Risiko und (konkreter) Gefährdung vgl. W. Thieme, Die Zulässigkeit von Umweltschutzklagen, NJW 1976, 705 f. (706) sowie treffend A. Roßnagel, Grundrechte und Kernkraftwerke, Heidelberg 1979, 21 ff. Zu Recht spricht Roßnagel in diesem Zusammenhang von dem — im Gebot der Achtung der Menschenwürde (Art. 1 GG) begründeten — Recht eines jeden Bürgers, in Freiheit von Angst zu leben (42 ff.). — Zur Fragwürdigkeit der vorherrschenden Sicherheits-und Risikometaphysik vgl. u.a. J. Dahl, Auf Gedeih und Verderb, München 1977; A. Fölsing, Wie kalkuliert man ein Risiko? (MS einer Sendung im Deutschlandfunk vom 28.11.1978); M. O. Hinz, Der Atomstaat vor Gericht, in: J. Hallerbach (Hrsg.), Die atomare Gesellschaft, Darmstadt u. Neuwied 1978 sowie D. Teufel, Atomenergie — Fakten und die Frage nach den Bewertungsmaßstäben, Scheidewege, Jg. 8 (1978), 558 ff. Vgl. auch R. Nader/I Abbots, Tödlicher Fortschritt. Atomenergie und ihre Folgen, München 1978, 45 passim.Google Scholar
  14. 14.
    Zur Verfassungsmäßigkeit der Dosisgrenzwerte, in: Viertes Deutsches Atomrechts-Symposium. Referate und Diskussionsberichte, Köln/Berlin/Bonn/München 1975, 182.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. dazu den Bericht von Uwe Pritsche und Hans-Georg Otto, Strahlenbelastung durch Atomkraftwerke. Beispiel Neckarwestheim. in: Öko-Mitteilungen 3/82, 24Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. dazu den Beitrag auch von Hofmann; s. hierzu neuerdings Roßnagel, Bedroht die Kernenergie unsere Freiheit? Das künftige Sicherungssystem kern technischer Anlagen, München 1983.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. auch M.O. Hinz, Zur Verfassungsmäßigkeit der Dosisgrenzwerte, in: Viertes Deutsches Atomrechts-Symposium, a.a.O., 165 ff. mwN, sowie A. Barthelmeß, Genetische Beurteilung von Grenzwerten der Strahlenbelastung, in: Viertes Deutsches Atomrechts-Symposium, a.a.O., 309 ff. Vgl. auch Hofmann (Fn 12), 306 ff.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. dazu K. Hesse, Grundzüge des Verfassungsrechts der Bundesrepublik Deutschland, 13. Aufl., Karlsruhe 1982, Rdn 317 ff., 325 ff., 333 f., 422 f.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. hierzu auch Roßnagel (Fn 13), 60 ff.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. den (auf die Berechnungen von Richard Wahl, Trier, verweisenden) Offenen Brief des Münsteraner Kernphysikers Prof. Dr. E. Huster an Bundespräsident Carstens vom 19.8.1982. Vgl. aber auch A.B. Lovins, Sanfte Energie. Das Programm für die énergie-und industriepolitische Umrüstung unserer Gesellschaft, Reinbek 1978. R. Stobough/D. Yergin (Hrsg.), Energie-Report der Harvard Business School, München 1979; K.M. Meyer-Abich (Hrsg.), Energieeinsparung als neue Energiequelle. Wirtschaftspolitische Möglichkeiten und alternative Technologien, 2. Aufl. Frankfurt 1983 sowie: F. Krause/H. Bossel/K.-F. Müller-Reißmann, Energie-Wende. Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran. Ein Alternativ-Bericht des Öko-Instituts/Freiburg, Frankfurt a.M. 1980.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. unten III.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Wagner (Fn 4).Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. hierzu ausführlich Mayer-Tasch, Die Bürgerinitiativbewegung, 4. völlig neu bearbeitete Auflage, Reinbek 1981, passim.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. dazu auch Meyer-Abich (Fn 6), 259 ff.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. die in dem Sammelband ‚Der unsichtbare Tod. Die Angst des Bürgers vorm Atom ‘(Hamburg 1979, 220 ff.) enthaltene Aufzählung und Beschreibung der bedeutsamsten Störfälle in den deutschen Atomkraftwerken. Die (Beinahe-)Katastrophe von Harrisburg (Pennsylvania) bildete dann den bisherigen Höhepunkt der an Unfällen reichen Geschichte der ‚friedlichen ‘Nutzung der Kernenergie.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. dazu die WDR-Sendung vom 28.10.1980: Traumtanz der Demokratie. Atomkraft und Landesverteidigung im Widerspruch (MS).Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. hierzu A. Roßnagel (Fn 16) sowie die diversen Arbeitspapiere, die im Rahmen des Forschungsvorhabens zur ‚Sozialverträglichkeit von Energiesystemen ‘(Träger: Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, Projektleiter: K.M. Meyer-Abich, Essen und B. Schefold, Frankfurt) zur Frage der Sicherheit von Atomkraftwerken erarbeitet wurden. Die von CF. v. Weizsäcker in seinem vielbeachteten Vortrag vom 9.3.1978 im Wissenschaftszentrum Bonn (abgedruckt im Bulletin der Bundesregierung vom 14.3.1978, 241 ff.) bekundete Zuversicht dürfte er inzwischen revidiert haben. Nicht beherrschbar ist z.B. das Problem einer langfristigen Einschleusung von Terroristen und das Problem einer eventuellen Flucht der Bedienungsmannschaften bei außergewöhnlichen Vorgängen.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. etwa W. Steinmüller, Der aufhaltsame Aufstieg des Geheimbereichs. Vom Verfassungsstaat zum Sicherheitsstaat, in: Kursbuch 56 (1979), 169 ff. Vgl. auch G.E. Hoffmann, Erfaßt, registriert, entmündigt. Schutz dem Bürger — Widerstand den Verwaltern. Frankfurt 1979 sowie J. Bölsche, Der Weg in den Überwachungsstaat, Reinbek 1979 (mit weiteren Literaturhinweisen).Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. auch die Stellungnahme von P. Sieghart beim Gorleben-Hearing, abgedruckt bei A. Barthel, in: Wird die Bundesrepublik ein Atomstaat?, in: Der unsichtbare Tod (Fn 25), 169 ff) sowie S. de Witt, Atomstaat oder demokratischer Rechtsstaat, in: G. Altner/I. Schmitz-Feuerhake, Die Gefahren der Plutoniumswirtschaft (Fn 3), 89 ff.Google Scholar
  30. 30.
    So R. Ayres, zitiert nach D.D. Comey, Kernenergie — offen bilanziert, Frankfurt a.M. 1976, 123 ff. (133).Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. Comey (Fn 30), 127 f.Google Scholar
  32. 32.
    Der knallharte Weg. Szenarium für das Jahr 2030. MS, 1982, Arbeitspapier im Rahmen des Forschungsvorhabens ‚Die Sozialverträglichkeit von Energiesystemen ‘(s. hierzu Fn 27).Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. den Spiegel-Bericht ‚Die Pistole im Genick‘, Heft 21, Jg. 82, 174 f.Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. oben, Fn 20.Google Scholar
  35. 35.
    ‚Kernenergie-Politik darf nicht länger in das Volk hineinhorchen‘, in: Die Welt vom 13.8.1979, 11.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. den SZ-Bericht vom 3.7.1981 über eine Rede Eberhard v. Kuenheims.Google Scholar
  37. 37.
    In: Scheidewege, 12 (1982), 251 ff. (254 ff.).Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. dazu ausführlich Mayer-Tasch, Das umweltrechtliche Genehmigungs-und Anfechtungsverfahren. Rechtspolitische Überlegungen zu seiner Demokratisierung und Liberalisierung. In: ders., Umweltrecht im Wandel, Opladen 1978, 23 ff. passim.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Hans-Jochen Vogel, Die Parlamente sollen entscheiden, in: SPD-Pressedienst P/XXXII/63 vom 31.3.1977. In den energiepolitischen Unterlagen für die Energiedebatte des Deutschen Bundestages hatten sich diese Vorschlage bereits zu einer ‚Empfehlung ‘der Bundesregierung verdichtet.Google Scholar
  40. 40.
    „Art. 19 Abs. 4 garantiert nicht nur das formelle Recht und die theoretische Möglichkeit, die Gerichte anzurufen, sondern auch die Effektivität des Rechtsschutzes; der Bürger hat einen substantiellen Anspruch auf eine möglichst wirksame gerichtliche Kontrolle in allen ihm von der Prozeßordnung zur Verfügung gestellten Instanzen“ (BVerfGE 40, 275). Vgl. auch BVerfGE 35, 274 sowie BVerfGE 22, 110.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. dazu BVerwGE 9, 268 (280).Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. dazu Ernst Forsthoff, Lehrbuch des Verwaltungsrechtes, Allgemeiner Teil, 10. Aufl., München 1973, 9 ff.Google Scholar
  43. 43.
    Als Formenmißbrauch und daher auch verfassungswidrig erklärt diese Pläne auch Willi Blümel, Die Standortvorsorgeplanung für Kernkraftwerke und andere umweltrelevante Großvorhaben in der Bundesrepublik Deutschland, DVB1 1977, 301 ff. (321, Anm. 493 — mit weiteren Nachweisen zur Literatur über den Mißbrauch (verfassungs) rechtlich vorgesehener Formen der Willensbildung).Google Scholar
  44. 44.
    Vgl. dazu Hesse (Fn 18), Rdn 317 ff., S. 28 f., S. 132 f.Google Scholar
  45. 45.
    So Vogel (Fn 39).Google Scholar
  46. 46.
    Ein Problem, das u.a. auch von Walter Schmitt Glaeser, Planende Behörden, protestierende Bürger und überforderte Richter, Der Landkreis 1976, 442 ff /445 ff. verkannt wird.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. dazu ausführlich die auf Anregung des Verfassers und unter seiner Anleitung an der Münchner Hochschule für Politik entstandene Diplomarbeit von Günther Bautz über den ‚Einfluß der Verbände auf die Gesetzgebung am Beispiel des Abwasserabgabengesetzes‘, München 1977.Google Scholar
  48. 48.
    Zur Entwicklung der — in ihren Anfängen wenig problemadäquaten — atomrechtlichen Rechtsprechung vgl. Hinz, Zur Entwicklung der atomaren Kontroverse. Rechtliche Anmerkungen, in: Wüstenhagen, Hans-Helmut/Kruse witz, Knut/Krysmanski, H.J. und Renate /Hinz, Manfred O., Umweltmisere, Bürgerinitiativen und die Verantwortung der Wissenschaftler, Köln 1976, 43 ff. Als bisherige Höhepunkte dieser Entwicklungen können Entscheidungen vom Niveau der zitierten Entscheidungen des OVG Münster NJW 1978, 439 ff. und des VG Freiburg ET 1977, 626 ff. betrachtet werden. Zur ‚Trendwende ‘der Verwaltungsgerichtsbarkeit vgl. jedoch unten, 3.3.Google Scholar
  49. 49.
    Kernenergie und politische Verantwortung, in: FR vom 24.10.1977, 10.Google Scholar
  50. 50.
    BR-DrS 100/82.Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. SZ vom 26.4.1982.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. a.a.O.Google Scholar
  53. 53.
    Betroffen sein durch Großvorhaben — Überlegungen zum Rechtsschutz im Atomrecht, BayVBl 1982, 257 ff.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. das Urteil des BVerwG vom 17.7.1980, DVB1 1001 ff. mit Anmerkung von S. de Witt.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. a.a.O., Leitsatz 1 und 2.Google Scholar
  56. 56.
    So auch treffend Baumann (Fn 53), 262; s. hierzu auch die Beiträge von de Witt — Verfahrensrecht und Meyer-Abich.Google Scholar
  57. 57.
    BVerwG ET 1981, 314 ff.Google Scholar
  58. 58.
    BVerwG ET 1981, 315.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. Mayer-Tasch (Fn 38), 64 ff., 84 ff. und passim (mit Literaturhinweisen). Vgl. auch Christoph Sening, Rettung der Umwelt durch Aufgabe der Schutznormtheorie? BayVBl 1982, 428 ff.Google Scholar
  60. 60.
    Kernenergie im Spiegel des Verfassungsrechts, DÖV 1981, 1 (7).Google Scholar
  61. 61.
    Kritisch auch Baumann (Fn 53), 265.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. R. Spilker, Ein Entsorgungsvertrag unter Verschluß, SZ vom 1.9.1978. Vgl. auch schon ders., Geschäfte mit der Radioaktivität, SZ vom 12./13.8.1978.Google Scholar
  63. 63.
    Einen sehr eindrucksvollen Einblick in die Praktiken von La Hague gibt R. Jungk, Der Atomstaat, (Fn 3), 1 ff.Google Scholar
  64. 64.
    Vgl. Fn 36.Google Scholar
  65. 65.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1984

Authors and Affiliations

  • Peter Cornelius Mayer-Tasch

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