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Das Geheimnis pp 225-241 | Cite as

Resümee

  • Joachim Westerbarkey

Zusammenfassung

1. Wer Kommunikationswissenschaft betreibt, will vor allem ergründen, wer was von wem weiß, wie Menschen sich verständigen und verstehen, nach welchen Regeln sie das tun, warum sie überhaupt kommunizieren und welche Folgen das hat. Auch der vorliegende Versuch gilt diesen Fragen, wobei jedoch das selten geübte heuristische Verfahren gewählt wurde, Erkenntnisse aus Negationen zu gewinnen: Wer was von wem nicht weiß, daß Menschen sich nur mangelhaft verständigen und sich mißverstehen, nach welchen Regeln dies geschieht und warum und mit welchen Folgen. Antworten darauf ließen auf Einsichten hoffen, die auf konventionellem Wege nur schwer erreichbar sind oder bisher wenig überzeugen.

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Note

  1. 1.
    vgl. RÜHL 1985, S. 233 f.Google Scholar
  2. 2.
    LUHMANN bestreitet ohnehin die Angemessenheit dieser Bezeichnung für die bisherige soziologische Theoriebildung und-diskussion. Vgl. KUHN; LUHMANN 1985, S. 15.Google Scholar
  3. 3.
    z.B. Max WEBER und George Herbert MEAD.Google Scholar
  4. 4.
    Außerdem nährt die hohe Übereinstimmung journalistischer Aufmerksamkeit kräftig die nicht ungefährliche Illusion von „Richtigkeit durch Konsens“.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Joachim Westerbarkey

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