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Firma Plessey - Das erste „hostile takeover“ eines deutschen Großunternehmens

  • Günther F. Moeser

Zusammenfassung

Bevor näher auf das Thema „Firma Plessey - Ein ‘hostile takeover’ eines deutschen Großunternehmens“ eingegangen wird, sollen drei Dinge generell vorangestellt werden:
  • Die Siemens Aktiengesellschaft ist sich bewußt, daß man im Bereich von Mergers & Acquisitions nicht mit Waren handelt, sondern mit Unternehmen, die Menschen, Mitarbeiter und Zulieferer, also alle Aspekte eines lebendigen Unternehmens, umfassen. Wenn Siemens trotzdem „Ja“ zu Mergers & Acquisitions sagt, so deshalb, weil die Zukunftssicherung auch großer Unternehmen - oder gerade großer Unternehmen - von einer sinnvollen Mergers & Acquisitions-Politik und - Strategie abhängt.

  • Zahlreiche große Unternehmen operieren in Oligopolmärkten und müssen sich der ständig wechselnden Umwelt und den ständig steigenden Wettbewerbsproblemen stellen, d. h., sie müssen nicht nur planen, was sie selber tun, sondern sie müssen auch die möglichen oder zu erwartenden Reaktionen der Wettbewerber berücksichtigen. Es ist eine Tatsache, daß Oligopolmärkte die instabilsten aller möglichen Märkte und aller möglichen Marktformen sind.

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Günther F. Moeser
    • 1
  1. 1.Siemens AktiengesellschaftMünchenDeutschland

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