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Möglichkeiten und Grenzen einer finanzplanorientierten Kreditwürdigkeitsprüfung

  • Erwin Kreim
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Zusammenfassung

Ähnlich dem Finanzierungs-1) und Planungsbegriff2) wird der Terminus „Finanzplanung“ in Literatur und Praxis nicht einheitlich verwendet3).

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References

  1. 1).
    Vgl. Penzkofer, Peter: Finanzierung und Finanzierungslehre, in: HWB, Sp. 1415–1416.Google Scholar
  2. 2).
    Gutenberg sieht das Wesen der Planung im Entwerfen von Ordnungen als Voraussetzung der Organisation. —Vgl. Gutenberg, Erich: Die Produktion, a.a.O., S. 114. Kosiol setzt interne Betriebsplanung und “Lenkung des ökonomischen Geschehens” gleich und verwischt damit die Grenzen zwischen Planung und Organisation. — Vgl. Kosiol, Erich: Die Unternehmung als wirtschaftliches Aktionszentrum, Reinbek 1966, S. 48. Allgemein gehört es jedoch zu den Prämissen der Wirtschaftstheorie, daß die Planung die erste Phase ökonomischer Tätigkeit ist. — Vgl. Grochla, Erwin: Das Problem der optimalen Unternehmensplanung, in: Bellinger, Bernhard (Hrsg): Gegenwartsfragen der Unternehmensführung, Wiesbaden 1961, S. 66.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. Witte, Eberhard: Finanzplanung, in: HdR, Sp. 517. “Der Finanzplan ist die kurzfristige Prognose über die Einnahmen-und Ausgabenströme der Unternehmung”. Ähnlich, jedoch nicht so stark auf die Kurzfristigkeit beschränkt: Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle in der Industrie, Wiesbaden (1965), S. 33: “Ordnen zukünftiger oder zu erwartender Einnahmen-, Ausgaben-, Einzahlungs-und Auszahlungsströme. “ Im Sinne einer entscheidungs-orientierten Definition fehlen die Aspekte der Mittelbeschaffung und Mittelverwendung auf ein bestimmtes Ziel. Vgl. hierzu: Orth, Ludwig: Die kurzfristige Finanzplanung industrieller Unternehmungen, Köln/Opladen 1961 S. 22 und Beyer, Horst-Thilo: Allgemeine Finanzplanung, in: Hahn, Oswald: Handbuch der Unternehmensfinanzierung, München 1971, S. 214. Reichmann, Thomas: Finanzplanung, in: HWB, Bd. I, Sp. 1477.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. Kohler, Hans-Jürgen: Langfristige Finanzplanung und Kapitalstrukturmodelle, Diss. Hamburg 1970, S. 22. Berger nennt folgende Zwecke einer laufenden Finanzplanung: “Festsetzung der Kassenlage auf Monate voraus, rationelle zeitliche Verteilung der Mittel auf die einzelnen Objekte und Fälligkeiten, Aufzeigen der freien Spitzen bzw Lücken an Zahlungsmitteln, Fundierung von Kreditanträgen, Kontrollen der Finanzdisposition”, Berger, Karl-Heinz: Die laufende Finanzplanung in industriellen Großbetrieben, Diss. Berlin 1958, S. 11. Anders: Krümmel, Hans-J acob: Grundsätze der Finanzplanung, in: ZfB 34. Jg. (1964), S. 227, der die Finanzplanung auf die reine Zahlungsmittel-Ebene beschränkt.Google Scholar
  5. 2).
    Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle, a. a. O., S. 12.Google Scholar
  6. 3).
    Vgl. Hill, Wilhelm:Die langfristigen Aspekte der Finanzplanung, in: Hill, Wilhelm und Rohner, Hans Chr.: Finanzplanung in der Unternehmung, Bern 1969, S. 27.Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. Witte, Eberhard: Die Finanz Wirtschaft der Unternehmung, in: Jacob, Herbert: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre in programmierter Form, Wiesbaden 1969, S. 526.Google Scholar
  8. 2).
    Vgl. Albach, Horst: Kapitalbindung und optimale Kassenhaltung, in: Janberg, Hans (Hrsg.): Finanzierungshandbuch, a.a.O., S. 372.Google Scholar
  9. 3).
    Vgl. Hill, Wilhelm: Die langfristigen Aspekte der Finanzpianung, a.a.O., S. 28.Google Scholar
  10. 4).
    Finanzrechnung als Nachschaurechnung vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle, a.a.O., S. 25.Google Scholar
  11. 1).
    Vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle, a. a. O., S. 17-23 sowie die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  12. 2).
    Bei Kreditinstituten wären analog Erhöhung des Kassenbestandes, der Guthaben bei der Deutschen Bundesbank und der täglich fälligen Forderungen an Kreditinstituten und Postscheckämter als Einzahlungen anzusehen.Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. Hagenmüller, Karl Fr.: Der Bankbetrieb, Bd. II, a.a.O., S. 58.Google Scholar
  14. 2).
    Nimmt ein Zahlungsbegünstigter einen Wechsel erfüllungshalber an, so erlischt die Zahlungspflicht erst bei Einlösung des Wechsels, die z. B. auch nicht mit schuldbefreiender Wirkung durch Hingabe einer Prolongationswechels erfüllt werden kann.Google Scholar
  15. 1).
    Knoth, Joachim: Liquiditätsrechnung und Finanzplanung, in: Buchhaltungs-Briefe, Zeitschrift für Buchführung, Bilanz und Kostenrechnung, 17. 9. 1970-3. 3. 1976, Fach 29, S. 320. — Eine Übersicht, die auch noch Bestandspläne enthält, vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle, a. a. O., S. 37.Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung und Finanzkontrolle, a. a. O.,.S. 60; vgl. Witte, Eberhard, Klein, Herbert: a. a. O., S. l02.Google Scholar
  17. 1).
    Vgl. Gutenberg, Erich: Der Absatz, 12. Aufl. 1970, S. 123 ff.Google Scholar
  18. 2).
    Beispiel einer Detailplanung zu diesem Punkt, vgl.: “Plan der finanziellen Manövriermasse” auf S. 87.Google Scholar
  19. 3).
    Beispiel einer Detailplanung zu diesem Punkt vgl.: “Maßnahmenplan zur Ausweitung des Kreditspielraums”, S. 88, 89.Google Scholar
  20. 1).
    Verwaltungsgebäude, geeignet für Sale-and-Lease-back-VerfahrenGoogle Scholar
  21. 2).
    Fuhrpark und Computer für Debitorenbuchhaltung können ausgegliedert werden.Google Scholar
  22. 3).
    Es handelt sich um einen 5o %igen GmbH-Anteil eines rentablen Unternehmens; Rendite bei 400 TDM in den letzten 3 Jahren 20 %.Google Scholar
  23. 4).
    Können evtl. an Factoring-Bank verkauft werden, dadurch kurzfristige Realisierung der Forderungen.Google Scholar
  24. 5).
    Lohn-Vorschüsse; künftig durch Kontoüberziehungen bei Banken.Google Scholar
  25. 1).
    Vgl. Koch, Helmut: Planung, in: HdB, Bd. 3, 3. Aufl., Stuttgart 1960, Sp. 4340.Google Scholar
  26. 2).
    Vgl. Grochla, Erwin: Das Problem der optimalen Unternehmensplanung, in: Bellinger, Bernhard (Hrsg.): Gegenwartsfragen der Unternehmensführung, Wiesbaden 1961, S. 66. Daraus kann jedoch nicht geschlossen werden, daß jedes ungeplante Handeln, jede Improvisation unökonomisch sei. Vielmehr kann gerade die glückliche Improvisation sich als eine ökonomisch richtige Entscheidung herausstellen. Wichtig scheint zu sein, daß erkannt wird, in welchen Fällen planvolles Handeln und in welchen Fällen Improvisationen vorliegen.Google Scholar
  27. 1).
    Vgl. Stützel, Wolfgang: Liquidität, in: HdSW, Bd. 6, (1959), S. 622.Google Scholar
  28. 2).
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  29. 3).
    Vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung, a.a.O., S. 227.Google Scholar
  30. 4).
    § 102 Konkursordnung “(1) Die Eröffnung des Konkursverfahrens setzt die Zahlungsunfähigkeit des Gemeinschuldners voraus. (2) Zahlungsunfähigkeit ist insbesondere anzunehmen, wenn Zahlungseinstellung erfolgt ist”. Ähnliches gilt nach § 1 Vergleichsordnung für den Vergleich.Google Scholar
  31. 1).
    Vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung, a.a.O., S. 228.Google Scholar
  32. 2).
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    Vgl. Witte, Eberhard, Finanzplanung, a.a.O., S. 519.Google Scholar
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  49. 3).
    Vgl. Harnisch, Günter: a. a.O., S. 102.Google Scholar
  50. 4).
    Witte, Eberhard: Finanzplanung, a.a.O., Sp. 519/520.Google Scholar
  51. 1).
    Vgl. Kapital 2olGoogle Scholar
  52. 2).
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  53. 3).
  54. 1).
    Vgl. Kapital 3 031.Google Scholar
  55. 2).
    Vgl. Kapital 2 0l.Google Scholar
  56. 3).
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    Vgl. Brockhoff, Klaus: a.a.O., S. 840.Google Scholar
  62. 2).
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  63. 3).
    Vgl. ebenda, S. 840.Google Scholar
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    Vgl. Hauschildt, Jürgen: Organisation der finanziellen Unternehmens-führung, Stuttgart 1970, S. 66 ff.Google Scholar
  65. 1).
    Vgl. Hauschildt, Jürgen: Organisation der finanziellen Unternehmensführung, a. a. O., S. 69.Google Scholar
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    Vgl. ebenda.Google Scholar
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  71. 4).
    Vgl. ebenda, S. 121.Google Scholar
  72. 5).
    Vgl. ebenda, S. 51.Google Scholar
  73. 6).
    Vgl. ebenda, S. 49.Google Scholar
  74. 7).
    Vgl. ebenda, S. 71/72.Google Scholar
  75. 1).
    Vgl. Fischer, Otfrid u. a.: Langfristige Finanzplanung, a. a.O., S. 69.Google Scholar
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  79. 1).
    Vgl. Anhang, Frage 6a, S. 12.Google Scholar
  80. 2).
    Vgl. Anhang, Frage 7, S. 13.Google Scholar
  81. 3).
    Vgl. Anhang, Frage 6b, S. 12. (Zu den Begriffen Alternativ-und Reservepläne vgl. Kap. 302).Google Scholar
  82. 4).
    Vgl. Anhang, Frage 8, S. 13.Google Scholar
  83. 5).
    Vgl. Anhang, Anmerkung 8b, S. 17 (Die Großkreditgrenze der Commerzbank als der kleinsten Großbank, betrug nach dem Eigenkapitalausweis zum 31. 12. 1974 ca. DM 204 Mio. )Google Scholar
  84. 1).
    Vgl. Hauschildt, Jürgen: Organisation der finanziellen Unternehmensführung, a. a. O., S. 70.Google Scholar
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  88. 1).
    Vgl. Kap. 2 31, S. 94Google Scholar
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    Vgl. Blohm, Hans: Die Gestaltung des betrieblichen Berichtwesens, a.a.O., S. 74.Google Scholar
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  98. 1).
    Vgl. Kormann, Hermut: Die Manipulation in Planungs-und Kontrollsystemen, a.a.O., S. 1636–37 und 1683-86.Google Scholar
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    Vgl. Fischer, Otfried u. a.: Langfristige Finanzplanung, a.a.O., S. 27.Google Scholar
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    Vgl. Albach, Horst: Betriebliche Anforderungen an eine langfristige Unternehmensplanung, in: ZfB, 38. Jg., 2. Erg. Heft S. 2–22Google Scholar
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    Witte, Eberhard: Finanzplanung, a. a. O., Sp. 520.Google Scholar
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    Vgl. Harnisch, Günter: a. a. O., S. 165.Google Scholar
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    Vgl. Krümmel, Hans-Jacob: Grundsätze der Finanzplanung, a.a.O., S. 231.Google Scholar
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    Vgl. von Kortzfleisch, Gert: Die Grundlagen der Finanzplanung a. a. O., S. 71.Google Scholar
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    Vgl. Krümmel, Hans-Jacob: Grundsätze der Finanzplanung, a.a.O., S. 232–235-Beispiele: Vgl. Tabellen 8, 9 und 10.Google Scholar
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    Vgl. Krümmel, Hans-Jacob: Grundsätze der Finanzplanung, a. a. O., S. 232–235.Google Scholar
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    Vgl. Lücke, Wolfgang: Finanzplanung, a.a.O., S. 63.Google Scholar
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    Vgl. von Kortzfleisch, Gert: Grundlagen der Finanzplanung, a.a.O., S. 76.Google Scholar
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    Vgl. Berger, Karl-Heinz: Die laufende Finanzplanung in industriellen Großbetrieben, a.a.O., S. 23.Google Scholar
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    Vgl. Siebert, Kurt: Probleme der laufenden Finanzplanung im Großbetrieb, in: ZfhF, 7. Jg. (1955) S. 280.Google Scholar
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    Vgl. Krümmel, Hans-Jacob: Grundsätze der Finanzplanung, a.a.O., S. 236.Google Scholar
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    Vgl. Witte, Eberhard und Klein, Herbert: a. a.O., S. 44; Ortner, Walter: Die Stellung des Finanzplanes im Rahmen der Unternehmensplanung, Diss. Wien 1968, S. 98.Google Scholar
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    Vgl. Beispiele in Kapitel 302Google Scholar
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    Hier wären beispielsweise zu nennen: Selbst geschaffener Geschäfts-wert; selbst entwickelte Patente, Lizenzen, Markenzeichen; hoher Organisationsgrad; erhaltene Sicherungsrechte, Optionen u. ä.Google Scholar
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    Vgl. §§ 151, 157 AktG.Google Scholar
  146. 2).
    Vgl. Angermann, Adolf: Industrie-Kontenrahmen (IKR) und Gemeinschaftskontenrahmen (GKR) in der Praxis, Berlin 1973, S. 47 ff.Google Scholar
  147. 1).
    Vgl. Witte, Eberhard. Klein, Herbert: a. a. O., S. 142.Google Scholar
  148. 2).
    Bewertungsfragen bestehen evtl. bei Fremdwährungskonten.Google Scholar
  149. 3).
    Vgl. Witte, Eberhard. Klein, Herbert: a.a.O., S. 51–55.Google Scholar
  150. 1).
    Vgl. Kapitel 3 313, Tabelle 1.2.Google Scholar
  151. 2).
    Vgl. Fischer, Otfrid u. a.: Langfristige Finanzplanung, a.a.O., S. 52.Google Scholar
  152. 1).
    Vgl. Methoden der Bilanzanalyse, z. B. bei Schult, Eberhard: Bilanzanalyse, 2. Aufl., Freiburg 1976, S. 283 ff.Google Scholar
  153. 1).
    Vgl. Neubert, Helmut: Totales C ash-flow-System und Finanzflußverfahren, Wiesbaden 1974.Google Scholar
  154. 2).
    Derselbe: Der “Totale Cash flow”, in: HB 27. Jg. v. 26. 1. 1972, S. 9.Google Scholar
  155. 3).
    Kapitalerhöhung nom,2, 64 Mio zu 300 % erfolgte durch Einzahlung,— hier nicht berücksichtigt.Google Scholar
  156. 4).
    Kapitalerhöhung durch Einzahlung DM 1, 9 Mio, Kurs 250 %,— hier nicht berücksichtigt.Google Scholar
  157. 1).
    Vgl. Anhang S. 22-27.Google Scholar
  158. 2).
    Vgl. AktG § 151, 157 und §§ 131, 132 AktG von 1937.Google Scholar
  159. 1).
    Vgl. Deutsches Institut für Interne Revision eV., (Hrsg.): Die Kreditwürdigkeit — Ein Arbeitsleitfaden zur Beurteilung und Prüfung von Krediten, 3. Aufl. Berlin 1974.Google Scholar
  160. 1).
    Vgl. Menus, Rudolf: Zur Berücksichtigung der Substanzerhaltung bei der Rechnungslegung, in: Die Wirtschaftsprüfung. 26. Jg. (1974), S. 654.Google Scholar
  161. 2).
    Vgl. Potthoff, Erich: Nach dem Testat kam die Pleite, a.a.O., S. 3; Saage, Gustav: Das Testat des Wirtschaftsprüfers, a.a.O., S. 890.Google Scholar
  162. 1).
    Vgl. Heinen, Edmund: Handelsbilanzen, 6. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 91.Google Scholar
  163. 2).
    Vgl. o. V.: Die Bedeutung der mittelfristigen Liquiditäts-und Finanzplanung bei der Jahresabschlußprüfung (Arbeitsbericht), in: Sparkassen-Prüfertag, Stuttgart 1972, S. 292.Google Scholar

Copyright information

© Dr. Th. Gabler-Verlag. Wiesbaden 1977

Authors and Affiliations

  • Erwin Kreim

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