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Zielsetzung und Vorgehensweise der Studie

  • Diether Gebert
  • Joachim G. Ulrich

Zusammenfassung

Mit unserer Studie greifen wir die vieldiskutierte Frage nach der wirtschaftlichen Bedeutung der Mitarbeiterführung in Kreditinstituten auf. Speziell aus unternehmenspolitischer Sicht ist es entscheidend zu wissen, ob die Führungsqualität innerhalb des Kreditbereichs bedeutend oder eher vernachlässigenswert mit dem ökonomischen Erfolg eines Instituts zusammenhängt. Konkret formuliert: Lohnt es sich, in das Feld der Mitarbeiterführung Zeit, Geld und Anstrengungen zu investieren, um so den Geschäftserfolg zu fördern? Kann es sein, daß ein Kreditinstitut auch deswegen deutlich erfolgreicher als vergleichbare Institute ist, weil es eine andere Art von Mitarbeiterführung praktiziert? Müssen Erfolgsunterschiede zwischen den Instituten zunehmend mehr auf Unterschiede in den sog. „weichen“ Faktoren (Unternehmenskultur, Führungsstil usw.) zurückgeführt werden, wie man es aus der berühmt-berüchtigten Studie von Peters & Waterman (1984) ableiten könnte? Spielt das institutsinterne Führungsmuster in Zukunft immer deutlicher die Rolle eines „Züngleins an der Waage“, weil sich die Institute in vielen anderen, für den ökonomischen Erfolg wichtigen Feldern weitgehend angeglichen haben?

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Copyright information

© Gemeinschaftsproduktion Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart, und Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Diether Gebert
  • Joachim G. Ulrich

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