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Schnittstellen und Protokolle im MF — Überblick

  • Jacek Biala
Chapter

Zusammenfassung

Schnittstellen sind definierte Referenzpunkte zwischen funktionalen Komponenten. Die genaue Spezifikation der zahlreichen Schnittstellen und der zugehörigen Protokolle erlaubt eine durchstrukturierte und modulare Bauweise, die auch das Zusammenwirken verschiedener Hersteller und die Verwendung diverser Netzkomponenten und technischer Lösungen ermöglicht. Diese Aufteilung und klare Strukturierung ist besonders bei komplizierten Systemen wie GSM wichtig.

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Notes

  1. 1.
    Das BSSOMAP basiert auf Standardprotokollen (X.25 bzw. SS#7) und wird im Kapitel Netzmanagement beschrieben.Google Scholar
  2. 2.
    BSSAP geht über Layer 3 hinaus. Ihm werden neben den Zusatzdiensten (SS) auch SMS-Nachrichten zugeordnet.Google Scholar
  3. 3.
    Die Schnittstellen-Unterscheidung innerhalb des MAPs s. 7.2 und Kapitel 10Google Scholar
  4. 4.
    Es ist zu betonen, daß die erwähnten Protokolle im Rahmen der Level-Einteilung der Ebene 4 zuzuordnen sind. Beim TCAP und MAP handelt es sich um Anwenderprotokolle (Layer 7) im Sinne des OSI-ISO-Referenzmodels.Google Scholar
  5. 5.
    Nach GSM (09.02) Phase 2: “It is strongly recommended not to implement the B-interface as an external interface”.Google Scholar
  6. 6.
    Die Fallback-Prozedur wird bei Protokollkompatibilitätsproblemen benutzt.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Jacek Biala

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