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Aufbau und Organisation des GSM-Systems

  • Jacek Biala

Zusammenfassung

In diesem Abschnitt wird zuerst auf die Netzstruktur und Komponenten des GSM-PLMN-Netzes eingegangen. Ein tieferer Einblick in die Art und Weise, wie sie zusammenarbeiten, wird erst in späteren Kapiteln gegeben. Die Beschreibung der GSM-Architektur wird immer abstrakter und führt unausweichlich auf die komplexe Signalisierung. An dieser Stelle werden die Flächeneinteilung des GSM-Versorgungsgebietes und dann die Strukturierung der Funkkanäle beschrieben. Im weiteren Verlauf werden die MF-spezifischen Daten und Parameter sowie andere wichtige Systemdaten aufgeführt.

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Notes

  1. 1.
    Die Abkürzung MS steht in diesem Buch immer für den Begriff Mobilstation. In den CCITT-Empfehlungen (Blaubuch) wird die MS-Abkürzung für den Mobilteilnehmer (Mobile Subscriber) benutzt. In den GSM-Spezifikationen wird sie in der ASN.1-Notation zusätzlich für Mobile Services verwendet.Google Scholar
  2. 2.
    Auf den Unterschied zwischen semipermanent/temporär/transient wird in diesem Kapitel im Abschnitt MF-Daten eingegangen.Google Scholar
  3. 3.
    Ein Teil des erwähnten Frequenzbereichs (935–950, 915 und 960 MHz) wird nach MoU erst ab dem 1.1.2001 frei.Google Scholar
  4. 4.
    Vorsicht: Station oder Subscriber & die Bedeutung weicht in den CCITT-und GSM-Empfehlungen voneinander ab.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Jacek Biala

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