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Grundlagen Intelligenter Netze

  • Jacek Biala

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird das Konzept der Intelligenten Netze (IN) vorgestellt, dessen Realisierung in Deutschland parallel zu der Entstehung der GSM-PLMN-Netze verläuft. Die beiden Systeme sind wichtige Meilensteine auf dem Entwicklungsweg des Fernsprechnetzes & sie ermöglichen neue, attraktive und kundenfreundliche Massendienste. Für die meisten Systemhersteller bedeutet dieses Nebeneinander mehr als nur eine rein zeitliche Korrelation. Die innovativen Ideen und Techniken beider Systeme lassen sich als ein Gesamtkonzept verfolgen. Auch die einzelnen Netzbetreiber profitieren durch die sich neu eröffnenden Möglichkeiten einer globalen und transparenten Netzstrategie. Es sollte erwähnt werden, daß die Entwicklungsarbeiten zu IN in den USA seit mehreren Jahren laufen (Voruntersuchungen ab 1984, die ersten IN-Services seit 1987) und dort am weitesten fortgeschritten sind. Dies resultiert aus den speziellen Eigenschaften des US-Marktes (hohe Akzeptanz und Nachfrage bezüglich neuer Dienste), der Technologieentwicklung und der Strategie der Telekom-Unternehmen.

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Notes

  1. 1.
    Der Begriff “User” ist im Glossar erklärt.Google Scholar
  2. 2.
    In der funktionalen Ebene werden zusätzlich eine globale und eine verteilte Ebene definiert.Google Scholar
  3. 3.
    BX.25: Belcore X.25 & Protokoll-Version für den US-MarketGoogle Scholar
  4. 4.
    CUG wird im Abschnitt SS-Dienste im sechsten Kapitel beschrieben. Die weiteren Abkürzungen siehe weiter unten im Text.Google Scholar
  5. 5.
    Der Unterschied zu SIB’s besteht darin, daß die FCs nicht menügesteuert angeboten werden, sondern direkt programmiert werden müssen.Google Scholar

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Jacek Biala

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