Advertisement

Zur optimalen Arbeitsteilung in Forschungsprozessen

  • Alfred Kuhn

Zusammenfassung

Forschungsarbeit hat den Zweck, Problemlösungen zu erarbeiten. Für eine integrale Theorie der Unternehmung' gilt es, unter den gegebenen Forschungsressourcen-Beschränkungen möglichst viele Lösungsideen zu einem Problem zu erarbeiten bzw. eine vorgegebene Zahl von Lösungsideen in einer möglichst kurzen Zeit zu produzieren. Dies ist deswegen eine vernünftige Zielsetzung, weil man zu Beginn des Forschungsprozesses noch nicht wissen kann, welche Lösungsidee sich technisch wie ökonomisch realisieren läßt. Man muß daher eine ausreichende Zahl von Lösungsvorschlägen anstreben, um die Problemlösung hinreichend wahrscheinlich zu machen2.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. Ahrendt, D. (1971): Forschungs-und Entwicklungsplanung in einem Industrieunternehmen, Köln.Google Scholar
  2. Bales, R. (1957): Bessere Konferenz-Führung. In: Unternehmerstrategie, hrsg. von Edward Bursk und Dan Fenn, Essen, S. 230 - 239.Google Scholar
  3. Benkenstein, M. (1987): F & E und Marketing, Wiesbaden.Google Scholar
  4. Brockhoff, K. (1986): Effizienz von Forschung und Entwicklung. In: Das Management von Innovationen, hrsg. von Erich Staudt, Frankfurt, S. 343 - 355.Google Scholar
  5. Brockhoff, K. (1988): Forschung und Entwicklung — Planung und Kontrolle, München.Google Scholar
  6. Geschka, H. (1970): Forschung und Entwicklung als Gegenstand betrieblicher Entscheidungen, Meisen-heim.Google Scholar
  7. Hinterhuber, H. (1975): Innovationsdynamik und Unternehmensführung, Wien, New York.Google Scholar
  8. Hofstätter, P. (1957): Gruppendynamik, Hamburg.Google Scholar
  9. Kelley, H. (1969): Group Problem Solving. In: The Handbook of Social Psychology, hrsg. von Gardner Lindzey und Elliot Aronson, 2. Aufl. Mass., S. 1 - 169.Google Scholar
  10. Koch, H. (1982): Integrierte Unternehmensplanung, Wiesbaden.Google Scholar
  11. Möhrle, M. (1988): Das F u E-Programm-Portfolio: Ein Instrument für das Management betrieblicher Forschung und Entwicklung. In: technologie & management, Nr. 4, S. 12 - 19.Google Scholar
  12. Schlicksupp, H. (1977): Kreative Ideenfindung in der Unternehmung, Berlin, New York.Google Scholar
  13. Sikora, J. (1976): Gruppenpädagogik, Gruppendynamik, Heidelberg.Google Scholar
  14. Thom, N. (1980): Grundlagen des betrieblichen Innovationsmanagements, 2. Aufl., Königstein. Wohlgemuth, A. (1987): Human Resources Management bringt eindeutig Wettbewerbsvorteile: In: IO-Management-Zeitschrift, Nr. 1, S. 3-6.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Alfred Kuhn
    • 1
  1. 1.Universität BochumDeutschland

Personalised recommendations