Advertisement

Kurzfristige Kapazitätsanpassung bei Fertigungssteuerung durch Retrograde Terminierung

  • Dietrich Adam

Zusammenfassung

Ansätze zur Fertigungssteuerung bei Werkstattfertigung verfolgen heute im allgemeinen drei Ziele:
  • Abbau der Durchlaufzeiten durch sinkende Zwischenlagerzeiten bzw. Werkstattbestände

  • hohe Auslastung der Werkstätten durch Abbau ablaufbedingter Wartezeiten der Maschinen bzw. der Arbeitskräfte

  • Vermeidung von Endlagerzeiten und Lieferverzugszeiten durch Just-in-time-Produktion.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturverzeichnis

  1. Adam, D. (1987): Ansätze zu einem integrierten Konzept der Fertigungssteuerung bei Werkstattfertigung. In: Adam, D. (Hrsg.), Neuere Entwicklungen in der Produktions-und Investitionspolitik, Wiesbaden, S. 17–52.CrossRefGoogle Scholar
  2. Adam, D. (1988a): Aufbau und Eignung klassischer PPS-Systeme. In: Adam, D. (Hrsg.), Fertigungssteuerung I, Schriften zur Unternehmensführung, Band 38, Wiesbaden, S. 5–21.Google Scholar
  3. Adam, D. (1988b): Retrograde Terminierung. In: Adam, D. (Hrsg.), Fertigungssteuerung II, Schriften zur Unternehmensführung, Band 39, Wiesbaden, S. 89–106.Google Scholar
  4. Fischer, K. (1988): Einsatzmöglichkeiten der Retrograden Terminierung in einem Maschinenbau-Unternehmen. In: Adam, D. (Hrsg.), Fertigungssteuerung II, Schriften zur Unternehmensführung, Band 39, Wiesbaden, S. 149–159.Google Scholar
  5. Günther, H.O./Schneeweiß, Ch. (1987): Kapazitive Wirkungen von Arbeitszeitflexibilisierungen. Diskussionspapier Nr. 20 des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensforschung der Universtität Mannheim, Mannheim.Google Scholar
  6. Günther, H.O. (1988): Planung und Steuerung der Produktion bei flexiblen Arbeitszeiten. Diskussionspapier Nr. 21 des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensforschung der Universität Mannheim, Mannheim.Google Scholar
  7. Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Bd. 1, Die Produktion, 24. Aufl., Berlin, Heidelberg, New York.Google Scholar
  8. Kettner, H./Jendralski, J. (1979): Fertigungsplanung und Fertigungssteuerung — ein Sorgenkind der Produktion. In: VDI-Z, 121, S. 410–416.Google Scholar
  9. Koch, H. (1982): Integrierte Unternehmensplanung. Wiesbaden.Google Scholar
  10. Koch, H. (1988): Zur Konzeption einer pragmatisch orientierten Unternehmenstheorie. In: Zeitschrift für Wirtschafts-und Sozialwissenschaften, 108, S. 99–111.Google Scholar
  11. Mensch, G. (1972): Das Trilemma der Ablaufplanung. In: ZfB, 42, S. 77–88.Google Scholar
  12. Missbauer, H. (1986): Optimale Werkstattbeauftragung unter dem Aspekt der Bestandsregelung. Diss. Linz.Google Scholar
  13. Seelbach, H. (1975): Ablaufplanung. Würzburg, Wien.Google Scholar
  14. Tatsiopoulos, I.P., Kingsman, B.G. (1983): Lead Time Management. In: European Journal of Operational Research, 14, S. 351–358.Google Scholar
  15. Wiendahl, H.-P. (1987): Belastungsorientierte Fertigungssteuerung. München, Wien.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Dietrich Adam
    • 1
  1. 1.Universität MünsterDeutschland

Personalised recommendations