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PSSC Physik pp 94-106 | Cite as

Wellen und Licht

  • Joachim Grehn

Zusammenfassung

Als erstes Beispiel für Wellen wurden in Kapitel 6 die Wasserwellen auf einem Teich angeführt. Daß sie sich in Form von immer größer werdenden Kreisen ausbreiten, ist jedermann geläufig. Z.B. erkennt der Angler an den Kreiswellen, die durch die Auf- und Abwärtsbewegung des Schwimmers der Angel entstehen, daß ein Fisch angebissen hat.

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References

  1. 1.
    Die Bezeichnungen i und r wurden aus technischen Gründen gewählt. Im folgenden werden dann die allgemeinen gebräuchlichen Bezeichnungen α und ßbenutzt.Google Scholar
  2. 1.
    Man wird bemerken, daß die Wellen am Ende des flachen Bereichs verbreitert erscheinen. Sie lösen sich langsam auf, weil hier keine idealen Verhältnisse vorliegen und weil sich die zu untersuchenden Erscheinungen nicht voneinander trennen lassen. Wie beim Federseil existieren auch bei den Wasserwellen Reibungskräfte, die die Wellenbewegung stören und die Wellen schließlich ganz zum Verschwinden bringen.Google Scholar
  3. 1.
    Vergleicht man die Brechung der Wellen in den Bildern 7.16 und 7.17 mit der Dispersion des Lichts in Glas (siehe Bild 4.23), so könnte man zu dem Schluß kommen, daß die Weileniänge des violetten Lichts größer als die des roten Lichts ist. Das blaue Licht wird jedoch nicht in allen Medien stärker als das rote gebrochen. In einigen Stoffen ist es genau umgekehrt. Daher kann man vom Studium der Dispersion von Wellen nicht ohne weiteres auf die Beziehung zwischen Farbe und Wellenlänge des Lichts schließen.Google Scholar

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© Education Development Center, Inc. 1968

Authors and Affiliations

  • Joachim Grehn

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