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PSSC Physik pp 602-611 | Cite as

Materiewellen

  • Joachim Grehn

Zusammenfassung

Die Gleichheit der Atome, die Stabilität ihrer inneren Bewegungen und das diskrete Spektrum des von ihnen emittierten bzw. absorbierten Lichts bilden für das modellmäßige Verständnis ernste Schwierigkeiten. Es hat sich gezeigt, daß diese nicht einfach durch eine Modifikation des bisherigen Atommodells zu beseitigen sind. Zum Verständnis des Atoms müssen wir grundlegend neue Wege gehen.

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References

  1. 1.
    Der Heliumatomstrahl wurde durch einen Heliumvorrat, der etwa Zimmertemperatur hatte, erzeugt. Nicht alle Atome hatten die gleiche Geschwindigkeit, jedoch gab es in etwa ein Geschwindigkeitsmaximum. Viele Atome hatten Geschwindigkeiten dieser Größe. Durch diese wird der Winkel festgelegt, unter dem das erste Maximum im gebeugten Strahl erscheint. Der Gitterebenenabstand in dem Kristall betrug 2,85 · 10.−10 m, das Maximum erschien unter etwa 11,8°. Daraus läßt sich die de Broglie-Wellenlänge zu 0,57 · 10-10 m berechnen. Aus \({\rm{\lambda = }}{{\rm{h}} \over {{\rm{mv}}}}\) ergibt sich für die der Raumtemperatur entsprechende Geschwindigkeit ebenfalls 0,57 · 10−10m.Google Scholar

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© Education Development Center, Inc. 1968

Authors and Affiliations

  • Joachim Grehn

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