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PSSC Physik pp 284-302 | Cite as

Arbeit und kinetische Energie

  • Joachim Grehn

Zusammenfassung

Man kann den Begriff „Energie“ nur schwer definieren, und doch ist Energie allen vertraut. Wir benötigen Energie zum Leben und zum Arbeiten. Sie wird durch die Nahrung geliefert. Wir benötigen Brennstoffe wie Holz, Erdgas, Heizöl, Benzin, um damit unser Essen zu kochen, die Wohnung zu wärmen und das Auto anzutreiben. Durch Jahrtausende verwendete der Mensch die aus den Brennstoffen freigesetzte Energie zum Wärmen und in nur geringem Maße als Hilfe bei handwerklicher oder künstlerischer Tätigkeit. Bis in die jüngste Vergangenheit hinein wurde alle schwere Arbeit durch (menschliche oder tierische) Muskeln ausgeführt. Seit der (ersten) industriellen Revolution jedoch gewann der Mensch immer mehr Energie aus anderen Quellen. Heute liefert die Verbrennung von festen oder flüssigen Brennstoffen den größten Teil der Energie, die unsere landwirtschaftlichen Maschinen betreibt, Züge, Wagen, Schiffe und Flugzeuge in Bewegung setzt und Industriewerke in Gang hält. Ohne die aus den Brennstoffen gewonnene Energie kann unsere heutige technische Gesellschaft nicht bestehen. Will man den technologischen Entwicklungsstand und den Wohlstand eines Landes abschätzen, so gibt der mittlere Energieverbrauch (pro Einwohner und Jahr) dafür einen guten Anhalt.

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References

  1. 1.
    Diese Bedingung bedeutet, daß sich die Kraft beim Annähern der beiden Körper und beim Entfernen jeweils gleich verhält. Sie schließt Kräfte wie beispielsweise Reibungskräfte aus, die sich im Punkt des kleinsten Abstandes umkehren, so daß sie jeweils „;gegen die Bewegung“ gerichtet sind.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Joachim Grehn

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