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Zeit, Raum und Materie

  • Joachim Grehn

Zusammenfassung

Der Mensch verfügt in seinem Körper über „Instrumente“, die mit physikalischen Geräten vielseitigster Art vergleichbar sind. Das Auge nimmt die meisten Informationen über die Umwelt auf. Nicht minder wichtig ist das Ohr, das alle möglichen Laute empfängt. Eine Fülle verschiedenartiger Eindrücke erhält der Mensch durch den Tastsinn: Mit den äußerst feinfühligen Fingerspitzen betastet und ergründet man die Beschaffenheit von Gegenständen, mit Hilfe des Muskelgefühls schätzt man beim Heben und Stoßen ihr Gewicht. Man beurteilt durch Berühren, ob ein Körper heiß oder kalt ist, und vergleicht mit beiden Händen die Gewichte verschiedener Körper. Die Fähigkeiten zu schmecken und zu riechen gehören zwar eher in das Gebiet der Chemie als in das der Physik, beide aber sind ebenfalls wichtige Quellen für die Kenntnis von der Außenwelt. Diese Organe, die dem Menschen laufend Informationen über seine Umwelt zuführen, nennt man seine Sinne. Der Mensch nimmt jedoch nicht nur passiv seine Umgebung wahr. Ständig wirkt er auch mit seiner Muskelkraft auf sie ein.

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References

  1. 1.
    Es ist eines der überraschendsten Ergebnisse moderner Mathematik (von Gödel 1932 entdeckt), daß sogar der Mathematiker nicht ausschließlich nach den Gesetzen der Logik vorgehen kann, wenn er für jede Feststellung nachweisen will, ob sie wahr oder falsch sei; es bleibt immer ein Rest von logisch nicht Beweisbarem.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Joachim Grehn

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