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Planungsaufgaben I: Zielklärung

  • Walter Gagel
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Zusammenfassung

Die Planungsaufgabe „Thematisierung“ ergibt sich, wenn das didaktische Handeln des Lehrers unter dem Gesichtspunkt betrachtet wird, daß durch dieses eine Beziehung zwischen einem Lernenden und einem Gegenstand hergestellt wird. Die Bedeutung, welche der Gegenstand dabei erhält, definieren wir durch das Thema des Unterrichts. Als Thematisierung bezeichnen wir den Vorgang, in welchem ein Gegenstand durch die Hinzufügung einer didaktischen Perspektive in ein Thema umformuliert wird.

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Literatur

Literatur

  1. 1.
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  1. 1.
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    Vgl. Jupp Asdonk, Wolfgang Einer, Renate Kerbst: Das Unterrichtsprojekt „Frieden schaffen ohne Waffen“. In: Politische Bildung in den Achtziger Jahren, hrsg. von der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung, Stuttgart: Metzler 1983, S. 215 ff.Google Scholar
  4. 4.
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    Vgl. Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 135 ff.Google Scholar

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  1. 1.
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  1. 1.
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  2. 2.
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  3. 3.
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  4. Valenz = Aufforderungscharakter. In der Sozialpsychologie die Bezeichnung für die Eigenschaft konkreter oder abstrakter Gegenstände der Wahrnehmung, beim Subjekt bestimmte Bedürfnisdispositionen „anzusprechen“ und es somit „aufzufordern“, etwas Bestimmtes zu tun oder zu unterlassen. Nach: Lexikon zur Soziologie, hrsg. W. Fuchs u.a., 2. Aufl., Opladen 1978, S. 71.Google Scholar
  5. 5.
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  1. 1.
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    Hilbert L. Meyer: Skizze des Legitimationsproblems von Lernzielen und Lerninhalten. In Karl Frey (Hg.): Curriculum-Handbuch, Bd. 2, München: Pieper 1975, S. 430.Google Scholar
  3. 3.
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  6. 6.
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  7. 7.
    Vgl. hierzu Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 203 – 206.Google Scholar
  8. 8.
    Dieter Lenzen: Unterrichtsplanung „nach…“ Verbindliche Unverbindlichkeiten bei der Abfassung von Unterrichtsentwürfen. In Harald Geißler (Hg.): Unterrichtsplanung zwischen Theorie und Praxis, Stuttgart: Klett 1979, S. 159.Google Scholar

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    Uwe Sandfuchs: Gegenwärtige Bedeutung und Praxis der Didaktischen Analyse. In Harald Geißler (Hg.): Unterrichtsplanung zwischen Theorie und Praxis, Stuttgart: Klett 1979, S. 86.Google Scholar

Literatur

  1. 1.
    Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 94. Vgl. hierzu auch die Darlegungen zu diesen Kriterien ebenda, S. 81 – 99.Google Scholar
  2. 2.
    ebenda S. 96.Google Scholar
  3. 3.
    Wolf gang Klafki: Zur Unterrichtsplanung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik. In ders.: Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Beiträge zur kritisch-konstruktiven Didaktik, Weinheim: Beltz 1985, S. 216.Google Scholar
  4. 4.
    Gagel (Anm. 1) S. 238.Google Scholar

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  1. Hilbert L. Meyer: Einführung in die Curriculum-Methodologie, München: Kösel 1972, S. 139 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 208 f.Google Scholar

Grundlegend

  1. Hilbert L. Meyer: Skizze des Legitimationsproblems von Lernzielen und Lerninhalten. In Karl Fray (Hg.): Curriculum-Handbuch, Bd. 2, München: Piper 1975, S. 426 – 438.Google Scholar

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  2. 2.
    Wolfgang Klafki: Didaktische Analyse als Kern der Unterrichtsvorbereitung. In: Auswahl, Reihe A, Heft 1, Hrsg.: Heinrich Roth, Alfred Blumenthal, Hannover: Schroedel 1964, S. 17.Google Scholar
  3. 3.
    Herbert Chiout, Wilhelm Steffens: Unterrichtsvorbereitung und Unterrichtsbeurteilung, 4. Aufl., Frankfurt: Diesterweg 1978, S. 27 f.Google Scholar
  4. 4.
    Claude Levi-Strauss: Der Strukturbegriff in der Ethnologie. In Walter L. Bühl (Hg.): Funktion und Struktur. Soziologie vor der Geschichte, München: Nym-phenburger Verlagshandlung 1975, S. 251.Google Scholar
  5. 5.
    Gilles Granger: Geschehen und Struktur in den Wissenschaften vom Menschen. In Hans Neumann (Hg.): Der moderne Strukturbegriff. Darmstadt: Wiss. Buchgesellschaft 1973, S. 210 – 211. Vgl. auch Dieter Lenzen: Art. „Struktur“, in: Ency-klopädie Erziehungswissenschaft, Bd. 1: Theorien und Grundbegriffe der Erziehung und Bildung, hrsg. Dieter Lenzen u. Klaus Mollenhauer, Stuttgart: KlettCotta 1983, S. 554 – 562.Google Scholar
  6. 6.
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  7. 7.
    Ebenda S. 62.Google Scholar
  8. 8.
    Wolfgang Klafki: Zur Unterrichtsplanung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik. In ders.: Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Beiträge zur kritisch-konstruktiven Didaktik, Weinheim: Beltz 1985, S. 222 f.Google Scholar
  9. 9.
    Klafki (Anm. 2) S. 19.Google Scholar
  10. 10.
    Theodor Schulze: Methoden und Medien der Erziehung, München: Juventa 1978, S. 113. Ausführlich dargelegt und an Beispielen entwickelt bei Helga Reindel u.a. (Bearb.): Handbuch der Unterrichtsplanung und Curriculumentwicklung nach Hilda Taba, Stuttgart: Klett 1974, S. 50 ff.Google Scholar

Literatur

  1. Vgl. Wlter Gagel, Wolfgang Hilligen, Ursula Buch: Sehen, Beurteilen, Handeln, Arbeitsbuch fur den politischen Unterricht Kl. 7 - 10, Neubearbeitung, Frankfurt: Hirschgraben 1984, S. 50.Google Scholar
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  4. 4.
    Viggo Graf Blacher: Das Freizeitproblern und seine politische Bewiiltigung. In Hermann Giesecke (Hg.): Freizeit und Konsurnerziehung, 3. Aufl., Giittingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1974, S. 75 – 93.Google Scholar
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  6. 6.
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  8. 8.
    Hermann Giesecke: Didaktik der politischen Bildung, N.A., 10. Aufl. München: Juventa 1976, S. 161 ff. Karl-Christoph Lingelbach: Zum Verhältnis der „allgemeinen“ zur „besonderen“ Didaktik. Dargestellt am Beispiel der politischen Bildung. In Wolfgang Klafki u.a.: Erziehungswissenschaft 2, Funk-Kolleg, Frankfurt: Fischer 1970, S. 115 – 118.Google Scholar
  9. 9.
    Giesecke (Anm. 8) S. 179.Google Scholar
  10. 10.
    Wolfgang Hilligen: Zur Didaktik des politischen Unterrichts I, 3. Aufl., Opladen: Leske 1978, S. 77; ähnlich 4. Aufl. 1985, S. 89.Google Scholar
  11. 11.
    Bernhard Sutor: Neue Grundlegung politischer Bildung, Bd. II, Paderborn: Schö-ningh 1984, S. 72.Google Scholar
  12. 12.
    Hilligen (Anm. 10), s. Matrix, dort im Anhang.Google Scholar
  13. 13.
    Zu dieser Unterscheidung vgl. Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 151 – 156 mit weiterführender Literatur.Google Scholar
  14. 14.
    Gagel (Anm. 13) S. 135 – 139.Google Scholar

Literatur

  1. 1.
    Wolfgang Klafki: Zur Unterrichtsplanung im Sinne kritisch-konstruktiver Didaktik. In ders.: Neue Studien zur Bildungstheorie und Didaktik. Beiträge zur kritisch-konstruktiven Didaktik, Weinheim: Beltz 1985, S. 218.Google Scholar
  2. 2.
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  3. 3.
    Ernst König, Harald Riedel: Unterrichtsplanung I, Konstruktionsgrundlagen und-kriterien, 2. Aufl., Weinheim: Beltz 1979, S. 342, 344, vgl. auch S. 36 ff.Google Scholar
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  5. 5.
    Dietrich Dörnen Problemlösen als Informationsverarbeitung, 2. Aufl., Stuttgart: Kohlhammer 1979, S. 16.Google Scholar
  6. 6.
    Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 82 f.Google Scholar
  7. 7.
    ebenda S. 84.Google Scholar
  8. 8.
    ebenda S. 132. Vgl. zu „Problemstruktur“ den Abschnitt „Fundamentale Probleme“, ebenda S. 130 – 135.Google Scholar
  9. 9.
    Wolfgang Hilligen: Zur Didaktik des politischen Unterrichts, 4. Aufl., Opladen: Leske 1985, S. 32.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. die Matrix, ebenda im Anhang.Google Scholar
  11. 11.
    Klafki (Anm. 1) S. 219 ff.Google Scholar
  12. 12.
    Rolf Schmiederer in Siegfried Schiele, Herbert Schneider (Hg.): Die Familie in der politischen Bildung, Stuttgart: Klett 1980, S. 94.Google Scholar

Literatur

  1. 1.
    Hilbert Meyer: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Königstein: Scriptor 1980, S. 312.Google Scholar
  2. 2.
    Wolfgang Hilligen: Zur Didaktik des politischen Unterrichts. 4. neubearb. Aufl., Opladen: Leske 1985, S. 211.Google Scholar
  3. 3.
    Hierzu ausführlicher Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts. Studienbuch politische Didaktik I, Opladen: Leske 1983, S. 46 – 49.Google Scholar
  4. 4.
    Gotthart Breit: „Sozialhilfe“—Didaktische Planung von politischem Unterricht für die Sekundarstufe I und n. In: Sozialwissenschaftliche Informationen 14 (1985), H. 3, S. 216 – 232, hier S. 231f. (Zu den Literaturhinweisen: Gagel s. Anm. 3, Hilligen s. Anm. 2)—Ein anderes, weiter ausdifferenziertes Instrumentarium zur Inhaltsstrukturierung bietet Hilligen (s. Anm. 2) mit seiner sog. „Matrix“, daselbst im Anhang.Google Scholar

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  1. 1.
    Kurt Gerhard Fischer: Einführung in die politische Bildung, 3. Aufl., Stuttgart: Metzler 1973, S. 111; s. auch S. 93 f.Google Scholar
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    Günter L. Huber: Kognitive Komplexität als Bedingung politischen Lernens. In: Wilhelm Hagemann u.a. (Hg.): Kognition und Moralität in politischen Lernprozessen, Opladen: Leske 1982, S. 19.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. hierzu Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 124.Google Scholar
  4. 4.
    Diesen will die „konstruktive Didaktik“ von Giel/Hiller vermeiden; vgl. hierzu Ewald Terhart: Unterrichtsmethode als Problem, Weinheim: Beltz 1983, S. 46 – 48, aber auch mit Hinweis auf ihre Grenzen.Google Scholar
  5. 5.
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  3. 3.
    Wolfgang Klafki: Zum Verhältnis von Didaktik und Methodik. In Wolfgang Klafki, Gunter Otto, Wolfgang Schulz: Didaktik und Praxis, Weinheim: Beltz 1977, S. 30.—Zum Diskussionsstand um die „gegenstandskonstitutive Funktion“ vgl.Ewald Terhart: Unterrichtsmethode als Problem, Weinheim: Beltz 1983, S. 37 ff.Google Scholar
  4. 4.
    Friedrich Rapp: Art. „Methode“. In: Handbuch philosophischer Grundbegriffe, hrsg. von Hermann Klings u.a., Bd. 4, München: Kösel 1973, S. 924.Google Scholar
  5. 5.
    Klafki (Anm. 3), S. 31.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. die Unterscheidung und Definition der drei Methodenbegriffe bei Btjan Adl- Amini: Didaktik, Methodik und das ungelöste Problem der Interdependenz. In ders. (Hg.): Didaktik und Methodik, Weinheim: Beltz 1981, S. 38 f.Google Scholar
  7. 7.
    Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, paden: Leske 1983, S. 233. Vgl. zu dem gesamten Abschnitt ebenda S. 230 – 234.Google Scholar
  8. 8.
    Wolfgang Bürger: Unterrichtsplanung aus der Sicht des Interdependenzzusammen-hangs. In Adl-Amini (Anm. 6), S. 82 – 114.Google Scholar
  9. 9.
    So auch Terhart (Anm. 3), S. 30.Google Scholar
  10. 10.
    Als „Aufgabenstrukturanalyse“ vor allem unter kognitionspsychologischem, also auf Denkoperationen bezogenem Aspekt dargestellt bei Wolf gang Keil: Psychologie des Unterrichts, München: Juventa 1977, S. 92 – 101. Die mehr auf den Lerngegenstand bezogene Seite behandelt die „Lehrstoffanalyse“, vgl. Karl Josef Klauer: Methodik der Lehrzieldefinition und Lehrstoffanalyse, Düsseldorf: Schwann 1974, und Franz Schott: Lehrstoffanalyse, Düsseldorf: Schwann 1975. Wir verwenden hier den integrativen und weniger methodisierten Ansatz von Bromme/Seeger (s. Anm. 11).—Das hier Gemeinte ist nicht identisch mit der in der Teststatistik verwendeten Aufgabenanalyse zur Sicherung der Relialibilität und Validität eines Tests, vgl. Andreas Schelten: Grundlagen der Testbeurteilung und Testerstellung, Heidelberg: Quelle & Meyer 1980, S. 128 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Rainer Bromme, Falk Seeger: Unterrichtsplanung als Handlungsplanung, Königstein: Scriptor 1979, S. 46 – 67. Vgl. auch Thomas Mormann, Falk Seeger: Der Zusammenhang von Didaktik und Methodik in der alltäglichen Unterrichtsplanung am Beispiel der Aufgabenanalyse. In Adl-Amini (Hg.): Didaktik und Methodik (Anm. 6), S. 115 – 143. Die Beispiele sind bei beiden dem Mathematikunterricht entnommen.Google Scholar
  12. 12.
    Bromme, Seeger (Anm. 11) S. 46.Google Scholar
  13. 13.
    ebenda S. 47, 57.Google Scholar
  14. 14.
    ebenda S. 67.Google Scholar
  15. 15.
    ebenda S. 47.Google Scholar

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  2. 2.
    Rainer Bromme, Falk Seeger: Unterrichtsplanung als Handlungsplanung, Kiinigstein: Scriptor 1919, S. 47.Google Scholar
  3. 3.
    Dargestellt bei Wolfgang Keil: Psychologie des Unterrichts, Miinchen: Juventa 1977, S. 96 – 100.Google Scholar
  4. 4.
    D. Lemkein K. Diener, K. Fiiller, D. Lemke, G.-B. Reinert: Lernzieldiskussion und Unterrichtspraxis, Stuttgart: Klett-Cotta 1978, S. 342 enthii1t die in Abb. 22 wiedergegebene GrafIk.Google Scholar
  5. 5.
    Walter Gagel: Einfiihrung in die Didaktik des politischen Unterrichts. Studienbuch politische Didaktik I, Opladen: Leske 1983, S. 106 – 146. Vgl. hierzu auch Gattharrl Breit: Die Kurzvorbereitung im politischen Unterricht. In: Gegenwartskunde 1984, H. 4, S. 495.Google Scholar
  6. 6.
    Bromme, Seeger (Anm. 2), S. 47.Google Scholar

Literatur

  1. 1.
    Dies entspricht der Doppelfunktion der Implikationsthese, vgl. Ewald Terhart: Unterrichtsmethode als Problem, Weinheim: Beltz 1983, S. 29.Google Scholar
  2. 2.
    Kurt Gerhard Fischer in Siegfried Schiele, Herbert Schneider (Hg.): Die Familie in der politischen Bildung, Stuttgart: Klett 1980, S. 57.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 53 f.Google Scholar

Literatur

  1. 1.
    Hermann-Josef Kaiser: Erkenntnistheoretische Grundlagen pädagogischer Methodenbegriffe. In Peter Menck, Gösta Thoma (Hg.): Unterrichtsmethode, München: Kösel 1972, S. 131.Google Scholar
  2. 2.
    Heinz Moser: Historische und institutionelle Aspekte des Zusammenhangs von Didaktik und Methodik. In Bijan Adl-Amini (Hg.): Didaktik und Methodik, Weinheim: Beltz 1981, S. 55.Google Scholar
  3. 3.
    Jürgen Habermas: Theorie des kommunikativen Handelns, Bd. 1, Frankfurt: Suhrkamp 1981, S. 385.Google Scholar
  4. 4.
    Wolfgang Sander: Effizienz und Emanzipation. Prinzipien verantwortlichen Urteilens und Handelns. Eine Grundlegung zur Didaktik der politischen Bildung, Opladen: Leske 1984.Google Scholar
  5. 5.
    Walter Gagel: Einführung in die Didaktik des politischen Unterrichts, Opladen: Leske 1983, S. 49 – 66.Google Scholar
  6. 6.
    Zit. nach Peter Menck: Ansätze zur Erforschung von Unterrichtsmethode in der BRD. In Menck, Thoma (Anm. 1), S. 168.Google Scholar
  7. 7.
    Walter Edelmann: Einführung in die Lernpsychologie, Bd. 2, München: Kösel 1979, S. 112.Google Scholar
  8. 8.
    Gagel(Anm. 5) S. 120 – 122 und 125–128.Google Scholar

Copyright information

© Leske Verlag + Budrich GmbH, Leverkusen 1986

Authors and Affiliations

  • Walter Gagel

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