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Ostdeutsche Ausgangsgesellschaft und Selbsttransformationsversuche

  • Wolfgang Schroeder

Zusammenfassung

Die Analyse setzt bei der DDR und ihren bis heute spürbaren Folgen an. Bei den Wirkungen der Ausgangsgesellschaft handelt es sich keinesfalls um eine statische Einflussgröße; vielmehr ist es im zeitlichen Verlauf zu einer Ausdifferenzierung des sozialisationsbedingten Erbes der DDR gekommen. Eine wichtige Argumentationslinie der vorliegenden Studie besteht deshalb darin, die Bedingungen der Ausgangsgesellschaft sowohl als Startpunkt des Transformationsprozesses wie auch als ihr ständiger -wenngleich sich wandelnder und kleiner werdender — Schatten zu begreifen. Zwar sind die politischen Institutionen gänzlich und die wichtigsten wirtschaftlichen Einheiten fast vollständig von der Landkarte verschwunden; gleichwohl wirken sowohl deren ökonomische Hinterlassenschaft wie auch die im Kontext der tragenden DDR-Institutionen generierten Verhaltensweisen, Einstellungen und Lebensformen in gebrochener, generationenspezifischer Form weiter.1 In diesem Sinne sind sie gewissermaßen das „Gepäck ... mit dem die ostdeutschen Männer und Frauen ihre Reise in die westdeutsche Gesellschaft antreten“2.

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Litreatur

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Authors and Affiliations

  • Wolfgang Schroeder

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