Advertisement

Wandel und Kontinuität: Modell Deutschland und Transformationsdebatte

  • Wolfgang Schroeder

Zusammenfassung

Es gibt Konjunkturen in der Rezeptur für wirtschaftliche Prosperität. Dabei mutieren Nationen gleichsam zu internationalen Modellen. Nach dem 2. Weltkrieg war das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die USA, das unbestrittene westliche Referenz-modell an dem sich die kleinen Brüder, allen voran das westdeutsche Wirtschaftswunderland orientierten. Dazu versuchte die Sowjetunion ein Gegenmodell aufzustellen; ebenfalls mit kleinen Brüdern, allen voran die DDR. Als sich die Hegemonie der USA dem Ende zuneigte und das sowjetische Imperium gleichzeitig Risse zeigte, differenzierte sich auch die Modell-Landschaft aus. Im Westen fand beispielsweise der schwedische und in den 90er Jahren der niederländische Weg Aufmerksamkeit. Im Osten Europas Ungarn mit seiner „dualen“ Wirtschaft, und statt China wurde Japan zur „gelben Gefahr“. Kennzeichnend für die Entwicklung der letzten Jahre ist ein immer schneller werdender Durchlauf vom Modell zum Auslaufmodell. Wir haben es also mit Konjunkturen nationaler Vorbilder zu tun. Genau betrachtet sind es spezielle Konstellationen, denen man Aufmerksamkeit schenkt. Für die deutsche Variante des Kapitalismus spielte beispielsweise stets die besondere Form der industriellen Beziehungen eine herausragende Rolle. Gerade darin wurde ein zentraler Grund für stabile politische Verhältnisse, wirtschaftliche Prosperität, sozialen Ausgleich, geringe Konflikthäufigkeit und ausgeprägte Transformationsfähigkeit gesehen, weshalb angelsächsische Beobachter auch gerne vom „consensus“ oder „stakeholder capitalism“ sprechen und den deutschen Weg längere Zeit als nachahmenswertes Modell empfahlen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Litreatur

  1. 1.
    Giesen, Bernd/Leggewie, Claus (Hrsg.), Experiment Vereinigung. Ein sozialer Großversuch, Berlin 1991.Google Scholar
  2. 2.
    Kädtler, Jürgen/Hertle, Hans-Hermann, Sozialpartnerschaft und Industriepolitik. Strukturwandel im Organisationsbereich der IG Chemie-Papier-Keramik, Opladen 1997.Google Scholar
  3. 5.
    Schneider, Volker/Kenis, Patrick (Hrsg.), Organisation und Netzwerk: Institutionelle Steuerung in Wirtschaft und Politik, Frankfurt/M. 1996.Google Scholar
  4. 6.
    Williamson, Oliver, The Economic Institutions of Capitalism, New York 1985.Google Scholar
  5. 7.
    Mayntz, Renate, Der Ansatz des akteurszentrierten Institutionalismus, in: dies. (Hrsg.), Gesellschaftliche Selbstregulierung und politische Steuerung, Frankfurt 1992, S. 39–72.Google Scholar
  6. 8.
    Lehmbruch, Gerhard. Die Rolle der Spitzenverbände im Transformationsprozess: Eine neoinstitutionalistische Perspektive, in: Kollmorgen, Raj/Reißig, Rolf/Weiß, Johannes (Hrsg.), Sozialer Wandel und Akteure in Ostdeutschland, Opladen 1996, S. 119.Google Scholar
  7. 9.
    Kitschelt, Herbert, et al. (Hrsg.), Continuity and Change in Contemporary Capitalism, Cambridge 1999Google Scholar
  8. Schmidt Gert/Trinczek, Rainer (Hrsg.), Globalisierung. Ökonomische und soziale Herausforderungen am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts (Soziale Welt, Sonderband 13), Baden-Baden 1999.Google Scholar
  9. 10.
    Shonfield, Andrew, Modern Capitalism. The Changing Balance of Public and Private Power, Oxford 1965.Google Scholar
  10. 11.
    Thelen, Kathleen, Beyond Corporatism. Toward a New Framework for the Study of Labor in Advanced Capitalism, in: Comparative Politics, October 1994, S. 107ff.Google Scholar
  11. 12.
    Hall, Peter, The Political Economy of Europe in an Era of Interdependence, in: Kitschelt Herbert et al. 1999, S. 136–145.Google Scholar
  12. 13.
    Kitschelt Herbert et al., Convergence and Divergence in Advanced Capitalist Democracies, in: dies. (Hrsg.) 1999, S. 427–460.Google Scholar
  13. 14.
    Staniszkis, Jadwiga, The Politics of Post-Communist Institutionalisation in Historical Perspective (Working Papers Series no. 1. Advanced Study Center, International Institute), University of Michigan 1995.Google Scholar
  14. 15.
    Schmidt, Manfred G., „Die Politik des mittleren Weges“, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 1990, B 9–10, S. 23–31.Google Scholar
  15. 16.
    Simonis, Georg, Das Modell Deutschland -Strukturmerkmale und Entwicklungslinien eines theoretischen Ansatzes, in: ders. (Hrsg.) Deutschland nach der Wende. Neue Politikstrukturen, Opladen 1998, S. 257 ff.Google Scholar
  16. 18.
    Esser, Josef, Das Modell Deutschland in den 90er Jahren -wie stabil ist der soziale Konsens? in: Simonis, Georg (Hrsg.) 1998, S.123.Google Scholar
  17. 19.
    Czada, Roland, Der Vereinigungsprozeß -Wandel der externen und internen Konstitutionsbedingungen des westdeutschen Modells, in: Simonis, Georg (Hrsg.) 1998, S. 58f.Google Scholar
  18. 20.
    Katzenstein, Peter J., Policy and Politics in West Germany. The Growth of a Semisovereign State, Philadelphia 1987, S. XXIII.Google Scholar
  19. 21.
    Katzenstein, Peter J., Ein Blick auf Deutschland von draußen, in: Kaase, Max/Schmid, Günther (Hrsg.), Eine lernende Demokratie. 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland (WZB-Jahrbuch 1999), Berlin 1999, S. 563 ff.Google Scholar
  20. 22.
    Streeck, Wolfgang, Der deutsche Kapitalismus: Gibt es ihn? Kann er überleben?, in: ders., Korporatismus in Deutschland. Zwischen Nationalstaat und Europäischer Union, Frankfurt 1999, S. 13 ff.Google Scholar
  21. 25.
    Streeck, Wolfgang, Immer noch auf dem „mittleren Weg“? Deutschlands politische Ökonomie am Ende des 20. Jahrhunderts, Ms 1999.Google Scholar
  22. 27.
    Weßels, Bernhard, Erosion des Wachstumsparadigmas: Neue Konfliktstrukturen im politischen System der Bundesrepublik? Opladen 1992.Google Scholar
  23. 28.
    Hassel, Anke, Gewerkschaften und sozialer Wandel. Mitgliederrekrutierung und Arbeitsbeziehungen in Deutschland und Großbritannien, Baden-Baden 1999Google Scholar
  24. Streeck, Wolfgang, Gewerkschaftliche Organisationsprobleme in der sozialstaatlichen Demokratie, Königstein 1981.Google Scholar
  25. 29.
    Offe, Claus, The Attribution of Public Status of Interest Groups, in: ders., Disorganized Capitalism, Oxford 1985.Google Scholar
  26. 30.
    Lepsius. M. Rainer, Modemisierungspolitik als Institutionenbildung: Kriterien institutioneller Differenzierung, in: ders., Interessen, Ideen und Institutionen, Opladen 1990, S. 74.Google Scholar
  27. 31.
    Sinzheimer, Hugo, Arbeitsrecht und Rechtssoziologie, Gesammelte Aufsätze und Reden, Bd. 1, Frankfurt 1976, S. 174.Google Scholar
  28. 32.
    Prigge, Wolfgang Ulrich, Metallindustrielle Arbeitgeberverbände in Großbritannien und in der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1987, S. 44 f.Google Scholar
  29. 33.
    Bundesministerium für Arbeit, Tarifvertragliche Arbeitsbedingungen, Bonn 2000, S. 12.Google Scholar
  30. 34.
    Müller-Jentsch, Walther: Krise oder Modernisierung der kollektiven Interessenrepräsentation? Über die Zukunft der Mitbestimmung, in: Cattero, Bruno 1998, S. 142.Google Scholar
  31. 35.
    Fürstenberg, Friedrich, Der Betriebsrat -Strukturanalyse einer Grenzinstitution, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 1958, S. 418–429.Google Scholar
  32. 36.
    Mückenberger, Ulrich, Aktuelle Herausforderungen an die Tarifpolitik, 1995b S. 29.Google Scholar
  33. 37.
    Streeck, Wolfgang, Anmerkungen zum Flächentarif und seiner Krise, in: Gewerkschaftliche Monatshefte 1996/2, S. 87.Google Scholar
  34. 38.
    Herrmann, Christa/Promberger, Markus/Singer, Susanne/Trinczek, Rainer, Forcierte Arbeitszeitflexibilisierung. Die 35-Stunden-Woche in der betrieblichen und gewerkschaftlichen Praxis, Berlin 1999Google Scholar
  35. Bosch, Gerhard, Das Ende von Arbeitszeitverkürzungen? Zum Zusammenhang von Arbeitszeit, Einkommen und Beschäftigung, in: WSI-Mitteilungen, 6/1998, S. 345–359Google Scholar
  36. Eurostat, Die Arbeitszeit in der Europäischen Union. Schätzungen der tatsächlichen Jahresarbeitszeit 1983–1993, in: dies., Statistik kurzgefasst, Heft 4. Luxemburg 1995.Google Scholar
  37. 41.
    Wehler, Hans-Ulrich. Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Bd.3, Von der „Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1849–1914, München 1995, S. 662 ff.Google Scholar
  38. 42.
    Siegel, Tilla, Leistung und Lohn in der nationalsozialistischen „Ordnung der Arbeit“, Opladen 1989Google Scholar
  39. Mason, Timothy W., Sozialpolitik im Dritten Reich, Opladen 1978.Google Scholar
  40. 43.
    Hartwich, Hans-Hermann, Arbeitsmarkt, Verbände und Staat 1918–1933. Die öffentliche Bindung unternehmerischer Funktionen in der Weimarer Republik, Berlin 1967Google Scholar
  41. Feldmann, Gerald D./Steinisch, Irmgard, Industrie und Gewerkschaften 1918–1924. Die überforderte Zentralarbeitsgemeinschaft, Stuttgart 1985.CrossRefGoogle Scholar
  42. 44.
    Leicht, Robert, Königsweg zur Einheit. Das Saarland als Beispiel: Wie ein abgestufter Beitritt zur Bundesrepublik gelang, in: Die Zeit 10/1990, S.7.Google Scholar
  43. 48.
    Ruysseveldt, Joris van/Visser, Jelle (Hrsg.), Industrial Relations in Europe. Traditions and Transitions, London 1996, S. 12.Google Scholar
  44. 50.
    Cattero, Bruno, Jenseits von Konvergenz und Pfadabhängigkeit -Über die Europäisierung der industriellen Beziehungen in Zeiten der Globalisierung, in: Schmidt, Gert/Trinczek, Rainer (Hrsg.) 1999, S. 97 ff.Google Scholar
  45. 51.
    Weßels, Bernhard, Die deutsche Variante des Korporatismus, in: Kaase, Max/Schmid, Günther (Hrsg.), Eine lernende Demokratie. 50 Jahre Bundesrepublik Deutschland (WZB-Jahrbuch 1999), Berlin 1999, S. 87.Google Scholar
  46. 52.
    Bergmann, Joachim/Jacobi, Otto/Müller-Jentsch, Walther, Gewerkschaften in der Bundesrepublik. Gewerkschaftliche Lohnpolitik zwischen Mitgliederinteressen und ökonomischen Systemzwängen, Frankfurt 1975.Google Scholar
  47. 53.
    Schroeder, Wolfgang, Arbeitgeberverbände in der Klemme. Motivations-und Verpflichtungskrisen, in: Bispinck, Reinhard (Hrsg.), Tarifpolitik der Zukunft. Was wird aus dem Flächentarifvertrag?, Hamburg 1995 S. 44–63.Google Scholar
  48. 54.
    Traxler, Franz, Nationale Tarifsysteme und wirtschaftliche Internationalisierung. Zur Positionierung des „Modells Deutschland“ im internationalen Vergleich, in: WSI-Mitteilungen 4/1998, S. 250.Google Scholar
  49. 55.
    Lash, Scott/Urry, John, The End of Organized Capitalism, Cambridge 1987.Google Scholar
  50. 56.
    Thelen, Kathleen, Union of Parts: Labor Politics in Postwar Germany, Ithaka 1991Google Scholar
  51. Turner, Lowell, Changing World Markets and the Future of Labor Unions, Ithaca 1991.Google Scholar
  52. 57.
    Eisen, Andreas/Kaase, Max, Transformation und Transition: Zur politikwissenschaftlichen Analyse des Prozesses der deutschen Vereinigung, in: Kaase, Max/Eisen, Andreas/Gabriel, Oscar W./Niedermayer, Oskar/Wollmann, Hellmut, Politisches System (KSPW-Berichte, Bd.3), Opladen 1996, S. 45 ff.Google Scholar
  53. 59.
    Eisen, Andreas/Kaase, Max, Transformation und Transition 1996, S. 45 ff.Google Scholar
  54. 61.
    Merkel, Wolfgang (Hrsg.), Systemwechsel 1: Theorien, Ansätze und Konzepte der Transitionsforschung, Opladen 1996 (2. Auflage).Google Scholar
  55. 62.
    Kasse, Max/Lepsius, M. Rainer, Transformationsforschung, in: Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg.), Perspektiven der Forschung und ihrer Förderung. Aufgaben und Finanzierung 1997–2000, Weinheim/New York 1997, S. 122.Google Scholar
  56. 63.
    O’Donnel, Guillermo/Schmitter, Philippe/Whitehead, Lavrence(Hrsg.), Transitions from Authoritarian Rule: Comparative Perspectives, Baltimore 1986.Google Scholar
  57. 64.
    Beyme, Klaus von, Systemwechsel in Osteuropa, Frankfurt 1994, 80ff.Google Scholar
  58. 65.
    Wiesenthal, Helmut (Hrsg.), Einheit als Interessenpolitik. Studien zur sektoralen Transformation Ostdeutschlands, Frankfurt 1995, S. 8.Google Scholar
  59. 66.
    Rose, Richard/Haerpfer, Christian, The impact of a Ready-Made-State. Die privilegierte Position Ostdeutschlands in der postkommunistischen Transformation, in: Wiesenthal, Helmut (Hrsg.), Einheit als Privileg. Vergleichende Perspektiven auf die Transformation Ostdeutschlands, Frankfurt 1996, S. 105 ff.Google Scholar
  60. 67.
    Zapf, Wolfgang/Habich, Roland (Hrsg.) Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland. Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin 1996, S. 329.Google Scholar
  61. 68.
    Lehmbruch, Gerhard, Institutionentransfer. Zur politischen Logik der Verwaltungsintegration in Deutschland, in: Seibel, Wolfgang/Benz, Arthur/Mäding, Heinrich (Hrsg.), Verwaltungsreform und Verwaltungspolitik im Prozeß der deutschen Einigung, Baden-Baden 1993, S. 41.Google Scholar
  62. 69.
    Lehmbruch, Gerhard, Die improvisierte Vereinigung: Die Dritte deutsche Republik. Unentwegter Versuch, einem japanischen Publikum die Geheimnisse der deutschen Transformation zu erklären, in: Leviathan 1990/4, S. 463.Google Scholar
  63. 70.
    Lehmbruch, Gerhard, Institutionen, Interessen und sektorale Variationen in der Transformationsdynamik der politischen Ökonomie Ostdeutschlands, in: Journal für Sozialforschung, 1994/1, S. 21.Google Scholar
  64. 71.
    Dümcke, Wolfgang/Vilmar, Fritz (Hrsg.), Kolonialisierung der DDR. Kritische Analysen und Alternativen des Einigungsprozesses, Münster 1995Google Scholar
  65. Bulmahn, Thomas, Vereinigungsbilanzen. Die deutsche Einheit im Spiegel der Sozialwissenschaften (WZB-Papier; FS III 96–403), Berlin 1996, S. 21f.Google Scholar
  66. Brie, Michael, Die Ostdeutschen auf dem Weg vom „armen Bruder“ zur organisierten Minderheit? Berlin 1994, S. 8ff.Google Scholar
  67. 72.
    Landfried, Christine, Architektur der Unterkomplexität, in: Lehmbruch, Gerhard (Hrsg.), Einigung und Zerfall. Deutschland und Europa nach dem Ende des Ost-West-Konflikts, Opladen 1995, S. 31.Google Scholar
  68. 76.
    Zapf, Wolfgang/Habich, Roland, Die sich stabilisierende Transformation -ein deutscher Sonderweg, in: dies. (Hrsg.) Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland. Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin 1996, S. 329.Google Scholar
  69. 77.
    Geißler, Rainer, Neue Strukturen der sozialen Ungleichheit im vereinten Deutschland, in: Hettlage, Robert/Lenz, Karl (Hrsg.) Deutschland nach der Wende. Fünf-Jahres-Bilanz, München 1995, S. 126.Google Scholar
  70. 79.
    Mahnkopf, Brigitte, Vorwärts in die Vergangenheit? Pessimistische Spekulationen über die Zukunft der Gewerkschaften in der neuen Bundesrepublik, in: Westphal, Andreas/Herr, Hansjörg/Heine, Michael/Busch, Ulrich (Hrsg.), Wirtschaftspolitische Konsequenzen der deutschen Vereinigung, Frankfurt/M. 1991.Google Scholar
  71. 82.
    Sinn, Gerlinde/Sinn, Hans-Werner, Kaltstart. Volkswirtschaftliche Aspekte der deutschen Vereinigung, Tübingen 1991, S. 155 ff.Google Scholar
  72. 83.
    Ettl, Wilfried/Wiesenthal, Helmut, Tarifautonomie in de-industrialisiertem Gelände. Analyse eines Institutionentransfers im Prozeß der deutschen Einheit, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 1994/3, S. 425–452.Google Scholar
  73. 86.
    Streeck, Wolfgang, Der deutsche Kapitalismus: Gibt es ihn? Kann er überleben?, in: IG Metall (Hrsg.) Interessenvertretung, Organisationsentwicklung und Gesellschaftsreform. Gewerkschafts-und gesellschaftspolitisches Forum der IG Metall (15/16.6.1995), Frankfurt 1995.Google Scholar
  74. 87.
    Czada, Roland, Der Vereinigungsprozeß -Wandel der externen und internen Konstitutionsbedingungen des westdeutschen Modells, in: Simonis, Georg (Hrsg.) 1998, S. 80.Google Scholar
  75. 89.
    Turner, Lowell (Hrsg.) Negotiating the New Germany. Can Social Partnership Survive? Cornell 1997Google Scholar
  76. Turner, Lowell (Hrsg.), Fighting for Partnership. Labor and Politics in Unified Germany, Cornell 1998.Google Scholar
  77. 90.
    Dufour, Christian, Industrielle Beziehungen -wie modellhaft ist das deutsche Modell? in: Cattero, Bruno (Hrsg.) 1998, S. 248.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Schroeder

There are no affiliations available

Personalised recommendations