Advertisement

Frankfurt am Main und die stadtstaatliche Reformbewegung von 1848–1850

  • Matthias Weber

Zusammenfassung

Es ist heute üblich zu sagen, Frankfurt sei die größte hessische Stadt. Doch nicht immer war sie so eng mit dem hessischen Umland verwoben wie jetzt: Erst die preußische Einverleibung 1866 machte die Stadt zum Bestandteil eines größeren Flächenstaates: bis 1945 in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und nach dem Ende Preußens im heutigen Hessen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literaturhinweise

  1. Bartelsheim, Ursula: Bürgersinn und Parteiinteresse. Kommunalpolitik in Frankfurt am Main 1848–1914, Frankfurt a. M./New York 1997Google Scholar
  2. Schwemer, Richard: Geschichte der freien Stadt Frankfurt a. M. (1814–1866), Bd. 1–3/II, Frankfurt a. M. 1910–1918Google Scholar
  3. Valentin, Veit: Frankfurt am Main und die Revolution von 1848/49, Stuttgart/Berlin 1908Google Scholar
  4. Ders.: Geschichte der deutschen Revolution von 1848–1849, Bd. 1–2 [1930/31], Weinheim/Berlin 1998Google Scholar
  5. Weber, Matthias: Verfassung und Reform in Vormärz und Revolutionszeit. Die konstituierende Versammlung des Freistaats Frankfurt 1848–1850, Phil. Diss. Frankfurt a. M. 1996Google Scholar
  6. Wettengel, Michael: Die Revolution von 1848/49 im Rhein-Main-Raum. Politische Vereine und Revolutionsalltag im Großherzogtum Hessen, Herzogtum Nassau und in der Freien Stadt Frankfurt, Wiesbaden 1989 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Nassau XLIX)Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Matthias Weber

There are no affiliations available

Personalised recommendations