Advertisement

Hardy (G. H. Hardy bis 1913)

  • Robert Kanigel
Chapter
  • 52 Downloads

Zusammenfassung

Er war eine Studie in ewiger Jugend. Eines Tages im Frühjahr 1901 nahm Hardy seinen Freund Lytton Strachey mit zu einem Kegelspiel auf den nichtöffentlichen Rasen hinter dem Trinity College, den er als Fellow des Colleges betreten durfte. „Er ist das mathematische Genie“, schrieb Strachey seiner Mutter, „dabei sieht er aus wie ein dreijähriges Kind.“ Noch mit dreißig passierte es manchmal, daß ihm kein Bier ausgeschenkt wurde. Und mindestens einmal wurde er während des Lunch mit anderen Dozenten des Trinity College fälschlicherweise für einen Studenten gehalten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Robert Kanigel

There are no affiliations available

Personalised recommendations