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Naturforschung, Kunstgeschichte, Gottfried Semper

  • Michael Mönninger

Zusammenfassung

In seinen Schriften nach 1875 kommt Sitte nur noch mit wenigen Andeutungen auf die »Zukunftskunst« Wagners zu sprechen, was aber keinesfalls heißt, daß er sie ausblendet. Wagners Kunst bildet vielmehr den geistigen Horizont seiner Kunst- und Weltanschauung, der es jedoch noch einem materialen Fundament mangelt. Dieses bilden die zahlreichen Einzelstudien der folgenden Jahrzehnte, die Sitte im nachhinein 1899 als »national Wagnerisch künstlerische Arbeiten« bezeichnet.1 In zunehmendem Maße richtet sich seine Aufmerksamkeit auf die Stiltheorie von Gottfried Semper und das an der Naturhistorie orientierte Entwicklungsdenken in der zeitgenössischen Physiologie, Biologie, Philosophie, Pädagogik und Kulturgeschichte.

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Anmerkungen

  1. 1.
    C.S., Brief an Ferdinand von Feldegg, siehe im Anhang S. 198 ffGoogle Scholar
  2. 2.
    Über den Monismus vgl. S. 171 ffGoogle Scholar
  3. 3.
    Zu Sempers Bauten zählen Kaiserforum (1869–1876), Burgtheater (1872–1876) und Neue Hofburg (Entwurf 1869–1873, Bau 1881–1913 ). Eine zuverlässige Übersicht über Sempers architektonisches Werk gibt Martin Fröhlich, Gottfried Semper. Zürich und München 1991Google Scholar
  4. 4.
    Uber Sempers und Wagners lebenslange Verbindung vgl. Martin Gregor-Dellin. Richard Wagner. Sein Leben, sein Werk, sein Jahrhundert. München 1991. Über Semper und Wagner in Zürich vgl. Albert Knoepfli, Zu Tische in der Aula des Semperschen Polytechnikumgebäudes. Zu den Zürcher Kreisen der frühen Semperzeit, in: Gottfried Semper und die Mitte des 19. Jahrhunderts. Schriftenreihe des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Basel/Stuttgart 1976. S. 255–274Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Wolf Lepenies, Das Ende der Naturgeschichte. Wandel kultureller Selbstverständlichkeiten in den Wissenschaften des 18. und 19. Jahrhunderts. München 1976, S. 19 fGoogle Scholar
  6. 6.
    Semper hatte 1851 als politischer Emigrant in London an der Vorbereitung der Weltausstellung teilgenommen und darüber seine Schrift »Wissenschaft, Industrie und Kunst. Vorschläge zur Anregung nationalen Kunstgefühls« verfaßt. Daraus ging sein grundlegendes Klassifikationsschema der vier Elemente in der Baukunst hervor. In diesem Zusammenhang entwickelte er auch seinen Plan für ein »ideales Museum«, der später zur Gründung des South Kensington Museum führte. Vgl. Wilhelm Mrazek, Gottfried Semper und die museal-wissenschaftliche Reformbewegung des 19. Jahrhunderts, Nachwort in der Neuauflage von Gottfried Sempers Schrift Wissenschaft, Industrie und Kunst im Sammelband: Wissenschaft, Industrie und Kunst und andere Schriften über Architektur, Kunsthandwerk und Kunstunterricht. Mainz/Berlin 1966, S. 113–119. Siehe auch Klaus Lankheit, Gottfried Semper und die Weltausstellung London 1851, in: Gottfried Semper und die Mitte des 19. Jahrhunderts. Schriftenreihe des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Basel/Stuttgart 1976. S. 23–47. Uber Semper und die Weltausstellungen vgl. S. 141 ffGoogle Scholar
  7. 7.
    Gottfried Semper, Entwurf eines Systemes der vergleichenden Stillehre, in: Kleine Schriften. Hg. von Manfred und Hans Semper. Berlin/Stuttgart, 1884, S. 260Google Scholar
  8. 8.
    Über Semper und Cuvier vgl. Joseph Rykwert, Semper and the Conception of Style, in: Gottfried Semper und die Mitte des 19. Jahrhunderts. Schriftenreihe des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Basel/Stuttgart 1976. S. 68–81. Vgl. auch Andreas Hauser, Der »Cuvier der Kunstwissenschaft«. Klassifizierungsprobleme in Gottfried Sempers »VergleichenderGoogle Scholar
  9. Baulehre«, in: Grenzbereiche der Architektur. Festschrift Adolf Reinle. Basel 1985, S. 97–114. Vgl. auch Heidrun Laudel, Gottfried Semper, Architektur und Stil. Dresden 1991, S. 43 ffGoogle Scholar
  10. 9.
    Gottfired Semper, Vergleichende Stillehre, a.a.O. S. 260Google Scholar
  11. 11.
    Foucault, a.a.O., S. 331Google Scholar
  12. 12.
    Diese waren Atmung, Verdauung, Blutreislauf, Vermehrung und Bewegung. Foucault erläutert die von Cuvier belegte Koexistenz zwischen verschiedenen Elementen: »Die Verdauungsorgane können nicht unabhängig von der Gestaltung der Glieder (und insbesondere der Form der Klauen) varriieren: je nachdem, ob es Krallen oder Hufe gibt — also ob das Tier seine Nahrung ergreifen und zerreißen kann oder nicht —, werden der Verdauungskanal, die,auflösenden Flüssigkeiten’, die Form der Zähne nicht die gleichen sein. Dies sind laterale Entsprechungen, die zwischen Elementen auf gleicher Ebene Beziehungen der Begleitens herstellen, die auf funktionalen Notwendigkeiten beruhen.« Foucault, a.a.O., S. 325Google Scholar
  13. 13.
    Semper, Vergleichende Stillehre, a.a.O., S. 261Google Scholar
  14. 14.
    Gottfried Semper, Wissenschaft, Industrie und Kunst. Vorschläge zur Anregung nationalen Kunstgefühles. Braunschweig 1852, in: G.S., Wissenschaft, Industrie und Kunst. Mainz und Berlin 1966. S. 27–71, Zit. S. 30Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Gottfried Semper, Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten oder praktische Ästhetik. Ein Handbuch für Techniker, Künstler und Kunstfreunde. Band 1: Die textile Kunst, Band 2: Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik. Frankfurt a. M. 1860. (Neuauflage Mittenwald 1977 ). O.g. Zitat aus dem 1. Band, S. V IIIGoogle Scholar
  16. 16.
    Vgl. Heidrun Laudel, Gottfried Semper, a.a.O., S. 80Google Scholar
  17. 17.
    Die Urhüttenspekulationen […] — Verwandte der alchemistischen Vorstellung der Goldentstehung — gehören dem gleichen ungeschichtlichen Denken an, das die Menschheitsgeschichte bloß in Beziehung auf einen reinen Zustand vor dem Sündenfall oder nach der Erlösung zu denken vermag.« Andreas Hauser, a.a.O., S. 102Google Scholar
  18. 18.
    Laudel, a.a.O., S. 92Google Scholar
  19. 19.
    Das erste Mal äußerte er diesen Gedanken in seinem Londoner Vortrag von 1853 über die vergleichende Stillehre. Darin stellt er fest, »daß die Geschichte der Architektur mit der Geschichte der Kunstindustrie beginnt, und daß die Schönheits-und Stilgesetze der Architektur ihr Urbild in denjenigen der Kunstindustrie haben.« G. Semper, Vergleichende Stillehre, a.a.O., S. 263Google Scholar
  20. 20.
    G. Semper, Ueber das Verhältnis der dekorativen Künste zur Architektur. Vortrag, gehalten in London 1854, in: Kleine Schriften, a.a.O., S 344–346Google Scholar
  21. 21.
    Über Eitelberger und die Wiener Schule vgl. S. 157 fGoogle Scholar
  22. 22.
    C.S., Gottfried Semper. NWT, 29. 11. 1873. Inv.-Nr. 156. Alle folgenden Zitate ebd.Google Scholar
  23. 23.
    Helmholtz: »Unsere Forderung, die Naturerscheinungen zu begreifen, das heisst ihre Gesetze zu finden […] dass wir die Kräfte aufzusuchen haben, welche die Ursachen der Erscheinungen sind. Die Gesetzlichkeit der Natur wird als causaler Zusammenhang aufgefasst, sobald wir die Unabhängigkeit derselben von unserem Denken und unserem Willen anerkennen.« Hermann von Helmholtz, Über das Ziel und die Fortschritte der Naturwissenschaft (1869), in: Vorträge und Reden, 1. Bd. Braunschweig 1884. S. 342 f. Über Helmholtz und Sitte vgl. auch S. 117 fGoogle Scholar
  24. 24.
    C.S., Gottfried Semper. Salzburger Gewerbeblatt, 3. Jg. 1879, S. 22–24, Inv.-Nr. 402. Alle folgenden Zitate ebd.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. S. 115 ffGoogle Scholar
  26. 26.
    Goethe beschrieb in »Dichtung und Wahrheit« die durchschlagende Wirkung des »Laokoon« auf die damaligen Zeitgenossen: »Das so lange mißverstandene ut pictura poesis war auf einmal beseitigt, der Unterschied der bildenden und Redekünste klar, die Gipfel beider erschienen nun getrennt, wie nah ihre Basen auch zusammenstoßen mochten. Der bildende Künstler sollte sich innerhalb der Grenzen des Schönen halten, wenn dem redenden, der die Bedeutung jeder Art nicht entbehren kann, auch darüber hinaus zu schweifen vergönnt wäre. Jener arbeitet für den äußeren Sinn, der nur durch das Schöne befriedigt wird, dieser für die Einbildungskraft, die sich wohl mit dem Häßlichen noch abfinden mag. Wie vor einem Blitz erleuchteten sich uns alle Folgen dieses herrlichen Gedankens, alle bisherige anleitende und urteilende Kritik ward, wie ein abgetragener Rock, weggeworfen…« J.W.v.Goethe, Dichtung und Wahrheit, in: J.W.v.G., Werke, Hamburger Ausgabe, München 1988, Bd. 9, S. 316. Über die Stellung des »Laokoon« in Lessings Werk und in der Kunstgeschichte, vgl. K.S. Guthke und H. Schneider, Gotthold Ephraim Lessing, Stuttgart 1967Google Scholar
  27. 27.
    C.S., Gottfried Semper, a.a.O. Alle folgenden Zitate ebd.Google Scholar
  28. 28.
    Sittes Formulierung ist selber geistig verwandt einer Äußerung Sempers von 1853. Dort heißt es: »Je mehr wir in der Zivilisation und in den Kenntnissen vorschreiten, desto mehr scheint es, daß uns jenes instinktive Gefühl verkümmert, welches die Menschen bei ihren Erstlingsversuchen in der Kunstindustrie leitete, während die Wissenschaft noch nicht dahin gelangt ist, uns für diesen Verlust zu entschädigen.« Gottfried Semper, Vergleichende Stillehre, a.a.O., S. 275. Im Gegensatz zu Semper scheint Sitte — 26 Jahre später — den Fortschritt der Wissenschaft als ausreichend zu empfinden, um den Verlust an Instinkt zu kompensieren.Google Scholar
  29. 29.
    Über die mit dem Gedanken der Arbeitsteilung verbundenen Begriffsentwicklung vom Genie zum bürgerlichem Individuum vgl. Bernhard Floßdorf. Kreativität. Bruchstücke einer Soziologie des Subjekts. Frankfurt am Main 1978. S. 48 ffGoogle Scholar
  30. 30.
    Jochen Schmidt, Die Geschichte des Genie-Gedankens in der deutschen Literatur, Philosophie und Politik 1750–1945. Darmstadt 1985, Bd. 2, S. 124 fGoogle Scholar
  31. 31.
    A.a.O., S. 174Google Scholar
  32. 32.
    Den vier Artikeln Sittes über Sempers Städtebau, 1881–1885 im NWT erschienen, ist im Sitte-Nachlaß eine handschriftliche Notiz vorangestellt, die einer der Söhne Camillo Sittes, vermutlich Siegfried Sitte, verfaßt hat. Sie lautet: »Einlageblatt. Mit den folgenden vier Schriften trat unser Vater in den damals heftigen Kampf um die Urheberschaft Gottfried Semper’s an den Wiener Monumentalbauten ein. Mit Rücksicht auf die öffentliche Stellung des Verfassers wurden diese im,Neuen Wiener Tagblatt` erschienenen Artikel von dem befreundeten Redacteur und Schriftsteller V.K. Schembera gezeichnet.« Inv.Nr. 157aGoogle Scholar
  33. 33.
    Über den Wiener Stadtumbau vgl. Walter Kieß, Urbanismus im Industriezeitalter. Von der klassizistischen Stadt zur Garden City. Berlin 1991, S. 181–200Google Scholar
  34. 34.
    C.S., Der neue Wiener Styl. NWT, 8.7. 1881. Inv.-Nr. 158Google Scholar
  35. 35.
    Der Architekt Karl von Hasenauer (1833–1894) gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des Historismus in Österreich-Ungarn während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er war als Mitarbeiter des dreißig Jahre älteren Gottfried Semper an den Entwürfen für das Hofburgtheater und für das Kaiserforum beteiligt.Google Scholar
  36. 36.
    Sitte zitiert die Werke: Manfred Semper, Die Bauten, Entwürfe und Skizzen von Gottfried Semper; Hans Semper, Gottfried Semper. Ein Bild seines Lebens und Wirkens mit Benützung der Familienpapiere; Konstantin Lipsius, Gottfried Semper in seiner Bedeutung als Architekt. Mehrfach zitiert Sitte aus den genannten Büchern die Aussage, daß Kaiser Franz-Joseph persönlich den Entwürfen Sempers den Vorzug vor denen Hasenauers gegeben habe.Google Scholar
  37. 37.
    hatten die Architekten Hansen, Ferstel, Löhr und Hasenauer in einem beschränkten Wettbewerb Entwürfe für die Hofmuseen vorgelegt. Weil die Konkurrenz erfolglos blieb, arbeiteten Löhr und Hasenauer ihre Entwürfe noch einmal um. Gottfried Semper, damals Professor am Polytechnikum in Zürich, wurde 1869 vom Kaiser zum Gutachter ernannt und schließlich mit einem Neuent-Google Scholar
  38. wurf beauftragt. Vgl. Renate Wagner-Rieger, Architektur in Wien. Vom Klassizismus bis zur Sezession, in: Geschichte der Stadt Wien, N.R. VII/3, Wien 1973, S. 81 ffGoogle Scholar
  39. 38.
    C.S., Eine Handschrift Gottfried Sempers. NWT, 9./10.1. 1885. Inv.-Nr. 159. Die Authentizität von Sempers Gutachten konnte im Rahmen der vorliegenden Arbeit leider nicht überprüft werden. Alle folgenden Originalzitate Sempers ebd.Google Scholar
  40. 39.
    C.S., Gottfried Semper und der moderne Theaterbau. NWT, 17. 1. 1885, Inv.-Nr. 160Google Scholar
  41. 40.
    Vgl. Richard Wagner, Das Kunstwerk der Zukunft, in: Gesammelte Schriften und Dichtungen. Verlag E.W. Fritzsch, Leipzig 1887 (2. Aufl.), Bd. 3, 5.150 ff. Über Wagners Bühnenvorstellung vgl. auch Dieter Borchmeyer, Das Theater Richard Wagners. Stuttgart 1982, S. 73 fGoogle Scholar
  42. 41.
    C.S., Gottfried Semper und der moderne Theaterbau. A.a.O.Google Scholar
  43. 42.
    Die abgeflachte Fassade schreibt Renate Wagner-Rieger allerdings Hasenauer zu, der damit »in den Theaterbau das sakrale Motiv der großen Kirchenfassade« integriert habe. Renate Wagner-Rieger, Semper und die Wiener Architektur, in: Gottfried Semper und die Mitte des 19. Jahrhunderts. Schriftenreihe des Instituts für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich. Basel/ Stuttgart 1976, S. 287Google Scholar
  44. 43.
    Laut Renate Wagner-Rieger hat »Hasenauer nicht nur Sempers Bauideen übersteigert und sakralisiert, sondern auch die Basis geschaffen für die Einbindung von Sempers Stil in die Wiener Tradition in einer Art und Weise, daß darauf weitergebaut werden konnte.« Sempers Wirkung auf die Wiener Architektur sei nur dort spürbar gewesen, wo Hasenauer mitgearbeitet habe. R. W.-R., Semper und die Wiener Architektur, a.a.O., S. 274Google Scholar
  45. 44.
    Über Sittes Umbauvorschlag an Wagner vgl. das bereits auf S. 83 erwähnte Buch von Heinrich Habel, Festspielhaus und Wahnfried. München 1985, S. 358, 412, Anm. 307. Siehe Sittes vollständig wiedergegebenen Brief im Anhang, S. 186 ffGoogle Scholar
  46. 45.
    Diese Darstellung ist an zentraler Stelle in Sittes städtebauliches Hauptwerk eingegangen, vgl. C.S. Der Städtebau nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Wien 1889. Reprint der 4. Auflage von 1909. Braunschweig/Wiesbaden 1983, S. 128 ffGoogle Scholar
  47. 46.
    C.S., Gottfried Semper’s Ideen über Städteanlagen. NWT, 22. 1. 1885, Inv.-Nr. 161. Alle folgenden Zitate ebd.Google Scholar
  48. 47.
    Eine ähnliche Anekdote gibt es über Le Corbusier, weshalb solche heroische Architekten-Folklore einer eingehenderen Betrachtung würdig wäre. Als Le Corbusier 1922 für den Pariser Herbstsalon einen Brunnen entwerfen sollte, entgegnete dieser, er werde das nur tun, wenn er hinter dem Brunnen eine Stadt für drei Millionen Menschen entwerfen dürfe. Daraus entstand Le Corbusiers »Plan de la Ville de 3 millions d’habitants«. Ich danke Stanislaus von Moos für diesen Hinweis.Google Scholar

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© Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Michael Mönninger

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