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Zweipole. Duale Netzwerke

  • Gerhard Ulbricht
Chapter
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Zusammenfassung

Man gelangt zu einer vorteilhaften Beschreibung des zeitlichen und frequenzmäßigen Verhaltens eines Netzwerkes, wenn man von der Kreisfrequenz ω = 2πf, f Frequenz, zur komplexen Frequenz s übergeht:
$$ j\omega \to s = \sigma + j\omega $$
(1)
Die Größe s stellt die komplexe Bildvariable der Laplace-Transformation dar. Die Größe σ in (1) ist eine reelle Zahl. Der Übergang (1) von der jω-Achse in die komplexe s-Ebene Bild 1 wird auch als die komplexe Erweiterung bezeichnet. Wird ein Parallelschwingkreis, dessen Energiespeicher (Induktivität L und Kapazität C)
Bild 1

Komplexe s-Ebene

eine bestimmte Anfangsenergie beinhalten, von der speisenden Quelle abgetrennt (leerlaufender Schwingkreis), so schwingt das Netzwerk mit seiner Eigenschwingung aus. (Das gleiche gilt für einen Serienschwingkreis mit Anfangsenergie, der kurzgeschlossen wird).

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Copyright information

© B. G. Teubner Stuttgart 1986

Authors and Affiliations

  • Gerhard Ulbricht
    • 1
  1. 1.Fachhochschule MünchenDeutschland

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