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Informationstechnologie verändert Schlüs selbranchen

  • Wolfgang Zillessen
  • Andreas Pielczyk
  • Matthias von Bechtolsheim
  • Andreas Feige
  • Gerald Kalny
  • Walter Pfeiffer
  • Christoph Burger
  • Mathias Entenmarin
  • Stefano Neputé
  • Jörg Schiele
  • Marc-Milo Lube
  • Manfred Dinges
  • Marten Büttner
  • Bernhard Krupka
  • Bernhard Tilemann
  • Armin Fricke
  • Manfred Seyfried
  • Peter Langosch
  • Christoph Müser
  • Ulrich Schielein
  • Michael Brucksch
  • Heinrich Grabowski
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Zusammenfassung

Der Einsatz der Informationstechnologie in den siebziger und achtziger Jahren war gekennzeichnet durch die Automatisierung existierender Abläufe, vornehmlich in der Abwicklung des operativen Geschäfts. Die strategische Bedeutung der Informationstechnologie wurde zwar häufig beschrieben und viel diskutiert, ihr tatsächlicher Beitrag zur Positionierung eines Unternehmens im Wettbewerb war jedoch eher bescheiden. Die wenigen vorzeigbaren strategischen IuK-Anwendungen, wie beispielsweise Airline-Reservierungssysteme, wurden in zahlreichen Publikationen und Vorträgen zum Leidwesen von Lesern und Zuhörern weit überstrapaziert. Experten wie auch vielen Führungskräften war klar, daß die Informationstechnologie im Kern der Rationalisierung und Kostensenkung dient.

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Literaturhinweise

  1. 12.
    Anm. d. Autors: ein nach koreanischen Rezepten scharf eingelegter Kohl.Google Scholar
  2. 13.
    Die amerikanische Firma Netscape beispielsweise, die zu 70 Prozent den Weltmarkt für WWW-Client-Software beherrscht, verlangt zwischen 15 000 und 30 000 $ monatlich für die Plazierung von Werbung auf ihrer hochfrequentierten WWW-Home-Page.Google Scholar
  3. 14.
    Diese Eintrittsbarrieren werden häufig mit dem „3-B-Kriterium“ charakterisiert: Lesbarkeit in Bus, Bad und Bett.Google Scholar
  4. 15.
    In diesem Zusammenhang sei an das erwähnte 3-B-Kriterium erinnert.Google Scholar
  5. 16.
    Vgl. Forbes, Nr. 153 vom 28. Februar 1994; S. 42-44.Google Scholar
  6. 17.
    Vgl. Buchreport, Nr. 28 vom 13. Juli 1995; S. 50-52.Google Scholar
  7. 18.
    Vgl. Bredemeier, Willi: Hohe Wachstumsraten, in: Börsenblatt des Deutschen Buchhandels; Nr. 46 vom 9. Juni 1995, S. 7-9.Google Scholar
  8. 19.
    Vgl. Information Today; Januar 1995.Google Scholar
  9. 20.
    Die geringen Erfolge der Pay-TV-Sender zeigen, daß sogar im Fernsehbereich die Individualisierung des Informations-und Kommunikationsflusses auf Verhaltensbarrieren stößt.Google Scholar
  10. 21.
    Vgl. von Rheinbaben, R.: Übersicht zu Produkt-und Preisklassen von CD-ROM, in: Buchreport Nr. 28 vom 13. Juli 1995; S. 63.Google Scholar
  11. 22.
    Vgl. Buchreport, Nr. 28 vom 13. Juli 1995Google Scholar
  12. 23.
    So liegt z. B. der Anteil der Pauschalreisen nach Österreich unter 10 Prozent und bei Fernreisezielen über 80 Prozent.Google Scholar
  13. 24.
    Der Begriff Packaging beschreibt besser die Tätigkeit des Zusammenstellens von Reisen, als dies in der deutschen Sprache möglich ist.Google Scholar
  14. 25.
    Dies gilt vor allem für nicht-integrierte Veranstalter, aber auch die integrierten haben keinen direkten operativen Durchgriff auf die Leistungsträger.Google Scholar
  15. 26.
    In der Touristik zeigt sich die ganze Problematik des sogenannten „Multimedia“.Google Scholar
  16. 27.
    Im folgenden stets unter dem Oberbegriff „Banken“ zusammengefaßt.Google Scholar
  17. 28.
    Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes.Google Scholar
  18. 29.
    Vgl. Arthur D. Little: Hochleistungsorganisation Kreditinstitut, Wiesbaden 1993.Google Scholar
  19. 30.
    Deutsche Bank AG; 1994.Google Scholar
  20. 31.
    Siehe Fußnote 30.Google Scholar
  21. 32.
    Alldata-Bankenstudie.Google Scholar
  22. 33.
    Deutscher Bankangestellten-Verband; 1992.Google Scholar
  23. 34.
    In Deutschland werden derzeit allein über TOnline (vormals DatexJ) 1,4 Millionen Bankkonten verwaltet.Google Scholar
  24. 35.
    Deutsche EDI-Gesellschaft DEDIG.Google Scholar
  25. 36.
    Graeme Ward, Director of Strategy and Planning, ACI Limited.Google Scholar
  26. 37.
    ABN AMRO Bank; 1993.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Zillessen
  • Andreas Pielczyk
  • Matthias von Bechtolsheim
  • Andreas Feige
  • Gerald Kalny
  • Walter Pfeiffer
  • Christoph Burger
  • Mathias Entenmarin
  • Stefano Neputé
  • Jörg Schiele
  • Marc-Milo Lube
  • Manfred Dinges
  • Marten Büttner
  • Bernhard Krupka
  • Bernhard Tilemann
  • Armin Fricke
  • Manfred Seyfried
  • Peter Langosch
  • Christoph Müser
  • Ulrich Schielein
  • Michael Brucksch
  • Heinrich Grabowski

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