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Schluss Was 2013 geschrieben stehen soll

  • Holger Rust

Zusammenfassung

Was also soll geschrieben stehen, in den Zeitungen und Zeitschriften von heute bis ins Jahr 2013? Welche Schlagzeilen wollen wir lesen? Was soll schon geschrieben stehen, werden die Ermüdeten sagen, denen so viele Konzepte zerbrochen sind, die so vielen Strategien gefolgt sind, ohne Erfolg zu haben. Was schon? Wir haben so viele Gedanken auf dem Papier gesehen, die andern Tags schon nicht mehr dieses Papier wert waren. Wie hieß es am Beginn des Buches: Es war das essayistische Jahrzehnt? Das Jahrzehnt, an dessen Anfang eine Utopie stand, die Utopie des offenen Gesprächs? Hinter uns liegt das Jahrzehnt zwischen 2003 und 2013, in dem man aufhörte, diese Karikaturen von Managementmoden nachzuäffen und sich dabei selbst zum Affen zum machen? Die Zeitgenossen dieser Jahre, Junge und Alte, Männer und Frauen, die Manager, die wie Dichter dachten, und die Dichter, die wie Manager denken konnten, sie lösten sich von den Moden und modischen Karikaturen der Strategien und Konzepte, die bis dahin der Wirtschaft intellektuelle Mühlsteine um den Hals gehängt hatten? Sie hatten den Mut, in schwierigen Zeiten individuelle Lösungen zu entwerfen und doch miteinander zu arbeiten? Es war das Jahrzehnt, das eine neue Kommunikationskultur begründete: die Kultur der Konvivialität, die Kultur eines neuen Pluralismus, der sich nicht in der postmodernen Beliebigkeit zerfranste wie bei den vielen „Generationen“, gleich welchen Buchstaben sie sich anhängten? Das alles würden wir lesen, 2013?

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Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2003

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  • Holger Rust

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