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Von außen betrachtet: Leitunterscheidungen klassisch-instrumenteller Ansätze

  • Christoph Soukup

Zusammenfassung

„Während das Management klassischer Produktionsfaktoren ausgereizt zu sein scheint, hat das Management des Wissens seine Zukunft noch vor sich. Wissen ist die einzige Ressource, welche sich durch Gebrauch vermehrt.“93 Die in Teil B dieses Buches skizzierten klassisch-instrumentellen Ansätze des Managements von Wissen bergen mit der ihnen eigenen Sichtweise eine ganze Reihe von Implikationen und Setzungen in sich. Diese Implikationen sind nicht per se problematisch, werden es aber dann, wenn sie nicht reflektiert werden. Umso mehr, wenn sie sich zur weithin verbreiteten Grundlage für den Umgang mit Wissen in Unternehmen aufschwingen. Eine kritische Auseinandersetzung mit den in klassisch-instrumentelle Ansätze eingelassenen—oft unausgesprochenen—Leitunterscheidungen hat bisher kaum stattgefunden. Gerade deshalb scheint mir der Weg vielversprechend, über die Beschäftigung mit den Leitunterscheidungen, die klassisch-instrumentelle Ansätze treffen, zu einer neuen Freiheit im Nachdenken über Wissen in Unternehmen zu kommen.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2001

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  • Christoph Soukup

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