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Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union und Besonderheiten des Teilzeitarbeitsmarktes

  • Friedrich Knorr
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Zusammenfassung

Anhaltend hohe (strukturelle) Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen in der EU, das seit Jahren die einzelnen Mitgliedsländer in unterschiedlicher Ausprägung trifft. Einige Länder verzeichnen jedoch deutlich geringere Arbeitslosenzahlen, bis hin zur Vollbeschäftigung, Die aktuellen Zahlen zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Problemlagen in den einzelnen EU-Staaten sollen hier kurz dargestellt werden. Die in den Länderberichten genannten statistischen Daten sind aus Gründen der Vergleichbarkeit aus dem Jahr 1996. Bezüglich der Entwicklung der Arbeitslosenzahlen ist zu vermerken, dass eine tendenzielle leichte Abnahme der Arbeitslosigkeit zwischen 1996 und 1999 zu verzeichnen ist. Lediglich Spanien verzeichnete im Berichtszeitraum einen deutlicheren Rückgang von 19,0% auf 16,1%. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote der Eurozone lag im Juni 1999 unverändert gegenüber dem Vormonat Mai bei 10,3%. Zum Vergleich: Im Juni 1998 hatte die Arbeitslosenquote bei 10,9% gelegen.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 2000

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  • Friedrich Knorr

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