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Die Markenperspektive im strategischen Management

  • Frank Huber
Part of the neue betriebswirtschaftliche forschung book series (NBF, volume 331)

Zusammenfassung

Wie bereits in den einführenden Abschnitten zum Ausdruck kam, sahen die Verantwortlichen zahlreicher Unternehmen zu Beginn der 90er Jahre wiederum verstärkt in der Allianzbildung eine strategische Alternative zur Beantwortung der neuen marktlichen Herausforderungen. Als Argumente für eine Zusammenarbeit mit einem Partner dienten nunmehr aber nicht nur die materiellen Vorteile einer Kooperation, sondern auch immaterielle Größen, wie der Wert einer Marke. Was war der Grund für diesen Perspektivenwechsel in den Unternehmen? Warum erfreute sich die Marke, für die einige Trendforscher Ende der 80er Jahre bereits den ‚Trauermarsch‘ anstimmten41, auf einmal einer blühenden Gesundheit? Woher resultierte letztendlich die ökonomische Kraft der Marke in diesem Überlebenskampf? Zur Klärung dieser Fragestellungen erscheinen einige Ausführungen zu den verschiedenen Leitmaximen der Unter-nehmensführung zweckdienlich.

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© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Frank Huber

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