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Zur Notwendigkeit einer Analyse der Erfolgsfaktoren von Markenallianzen

  • Frank Huber
Part of the neue betriebswirtschaftliche forschung book series (NBF, volume 331)

Zusammenfassung

Seit Anfang der 80er Jahre gehen Unternehmungen in verstärktem Maße Kooperationen mit ihren Wettbewerbern ein. Grund für dieses Verhalten war oftmals die Erkenntnis, die eigene Wettbewerbsposition im Alleingang vor dem Hintergrund einer zunehmenden Globalisierung und Deregulierung, stark verkürzter Produktlebenszyklen1 und einer beschleunigten Diffusion neuer Technologien2, rapider Preiseinbrüche, eines erhöhten Kapitalbedarfs und einer Zunahme der Markt- und Wettbewerbsdynamik3 nicht mehr aufrechterhalten zu können4. Durch die gegenseitige Erschließung strategischer Erfolgspotenziale sollten Stärken vereinigt und Schwächen kompensiert werden, um den dynamischen Wettbewerbsbedingungen gerecht zu werden5. Spektakuläre Partnerschaften wie jene zwischen AT&T und Olivetti oder General Motors und Toyota hielten unter der Bezeichnung ‚strategische Allianz‘ Einzug in die wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Literatur. Die vielversprechenden Vorteile derartiger Allianzen lösten bald eine regelrechte ‚Allianz-Euphorie‘ unter den Unternehmungen aus.

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© Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

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  • Frank Huber

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